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	<title>Michael Graeter&#039;s Starnews</title>
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	<description>Klatsch und Tratsch über Prominente, Promis, Livestyle und der High Society.</description>
	<lastBuildDate>Thu, 29 Jul 2010 11:00:41 +0000</lastBuildDate>
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		<title>DER SPRITZIGE JEDERMANN VON SALZBURG</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Jul 2010 11:00:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Graeter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Schlagzeilen]]></category>

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		<description><![CDATA[Festspiel-Zeit an der Salzach hat begonnen. Prinz Ernst August, Ben Becker oder ein Jesus von Oberammergau zählen zu den Hauptdarstellern beim Partyleben der Mozartstadt.


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			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Festspiel-Zeit an der Salzach hat begonnen. Prinz Ernst August, Ben Becker oder ein Jesus von Oberammergau zählen zu den Hauptdarstellern beim Partyleben der Mozartstadt.</strong></p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><strong>SALZBURG </strong> -  Salzburgs neue Buhlschaft hat den Tiger im Tank. Die katzenäugige<br />
 <strong>Birgit Minichmayr</strong>, 33 Lenze, rote Haare ,Alabasterteint und<br />
 spaghettidünnen High Heels, verließ als letzte die „Jedermann“-Party<br />
 im  paradiesischen Wirtsgarten  der Traditionsgaststätte<br />
 „Krimpelstätter“, wo man  an langen weißen Tischen, auf weißen Bänken,<br />
 im weißen Kies gefeiert hatte. Ein verstohlener Blick auf die Uhr<br />
 zeigte: Es war exakt dreiviertel sechs Uhr früh, als Birgit und ein<br />
 sehr lebhafter  Tod namens <strong>Ben Becker</strong> den  überaus geduldigen Wirt<br />
 <strong>Hannes Bachmann</strong> ins Bett schickten.  Ben in kurzer Hirschlederner<br />
 mit Samtwams, Haferlschuhen und Sonnenbrille  („Vom starken Schminken<br />
 brennen mir die Augen“), war trotz der großen Stoffverdrängung im Blut<br />
 noch immer gut drauf.</p>
<p>Das Fest für nicht Jedermann mit insgesamt 300 Gästen,   begann um<br />
 Mitternacht.  Mit sieben Zweispänner- Kutschen kam Regisseur<strong> Christian</strong><br />
 Stückl, Chef des Münchner Volkstheaters und  diesjähriger  Kreateur<br />
 der  „Oberammergauer  Passionsspiele“ ,  mit seinem Ensemble vom<br />
 Domplatz .  „Ich habe noch nichts gegessen, dafür vier  Schachteln<br />
 Zigaretten geraucht“, sagte Stückl beim Aussteigen. Hinter ihm kam auch sein &#8220;Jesus&#8221; aus Oberammergau, <strong>Frederik Mayet.</strong></p>
<p><strong> </strong><br />
 „Jedermann“-Tielheld<strong> Nicholas Ofczarek</strong> entpuppte sich als großer<br />
 Spritzer. Er benötigte für das Anzapfen  des Bierfasses drei Schläge.<br />
 Beim ersten verfehlte er den Hahn und schlug der Buhlschaft  ihren<br />
 Bierkrug aus der Hand, der  am Boden zerbrach. Beim zweiten Hieb<br />
 schoss das Bier in alle Himmelsrichtungen,aber beim dritten  Mal<br />
 gelang es ihm, den Hahn zu versenken.  Er und seine Partnerin Birgit,<br />
 mit der er am Burgtheater spielte, verstehen sich so gut, als hätte er<br />
 bei ihr schon mal die Nachttischlampe repariert.<br />
 Als Vorspeise gab es auf der Premieren-Party unter Linden Brezn mit<br />
 diversen Aufstrich und als Hauptgang einen köstlich schmeckenden<br />
 Jungschweinebraten , der  vor Ort  während einer zweieinhalbstündigen<br />
 Prozedur in einer Spezialkiste mit Oberhitze zubereitet worden war.<br />
 Als Dessert wurde eine Sünde aus der Wachau serviert &#8211;  Marillenkuchen<br />
 vom Blech. An allen Tischen wurde die Jedermann-Aufführung 2010 mit<br />
 Lobeshymnen bedacht. In den ersten Reihen des Freilicht-Theaters am<br />
 Domplatz saßen neben Österreichs Präsident  <strong>Heinz Fischer</strong> und<br />
 Bundeskanzler xxx prominente Kulturtanker wie  Unternehmerin <strong>Renate</strong><br />
 <strong>Thyssen</strong> (kam als letzte zur Premiere) mit Ehemann <strong>Ernst T. Henne</strong> ( die<br />
 silbernen Haare über dem Jackenkragen), Formel-1-Experte <strong>Niki Lauda</strong><br />
 mit Frau <strong>Birigt</strong> (spendete ihm eine Niere und  schenkte ihm die<br />
 Zwillinge <strong>Max</strong> und <strong>Mia</strong>), Kaberettist <strong>Jochen Busse,</strong> TV-Journalist <strong>Hans</strong><br />
 <strong>Mahr </strong>mit Lebensgefährtin <strong>Katja Burkar</strong>d, Bier-Senator <strong>Dieter Soltmann</strong><br />
 („Spaten“) und Frau <strong>Ursula,</strong> Regisseur  und Kameramann<strong> Xaver</strong><br />
 <strong>Schwarzenberger </strong>mit  Lebensgefährtin<strong> Susanne</strong> (  posierte für die<br />
 Fotografen wie auf dem roten Teppich beim „Oscar“), und Star-Magier<br />
 <strong>Siegfried Fischbache</strong>r, der aus Las Vegas kam und sich gerade bei seiner<br />
 Famlie in Rosenheim aufhält. „Roy geht es gut. Es ist erstaunlich, wie<br />
 er alles wegstecken konnte.“, sagte der weltbekannte Entertainer, der<br />
 auf eine 45jährige US-Karriere  zurückblicken kann und  reich wurde.<br />
 Sigfried war das erste Mal bei den Salzburger Festspielen. Er trug<br />
 einen seidenen Maßanzug,war braungebrannt und guter Laune. Ein<br />
 kahlköpfiger Ordnungsmensch in Livree mit Hornbrille, der  am  mit<br />
 Kälberstricken und rotweißen  Baumarkierungern abgegrrenzten  Eingang<br />
 die Medien in Schach hielt und die Prominenten dirigierte,  ließ sich<br />
 zu einer unqualifizierten Äußerung über  das  jugendliche<br />
 Erscheinungsbild des Weltstars  hinreissen.</p>
<p><strong>Prinz Ernst August von Hannover </strong>hatte auch seinen Auftritt, nicht bei<br />
 Jedermann und auch nicht für jedermann. Mit zwei hübschen<br />
 Gespielinnen,blond und dunkelhaarig,  gefühlte Ende 30, und mit viel „hupfertem<br />
 Wasser“versorgt sowie drei  Spezis kam er zum Mittagessen in den<br />
 „Goldenen  Hirsch“. Der   Lunch wurde zur  never ending Story. Es war<br />
 so gemütlich, dass  er  sich mit Umweg in die kleine Bar bis nächsten<br />
 Morgen um fünf Uhr hinzog . Selig ließ sich der von <strong>Prinzessin</strong><br />
 <strong>Caroline von Monaco </strong>getrennt lebende Welfenprinz  in sein Jagd-Anwesen<br />
 in Grünau zurückchauffieren. Während der Festspielzeit wird er noch<br />
 öfters ein Gastspiel geben. Für  „Dekor“ hat Ernst August vorgesorgt,<br />
 aber eine neue  Favoritin ist noch nicht in sein Fadenkreuz gelangt.</p>
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		<title>MINISTER SPAENLES GEHEIME TANKE</title>
		<link>http://www.michaelgraeter.de/2010/minister-spaenles-geheime-tanke/</link>
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		<pubDate>Wed, 21 Jul 2010 21:51:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Graeter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Auf Tellern, in Gläsern]]></category>

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		<description><![CDATA[Die unterschiedlichsten Gesellschaftsschichten sieht man Johanniscafe, wo es noch um drei Uhr nachts Schinkennudeln und Kirschtorte gibt.


]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><br />
 </strong></p>
<p><strong>Die unterschiedlichsten Gesellschaftsschichten sieht man im Johanniscafe, wo es noch um es noch drei Uhr nachts Schinkennudeln und Kirschtorte gibt.<br />
 </strong></p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><strong>MÜNCHEN</strong> &#8212; Der Münchner Nachtschwärmer-Geheimtipp „Johannis-Cafe“ im Trend-Viertel<br />
 Haidhausen, wo der Musketier-Wirt <strong>Olaf </strong>auch noch um 3 Uhr früh<br />
 schmackhafte Schinken-Nudeln  und Schwarzwälder Kirschtorte auftischt,<br />
 ist seit vielen Jahren einediskrete Tankstelle des Kultusministers<br />
 <strong>Ludwig Spaenle</strong>. Gerade war er wieder da.</p>
<p>Am liebsten steht  Spaenle hemdsärmelig an der kleinen Bar mit ein<br />
 paar CSU-Kumpanen,<br />
 diesmal mit Ex-Stadtrat <strong>Dr. Klaus Hirth </strong>und einem  Ex-Staatsanwalt,<br />
 und erzählt vom heißen Landtagsleben, in letzter Zeit immer mehr im<br />
 FJS-Stakkato und man denkt  sogar für einen Moment Franz Josef Strauß<br />
 vor sich zu haben, den er sehr verehrt hat. „Hier kann man richtig<br />
 ausspannen. Ich komme oft nach Dienstreisen  hierher“, sagt der<br />
 Minister, den anscheinend  der  Trubel in dem Lokal nichts ausmacht.<br />
 Sein Getränk am Tresen, gleich neben der Ausgabe : Pils und  dazu<br />
 etwas  klaren Treibstoff.</p>
<p>Ganz so cool übrigens, wie ich den „Johannis-Cafe“-Gastronomen  früher<br />
 eingeschätzt habe, ist er nicht. Olaf erließ gerade einen internen<br />
 Oberweiten-Maulkorb fürs Personal. Die Zensur betraf die<br />
 schwarzhaarige <strong>Anita Eckberg,</strong> eine seiner charmanten Bedienungen, die<br />
 der Schöpfer mit einer natürlich freitragenden<br />
 Konstruktion bestückt hat, wie  ihre dünnen Seidenblusen es  unschwer<br />
 feststellen lassen.  Die Service-Dame bedient jetzt mit &#8220;Triumph&#8221;"gezähmt<br />
 ihre Gäste.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>HELMUT DIETL SCHLÄFT GERN MAL IN SEINEM NEUEN BÜRO</title>
		<link>http://www.michaelgraeter.de/2010/helmut-dietl-schlaft-gern-mal-in-seinem-neuen-buro/</link>
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		<pubDate>Sat, 17 Jul 2010 22:05:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Graeter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Schlagzeilen]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Star-Regisseur feilt noch immer am neuem "KIR ROYAL". Endlich steht die Finanzierung und die die schier endlose Geschichte wird 2011 gedreht.


]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Star-Regisseur feilt noch immer am neuem &#8220;KIR ROYAL&#8221;. Endlich steht die Finanzierung und die die schier endlose Geschichte wird 2011 gedreht.</strong></p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><strong>MÜNCHEN </strong> -  Es ist zwar nur das Schein-Schwabing, die Max Vorstadt. Aber für einen<br />
 Hauch weht in dem abendlichen, warmen Lüftchen  etwas Via Veneto mit.<br />
 Zumindest auf dreizehn Metern– so breit ist die Front des „Rossini“ in<br />
 der Türkenstraße mit seiner  aus sechs Tischchen bestehenden<br />
 Schmalspur-Terrasse. Das Spaghetti-Nest  ist <strong>Helmut Dietls</strong><br />
 Stammkneipe. Sein Meisterwerk  &#8221;Kir Royal&#8221; flimmert gerade auf der<br />
 Großleinwand des &#8220;Kinos am Olympiasee&#8221;.</p>
<p>Unter der dunkelgrünen  Markise  sitzt Helmut  am ersten Tisch zusammen<br />
 mit seiner Frau<strong> Tamara </strong>und sein Blick schweift über die Straße auf die<br />
 kunterbunten  Geschäfte , auf den Bücherladen „Zweitausendeins“ mit<br />
 schwarz-rot-goldenen Fußballwimpeln, den Mode-Shop „La Bamba“ und auf<br />
 den „Asia Feinkost“-Laden. Der Regisseur  wirkt entspannt. Er ist<br />
 schlank und gutaussehend, als käme er grade vom Urlaub zurück.  Neben<br />
 ihm, zwei Tische weiter, verzehrt  Zahnarzt <strong>Abi Fuchs</strong>, zu dem alle in<br />
 Schwabing laufen,  frische Steinpilze ,und vor ihm parkt gerade  ein<br />
 Heilpraktiker ganz sachte seinen froschgrünen Antik-Fiat 500 ein,<br />
 während „Rossini“-Wirt <strong>Fabrizio </strong>rasch ein Radl wegräumt, das  da<br />
 querstand, um den Parkplatz freizuhalten.</p>
<p>Helmut zeigt sich ungeheuer diszipliniert. Er speist wie so oft<br />
 Vitello Tonnato, danach Nudeln, dazu ein Glas Rotwein. Einen guten<br />
 Stoff, für seinen Lieblingsgast macht der &#8220;Rossini&#8221;-Chef eigens eine<br />
 Flasche auf. Der Aschenbecher ist unberührt und wirkt fremdartig. Das<br />
 ist es, was fehlt, das typisch Dietlsche, der Rauch. „Ich rauche seit<br />
 über zweieinhalb Jahren nicht mehr“, gesteht Dietl, der früher  pro<br />
 Tag 100 Gitanes  paffte. „Ich habe das Rauchen durch Tabletten<br />
 weggekriegt. Mit einem  Medikament, das  gar nicht dafür gedacht ist.<br />
 Es hat mir die Sucht genommen, aber  ich habe noch 2 Jahre lang  an<br />
 Zigaretten gedacht“, erklärt er.</p>
<p>Weil wir kurz von längeren Zeiträumen reden  - Dietl benötigt für<br />
 seine Filme mindestens fünf Jahre Schaffenszeit &#8211; kommen wir natürlich<br />
 auf seinen überfälligen Film „Berlin Mitte“ zusprechen, der  im Juni<br />
 gedreht werden sollte. „Ich musste verschieben. Jetzt steht aber die<br />
 Finanzierung. Von Bayern und Berlin bekam ich die Fördergelder, bei<br />
 den Bundesmitteln hat man mich im Stich gelassen. Aber jetzt ist alles<br />
 klar. Der Film wird  10,3 Millionen Euro kosten. Wir können nur jetzt<br />
 noch nicht loslegen, weil der Hauptdarsteller <strong>Michael Bully Herbig</strong> im<br />
 Herbst  eine Verpflichtung für  einen anderen Film  abgeschlossen hat<br />
 . Also fangen wir Mitte März an 2011 an“, sagt  Dietl.</p>
<p>Bully spielt den neuen Reporter, <strong>Xaver Kroetz</strong> als Baby Schimmerlos<br />
 gibt es nicht mehr. Noch und wieder dabei sind  aber auf jeden Fall<br />
 <strong>Senta Berger</strong> und <strong>Dieter Hildebrandt</strong>, der den Kolumnisten-Fotografen<br />
 Franz Hug eins zu eins auf dem Bildschirm adaptiert hat. Die Geliebte<br />
 des  Klatsch-Reporters im neuen Film  hat Helmut noch nicht gefunden.<br />
 „Ich habe ja jetzt Zeit und wir  werden bald ein Casting machen und<br />
 die richtige Schauspielerin finden.  Das  Drehbuch überarbeite ich<br />
 noch. Es bekommt jetzt den  Feinschliff“, verrät er. Die Kir<br />
 Royal“-Fortsetzung als Kino-Film beginnt übrigens  storymäßig in<br />
 Bayern, weil ja auch ein großer Teil Fördermittel  aus dem Land<br />
 stammen, ehe in Berlin weitergedreht wird.</p>
<p>Als ich Helmut Dietl in der Türkenstraße begegne, umarmt er mich<br />
 brüderlich wie immer  und erkundigt sich nach meinem Befinden. Seine<br />
 Frau Tamara  dagegen hebt beschwörend die Hände nach oben, vermutlich,<br />
 weil sie von der abendliche Sonne geblendet wurde. Die dunkelhaarige,<br />
 vierte Frau des Regisseurs, die mit Helmut die Tochter <strong>Serafina </strong>(7)<br />
 hat, war zuletzt  in der Schweiz und hat sich dort als Meditatorin<br />
 ausbilden lassen. Vielleicht ist das der  Weisheits letzter Schluß fürs<br />
 Eheglück. Die Dietls leben nach wie vor in dem geschichtsträchtigen<br />
 und strapazierten  Wohnblock Kunterbunt  in Schwabing in einer<br />
 3-Zimmerwohnung mit Hund Coco und Edelfeder <strong>Patrick Süskind</strong> samt<br />
 Familie als Nachbar.</p>
<p>Sein Büro für die „Diana-Film“ im Erdgeschoss hat Helmut aufgegeben.<br />
 Aber: Im Hinterhaus mietete sich Dietl ein neues „Büro“, eine perfekte<br />
 Wohnung zum  ungestörten Arbeiten, wo er oft  schläft, wenn er zu müde<br />
 zum &#8220;Heimgehen&#8221; ist.. Postalisch verheimlicht er die neue Bleibe nicht.  „H.D.“<br />
 steht an der Klingel.</p>
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		<item>
		<title>HOCHZEIT DES ERBPRINZEN VON HOHENZOLLERN</title>
		<link>http://www.michaelgraeter.de/2010/hochzeit-des-erbprinzen-von-hohenzollern/</link>
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		<pubDate>Sat, 17 Jul 2010 22:00:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Graeter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Daily Dream]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Familie ist sauer. Jetzt haben zwei Prinzessinen Sigmaringen verlassen. Fürst Heinrich zu Fürstenberg feiert runden Geburtstag.


]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Familie ist sauer. Jetzt haben zwei Prinzessinen Sigmaringen verlassen. Fürst Heinrich zu Fürstenberg feiert runden Geburtstag.<br />
 </strong></p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><strong>FREIBURG </strong> -  <strong>Erbprinz Karl Friedrich von Hohenzollern </strong>heiratet  heute  ganz diskret<br />
 auf Schloß Umkirch bei Freiburg die blonde Model-Agentin <strong>Nina de</strong><br />
 <strong>Zomer</strong>. Clan-Chef<strong> Fürst Fritz von Hohenzollern</strong> und hochadelige Kreise<br />
 sind not amused.   Deshalb zirkuliert wenig blaues Blut unter den<br />
 Gästen bei der standesamtlichen Trauung und bei der Party am Abend.</p>
<p>Je nachdem, wie lange es  bei <strong>Fürst Heinrich zu Fürstenberg </strong>dauert,<br />
 der gestern Abend seinen 60. Geburtstag in Donaueschingen feierte,<br />
 wird auch <strong>Prinz Ernst August von Hannover</strong> bei Karl Friedrich<br />
 erwartet.</p>
<p>In Sigmaringen ist man übrigens traurig über den Weggang<br />
 zweier  Prinzessinnen.  <strong>Nathalie von Hohenzollern</strong>, noch Ehefrau von<br />
 <strong>Prinz Albrecht von Hohenzollern</strong> zog mit Kind und Kegeln in die Schweiz<br />
 und löste ihre Schmuckwerkstatt „Juwel-Bar“ beim Sigmaringer Schloss<br />
 auf. Auch Karl Friedrichs Ex, <strong>Prinzessin Alexandra von Hohenzollern</strong>,<br />
 geborenen <strong>Stauffenberg </strong>und Lieblings-Schwiegertochter des Fürsten ,<br />
 hat  das Schloß verlassen.</p>
<p>In den letzten vier Jahren  wohnte  der<br />
 Erbprinz mit einer unauffälligen Lehrerin namens <strong>Heidemarie Mohr</strong> in<br />
 einer von ihm gekauften   Villa in Baden Baden. Dort lebt jetzt die<br />
 Dame allein. Die Mohr hat ihre Schuldigkeit getan.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>FLYING DOCTORS: PRINZ CHARLES GAB DEN SEGEN</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Jul 2010 15:01:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Graeter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Daily Dream]]></category>

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		<description><![CDATA[Deutschland-Chef Mallinckroth sammelt 100 000 Euro für kranke afrikanische Kinder und stachelt Kunstsinnige und Sportler bei der Gemälde-Versteigerung an.

]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><strong>Deutschland-Chef Mallinckroth sammelt 100 000 Euro für kranke afrikanische Kinder und stachelt Kunstsinnige und Sportler bei der Gemälde-Versteigerung an.<br />
 </strong></div>
<div></div>
<div></div>
<div><strong>ST. EURACH</strong> &#8211; Je mehr ich mich dem Haupteingang des exklusiven Land &amp;  Golfclub St.<br />
 Eurach  bei Seeshaupt am Starnberger See näherte, desto größer wurden<br />
 die Hubräume und verchromten Auspuffanlagen der Limousinen. Direkt<br />
 davor stand ein dunkelblauer Aston Martin DB 9, der Gastgeber<strong> Dr.</strong><br />
 <strong>Goswin von Mallinckroth</strong> gehört, ihn aber fast nur sonntags fährt. Für<br />
 den Alltag nimmt der plastische Chirurg und Deutschland-Chef  der<br />
 „Flying Doctors“ (AMREF), deren Parton der englische Thronfolger Prinz<br />
 Charles ist, einen  Mini.</div>
<div>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Der smarte Arzt, im perfekten Gentleman-Dress, rote Hose, Blazer ,<br />
 gestreiftes Hemd, hatte 200 handverlesene Gäste eingeladen und für den<br />
 guten Zweck, schwerverletzten und mißgebildeten afrikanischen Kindern<br />
 eine Operation zu verschaffen, an die Großzügigkeit der Anwesenden<br />
 appelliert. &#8220;&#8221;200 bis 300 Euro kostet eine Kinderoperation&#8221;, erklärte<br />
 Goswin. Fast 100 000 Euro kamen zusammen. Da können die Fliegenden<br />
 Ärzte sehr viel operieren.   <strong>Peter Forster</strong>, der von Opel zu „Tata<br />
 Motors“ gewechselte Manager, hatte einen nagelneuen Jaguar gestiftet.<br />
 Sein indischer Konzern hat die englische Edelmarke geschluckt. Neuer<br />
 Besitzer wurde Fabrikantin und Golf-As <strong>Monika Hartung.</strong></p>
<p>Am Tisch von Goswin von Mallinckrodt saßen neben Club-Präsident <strong>Martin</strong><br />
 <strong>Wenzler</strong> die  „Henkel“-Ladies <strong>Netty Gehrig</strong> und <strong>Antje Debus,</strong> die attraktive <br />
 Pharma-Erbin <strong>Gabriele Kröner</strong> („Frisemus“),<strong> Fürstin Inge Wrede</strong> (gewann<br />
 beim Golf mit Handicup 24), <strong>Prinzessin Elisabeth Sachsen Weimar</strong><br />
 (barfuß, wegen einer Knöchel-Irritation)und TV-Moderatorin <strong>Uschi</strong><br />
 <strong>Dämmrich</strong>.Sie steigerten alle felißig bei der Gemälde-Auktion mit. Auch<br />
 die Wirtin vom Münchner  „Osterwald-Garten“, <strong>Christine Frenzel</strong> trieb<br />
 die Preise nach oben.</p>
</div>
<p><a name="m_"></a> <strong>Schnellantwort</strong></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>DER KAISER VOM TEGERNSEE</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Jul 2010 14:49:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Graeter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Schlagzeilen]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Fuße des Wallbergs entzückt Multimilliardär Otto Beisheim eine urige Gesellschaft - hier weißblaue Hintergründe und etwas G'schaumiges.


]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Am Fuße des Wallbergs entzückt Multimilliardär Otto Beisheim eine urige Gesellschaft &#8211; hier weißblaue Hintergründe und etwas G&#8217;schaumiges.</strong></p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><strong>TEGERNSEE</strong> -  Die Duftnoten Weihrauch und Steckerlfisch paarten sich in aller<br />
 Herrgottsfrüh in einem Waldabschnitt von Enterrottach am Fuße des<br />
 Wallberg. Jesuiten-Pater <strong>Martin Maier </strong>und die Tegernseer Gebirgsschützen, eine<br />
 mannhafte Kompanie, der einst Franz Josef Strauß angehörte und deren<br />
 prominentestes Mitglied <strong>Papst Benedikt XVI </strong> ist, zelebrierten eine<br />
 Feldmesse, mit der traditionell das  Gebirgsschützenfest gestartet<br />
 wird. Man betete bereits für den neuen Bundespräsideten <strong>Christian</strong><br />
 <strong>Wulff.</strong> Leider funktionierte das Mikro mehr schlecht als recht. Das<br />
 brachte die Kompanie-Chefs <strong>Fredy Baier</strong> und Sohn <strong>Florian</strong> nicht aus der<br />
 Ruhe.</p>
<p>Einmal im Jahr die Kasse aufzufrischen, ist  natürlich das wahre Motiv<br />
 der urigen Fete in freier Natur. Die Preise im Schnitt von 2.50  bis<br />
 acht Euro aber waren mehr als redlich für Bier, Bratwurst, Fisch oder<br />
 Hochrippe. Der Eintritt war frei, ebenso das Parken auf einer<br />
 Kuhwiese, die fast ganz amerikanisch gedacht den Waldfest-Gästen für  einen<br />
 Tag und den Abend zur Verfügung stand. Der heimliche  Kaiser des<br />
 Bilderbuch-Tals durfte nicht fehlen. Multimilliardär <strong>Otto Beisheim,</strong><br />
 Erfinder des Handelsriesen &#8220;Metro&#8221;, wo inzwischen sein Mitsprache-Recht ziemlich schrumpfte. Otto<br />
 ist eigentlich nur mehr schwerreich, steinkohlereich. Die Familien <strong>Haniel </strong>und<br />
 <strong>Schmidt-Rutenbec</strong>k, die ihm vor Jahrzehnten als jungen Spund das<br />
 Spielgeld und das Vertrauen gaben, um den Cash&amp;Carry- Konzern in Deutschland<br />
 aufzubauen, haben ihn über einen dirskreten Aktien-Umweg entmachtet. Sie mißtrauten der neuen<br />
 familiären Entwicklung Beisheims, der seine Luganer Nachbarin<strong> Lise</strong><br />
 <strong>Evers </strong>geheiratet hat. Die unauffällige Dänin sorgte allerdings noch zu<br />
 Lebzeiten von Beisheims erkrankter Ehefrau Inge für Verwunderung und<br />
 zuletzt über ihre Mitsprache-Versuche im Weltunternehmen, das vom<br />
 schweizerischen Zug und Düsseldorf gesteuert wird. Top- Vertraute von<br />
 Otto, wie<strong> Erwin Conradi</strong>, der über drei Jahrzehnte mit Mr. Metro über<br />
 die Firmengeschicke waltete, wie auch der andere Manager  <strong> Hans-Dieter</strong><br />
 <strong>Cleven, </strong>der fast so lang wie Conradi  im Konzern agierte, mussten<br />
 plötzlich ihre Hüte nehmen. Die neue Ehefrau, 68 Jahre alt, konnte  allerdings im<br />
 Gegenzug auch ihren Schwiegersohn-Kandidaten,  für den schon Büro und<br />
 Diestwagen in Zug und Düsseldorf bereit standen, nicht platzieren. Zu<br />
 große Verwirrung fühlte der Geldgeber-Clan von einst, Haniel und Co,<br />
 und man ließ  den Metro-Grandsegnieur außen vor.</p>
<p>Man weiß nicht, ob Otto Beisheim traurig ist. Der 86jährige,<br />
 ungebremst aktive Krösus war jedenfalls beim Fest der Gebirgsschützen,<br />
 wo er Offizier ist, sehr gut drauf. Vergnügt<br />
 saß der Big Spender auf der kleinen Holz-Veranda der von ihm<br />
 gestifteten Kompanie-Hütte &#8220;Otto und Inge Beisheim&#8221; und ließ sich das<br />
 Bier schmecken. Man kann vieles über ihn sagen, über seine krankhafte<br />
 Ungeduld vielleicht, aber eines ist umbestritten: Otto ist kein<br />
 Schotte, obwohl er  in Kleinigkeiten auf den Cent schaut. Wenn es um<br />
 was geht, überrascht er als sehr flexibler und visionärer<br />
 Geschäftsmann. Er hat Sporthallen und Intensivstationen in Kliniken, Krankenwagen  und Golfplä#tze <br />
 gesponsert. Otto  trug an diesem Sonntag wie seine Kompanie-Kollegen<br />
 volle Montur. Das heißt &#8211; den aus Loden geschneiderten Gehrock, eine grüne Samtweste, passende Hose und den typischen Stopselhut, den Spielhahnfedern schmücken. Obwohl es heiß<br />
 war, behielt er den Kopfschmuck die ganze Zeit auf. Die Federn wippten<br />
 in einem fort, weil Beisheim ein sehr temperamentvoller<br />
 Gesprächspartner ist.</p>
<p>Seine Gegenüber waren ein ehemaliger CSU-Hero aus dem Landkreis und<strong> Axel Pape</strong>, dem der liebe Gott ein besonders süßes Leben verschaffte, weil er sich als  Erbe der beiden<br />
 Weltkonzerne &#8220;Coca Cola&#8221; und &#8220;Henkel&#8221;-Waschpulver wie <strong>Dagobert Ducks</strong><br />
 Zwillingsbruder vorkommen muß. Otto und seine Frau (im schwarzen<br />
 Dirndl) blieben bis zwei Uhr nachmittags, als gerade Lagerhallen-Lord<br />
 <strong>Viktor (&#8220;Pini&#8221;) Erdmann,</strong> ein guter Freund von Beisheim, beim Waldfest eintraf. Das<br />
 Benzin in seinem Roller war mitten im Wald ausgegangen und &#8220;Peanuts&#8221;  musste<br />
 ziemlich lange warten, bis ihn jemand mitnahm. Otto ließ seinen<br />
 Mercedes-Geländewagen (früher war das nur ein VW Scirocco) vorfahren,<br />
 noch ein Glas Wasser reichen und steuerte dann seinen Wagen selbst<br />
 nach Rottach-Egern, wo er wohnt.</p>
<p>An den Biertischen im Freien und an den Schmankerln-Ständen<br />
 gesichtet:: Landtagsabgeordneter <strong>Alexander Radwan</strong>, den Tegernsee mehr<br />
 reizt als das Europa-Parlament, die Kleider-Fabrikanten <strong>Jochen </strong>und <strong>Uwe</strong><br />
 <strong>Holy</strong>, Inneneinrichter <strong>Heino Stamm,</strong> Nano-Malerin <strong>Rita Adolff,</strong><br />
 Ex-Eishockey-Hero <strong>Hans Lindermayer,</strong> Festival-Imperessario <strong>Stefan</strong><br />
 <strong>Vogel,</strong> der internationale Großveranstaltungen imTegernseer Tal<br />
 organisieren will,  Deutschlands berühmtester Maibaumräuber, Zahnarzt<br />
 <strong>Heinz Jahnel,</strong> der mit Arzt-Kollege <strong>Schorsch Bauer</strong> für viele Jahre für<br />
 Schlagzeilen gut war, und die Münchner Kaffehaus-Chefin <strong>Heidi Förster</strong><br />
 (&#8220;Wallstreet&#8221;),</p>
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		<title>FRANZ JOSEF STRAUSS-FREUND IM WÜRGEGRIFF DER TREUHAND</title>
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		<pubDate>Wed, 30 Jun 2010 14:47:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Graeter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Schlagzeilen]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Münchner Stahlunternehmer und früherer Vertrauter der persischen Ex-Kaiserin Soraya muss nach zwanzig Jahren eine Vertragsstrafe in Höhe von 650 000 Euro bezahlen. Er hatte in Brandenburg ein Grundstück gekauft und wiederverkauft und muss für 25 nicht entstandener Arbeitsplätze büssen.



]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Münchner Stahlunternehmer und früherer Vertrauter der persischen Ex-Kaiserin Soraya muss nach zwanzig Jahren eine Vertragsstrafe in Höhe von 650 000 Euro bezahlen. Er hatte in Brandenburg ein Grundstück gekauft und wiederverkauft und <br />
 </strong></p>
<p><strong><br class="spacer_" /></strong></p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><strong>MÜNCHEN/BRANDENBURG   -</strong> Fast ums Leben gekommen wäre wegen Machenschaften der umstrittenen Berliner Abwicklungs-Anstalt „Treuhand“ ein alter Herr aus München,<br />
 der 75jährige Stahlunternehmer  <strong>Martin Glässel, </strong> Freund von Franz<br />
 Josef Strauß und Vertrauter der Ex-Kaiserin Soraya.  Er wurde Opfer<br />
 eines Skandals von  erheblichem  Ausmaß, der erst jetzt erst ans<br />
 Tageslicht kommt. Der alte FJS-Spezi ist im Würgegriff der &#8220;Treuhand&#8221;.<br />
 Der rüde Vorfall ist wieder mal ein Beispiel  wie der goldene Westen<br />
 vom Stasigrau des Ostens  ganz un<strong>merkel</strong>ich<br />
 vereinnahmt wird.</p>
<p>Die  Horror- Post aus Berlin nahm sich der konservative,<br />
 rechtschaffende  Geschäftsmann so zu Herzen, dass er  bewußtlos<br />
 zusammenbrach und  in lebensbedrohlichem Zustand  ins „Bogenhausener<br />
 Klinikum“ eingeliefert wurde.  Sechs Wochen  verbrachte er in höchst<br />
 kritischem Zustand  auf  der Intensivstation „U1“.  Dreimal stand es<br />
 auf Spitz und Knopf und  Chefarzt <strong>Dr. Markus Engel </strong>und seine<br />
 wirbelende Schwesterncrew hatten schon alle Hoffnung aufgegeben,<br />
 Glässel retten zu können. Das ärztliche Gutachten liegt  vor.</p>
<p>Wie durch ein Wunder überlebte der  durch den Psycho-Krieg der<br />
 „Treuhand“ angeschlagene  Patient.  Was war vorausgegangen bei dem Mann<br />
 mit dem kleinen Schnauzer und listigen Spruch auf der Lippe, der<br />
 früher zur  elitären Humplmayr-Clique zählte  und noch nie jemandem<br />
 was schuldig war? Glässels Villa in Sendling war das Nachbarhaus von<br />
 Bayerns legendären Landesvater Strauß. Der großzügige Martin, der auch<br />
 einen Münchner Turnerbund sponsert und zweimal im Jahr eine ganze Sau<br />
 bei der Party spendiert,  gehörte zur FJS-Familie und fehlte auf<br />
 keiner Party. Wenn Soraya in München war, führte er sie als perfekter<br />
 Gentleman aus. Die Kaiserin schob öfter mal verstohlen ihren noch gefüllten<br />
 Teller  zu ihm rüber  und bat ihn das Gericht aufzuessen, um den Koch<br />
 nicht zu beleidigen. Die Ex-Kaiserin feierte auch den 80. Geburtstag<br />
 ihres Vaters, Fürst  Khalil Esfandiary,   iin Glässels Haus, wo auch<br />
 Julia von Siemens und die beiden Generalkonsule Herbert G. Styler  und<br />
 Dimitri Z. Pappas zum Gratulieren erschienen. Zwei Tage vor ihrem Tod<br />
 telefonierte Glässel noch mit ihr und arrangierte einen Termin im<br />
 Großklinkium Großhadern. &#8221; Soraya befand sich schon auf dem Weg nach<br />
 München. Sie war in Marbella falsch behandelt und medizinisch<br />
 vergiftet worden Sie konnte leider nicht mehr gerettet werden&#8221;, Multimillionär Martin Glässel wurde in Brandenburg, wie es laut  Fach-Magazin „Das Grundeigentum“ auch  rund 100 anderen<br />
 Investoren ergangen ist,  gnadenlos enteignet und mit einer  650<br />
 000-Euro-Vertrags-Strafe wegen Nichtschaffung von Arbeitsplätzen  überzogen. Das<br />
 „Ordnungsgeld“ sicherte sich die Behörde gerade  durch<br />
 Zwangseintragungen nicht auf Wohnblocks, die er in Berlin<br />
 besitzt, sondern auf Parade-Grundstücke von Glässel in  München. &#8220;Die müssen einen guten Kontakt zum Datenschutz haben. Sie wussten sofort alle Details meiner Immobilien&#8221;, sagte Martin Glässel. Im Grundbuchamt hat sie bereits zugeschlagen.  „Das Ganze ist<br />
 ungeheuerlich wie im Osten mit den Menschen umgesprungen wird. Wir<br />
 werden alle juristischen Hebel einsetzen und die merkwürdig ergangenen<br />
 Urteile anfechten“, sagte der Münchner  Anwalt  <strong>Lutz</strong><br />
 <strong>Libbertz.</strong></p>
<p>Die dubiose Odysee begann vor zwanzig Jahren. Man versprach „Blühende<br />
 Landschaften“, die sich aber als „Blühende Fantasie“ herausstellten.<br />
 Der Stahlunternehmer aus Giesing und Haus-Nachbar von Strauß in<br />
 Sendling, erwarb von der Treuhand-Anstalt, vertreten durch <strong>Hans Georg</strong><br />
 <strong>Müller </strong> und Klaus Sobieray vom ehemaligen volkseigenen Betrieb<br />
 „Kabelaufbereitung Liebenwalde“,  für 180 000 Mark  ein brachliegendes<br />
 Grundstück in Ruhlsdorf, um ein Unternehmen zu errichten. Man machte<br />
 ihm zur Auflage neue Jobs zu schaffen. Zwölf bis 1993, weitere 13 bis<br />
 1994. „Natürlich hätte ich Arbeitsplätze geschaffen. Das ist doch ganz<br />
 selbstverständlich. Ohne Leute kann man doch keinen Betrieb führen“,<br />
 sagte Glässel, inzwischen<br />
 in einem Krankenbett in der Reha-Klinik Wartenberg, in der Nähe von<br />
 Moosburg. „Ich hatte mich zu schnell entschlossen, dort mit einer<br />
 Firma Fuß zu fassen. Außerdem wurde ich krank und war nicht im Stande,<br />
 zwischen München und Brandenburg zu pendeln. Noch ehe ich angefangen  hatte,<br />
 verkaufte ich das Grundstück wieder. Das heißt, ich wollte es und da<br />
 nahm das merkwürdige Verhängnis seinen Lauf. Ich kann doch nicht<br />
 gezwungen werden, dort  Arbeitsplätze zu schaffen, wenn ich keinen<br />
 Betrieb starte“, erklärte der Unternehmer. Die „Treuhand“ blockierte<br />
 willkürlich den Verkauf des  Ruhlsdorfer Glässel-Grundstücks an einen<br />
 Schreiner. Sie gab keine Zustimmung  für den Verkauf und ließ  das<br />
 Grundstück  versteigern, wobei ein weit geringerer Betrag erzielt<br />
 wurde. Glässel: „ Wie dieser Eingriff möglich war, wissen die<br />
 östlichen Götter. Ich wurde praktisch enteignet. Ich sah keinen<br />
 Pfennig mehr. Erst  durfte ich das Grundstück  bezahlen und fand auch<br />
 schnell einen neuen Käufer, der bereit war, es mir für 180 000 Mark<br />
 abzukaufen.“ Die Treuhand brummte Glässel zudem  per Gericht  eine<br />
 sittenwidrige Vertragsstrafe auf, für 25 nicht geschaffener Arbeitsplätze pro Kopf die preiswerte Summe in Höhe  von<br />
 25000 Mark zu blechen. Dass man dies nicht unbedingt freiwillig tut,<br />
 ist nachvollziehbar.<br />
 Inzwischen stieg das Strafgeld auf über 650 000 Euro an. Die „Treuhand“<br />
 operiert  geschickt mit einem nicht zu überschauenden Firmengeflecht<br />
 mit Liquidationen, tückischen Verträgen mit Kleingedrucktem  sowie<br />
 Abtretungen an andere neu gegründete Firmen.„Die Bundesanstalt für<br />
 vereinigungsbedingte Sonderaufgaben“ , mit Dieter<br />
 Freund an der Spitze , hat  beispielsweise den Fall Glässel und rund<br />
 200 andere „Patienten“ an die „BSV Verwaltungsgesellschft „ mit Chef<br />
 Ralf Janus abgetreten. Erst BvS, jetzt BSV, allein die Buchstaben<br />
 erinnern an  flotte Seilschaft. Martin Glässel  ist unter der Nr. 122<br />
 vermerkt (LG Berlin, 9 O614/98, Urteil vom 18.10.2000: 1 225 000 Mark;<br />
 KfB vom 18.2 2000: 25972,71 Mark; KfB vom 14.8.2000:10790,90 Mark, und<br />
 unter 9 O 628/00 KfB vom 11.10.2002: 8474,84 Euro).<br />
 Die reichlich besoldeten „Treuhand“-Beamten inklusive Vollstrecker<br />
 Dieter Freund, verschanzten sich bei  der Recherche der AZ  kaltblütig<br />
 hinter ihren juristischen Erfolgen. . „Wir haben  rechtskräftige<br />
 Titel“, sagte Freund.  Involviert war auch Bundestagsabgeortneter  Dr.<br />
 <strong>Peter Danckert, </strong>der sich trotz mehrfacher<br />
 Anfragen nicht sprechen ließ. War er auf der Seite des vermögenden<br />
 Unternehmers oder  mehr auf der  der geschmeidigen „Treuhand“-Anstalt.<br />
 Diese „vereinigungsbedingte Sonderaufgabe“  Martin Glässel ist wirklich<br />
 eine. Sie muss edel gelöst werden und nicht mit radikalen<br />
 Zwangsmaßnahmen. Das war gestern.</p>
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		<title>ROLAND KUFFLER WIRD RESIDENZ-POST-WIRT</title>
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		<pubDate>Tue, 29 Jun 2010 11:46:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Graeter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Schlagzeilen]]></category>

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		<description><![CDATA[Monatelange Verhandlungen sind beendet. Käfer stieg aus. Mit Louis Vuitton unter einem Dach  in Münchens letztem Immobilie-Sahnestück.


]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Monatelange Verhandlungen sind beendet. Käfer stieg aus. Mit Louis Vuitton unter einem Dach  in Münchens letztem Immobilie-Sahnestück.<br />
 </strong></p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><strong>MÜNCHEN</strong> -  Das Delikatessen-Markenzeichen <strong>Käfer</strong> wird nicht an der historischen<br />
 Fassade der „Residenzpost“ in München  strahlen.  Feinkost-Prinz<br />
 <strong>Michael Käfer,</strong> viertbekanntester Name in Deutschland, stieg aus dem<br />
 Wettbewerb um Münchens letztes  Immobilien-Sahnestück aus. Der neue<br />
 Postmann  heißt  jetzt <strong>Roland Kuffler.</strong></p>
<p>Michael wollte in dem  neuen „Louis Vuitton“-Palais an der Oper, wo<br />
 der französische Großaktionär<strong> Bernard  Arnault</strong> auf 3000 Quadratmetern<br />
 seine Koffer, Mode und Accessoires  verkaufen wird,  eine<br />
 original-französische Brasserie unter dem Namen „Le Post“ und eine<br />
 Patisserie etablieren.  Rund 500 Quadratmeter waren  für die<br />
 Gastronomie in dieser Traumlage vorgesehen.  Käfer setzte sich selbst<br />
 knallhart ein Limit bei dem Objekt, das rund 50 000 Euro Monats-Miete<br />
 verschlingt und  Minimum acht Millionen Euro im Jahr umsetzen muss,<br />
 und beendete die monatelangen  Verhandlungen. Sein Augenmerk ist mehr<br />
 auf die misshandelte „Schrannenhalle“  gerichtet, in der er sich gut<br />
 einen Feinkostmarkt vorstellen könnte. Wie man hört,  soll es eine<br />
 Einigung zwischen den zwei „Schranne“-Kontrahenten <strong>Hans Hammer</strong> und<br />
 <strong>Günter Karl </strong> gegeben haben, nachdem rund 35 Millionen Euro geflossen<br />
 sind.</p>
<p>Deutschlands größter Gastronom Roland Kuffler , mit Lokalen und Hotels<br />
 im ganzen Land vertreten, Wiesnwirt und Spielbank-Mitinhaber, wollte<br />
 die Paradefläche „Residenzpost“ im Herzen Münchens um alles in der Welt.  Er<br />
 plant mit Junior <strong>Stefan</strong> dort ein neu konzipiertes  Steak- und<br />
 Fisch-Restaurant, wie es sie in New York und Los Angeles gibt.</p>
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		<item>
		<title>DIE FEINSTE BARACKE</title>
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		<pubDate>Sat, 19 Jun 2010 12:16:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Graeter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Schlagzeilen]]></category>

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		<description><![CDATA[Fulminante Einstandsparty des neuen High-Tech-Restaurants "La Baracca" in München mit Gästen dreier Generationen und frischem Society-Klatsch. Kleiner Wermutstropfen: Die Technik leidet noch unter Kinderkrankheiten.

]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Fulminante Einstandsparty des neuen High-Tech-Restaurants &#8220;La Baracca&#8221; in München mit Gästen dreier Generationen und frischem Society-Klatsch. Kleiner Wermutstropfen: Die Technik leidet noch unter Kinderkrankheiten.</strong></p>
<p><strong>MÜNCHEN</strong> &#8211; München blieb elektronisch zwar in Sachen Transrapid wegen nicht erklärbar weiser Rathaus-Bedenken der Schnabel sauber. Auf der Restaurant-Schiene ist dagegen nicht die Kultur-Bremse gezogen worden. Das Hightech-Lokal „La Baracca“, so innovativ wie i-Phone oder i-Pad, feierte am Maximiliansplatz, wo zuletzt Rolls Royce und Bentleys verkauft wurden und früher ein Verlag etablier war, der Wilhelm Busch als Autor beschäftigte, fulminanten Einstand. Besitzer <strong>Mark Korzilius,</strong> smarter Nachfahre einer Hamburger Fabrikanten-Familie, hatte 700 Gäste eingeladen und und stellte sich mit Kind und Kegel vor.</p>
<p>Die Society-Mischung dreier Generationen hatte PR-Amazone <strong>Andrea</strong> <strong>Schoeller,</strong> ständig umwirbelt von ihrer 20jähriger Tochter <strong>Helena</strong>, gezaubert. Bekannte Methusalems und blitzlichtgierige Lolitas, Kenner und Gönner, adelige Unternehmer und gegelte Mehrscheiner, herbstliche Damen und frisches Gemüse. Junge Bayern-Prinzen standen im Gewühl, denen Reisefieber im Gesicht zu lesen war. Sie sprachen auch nicht vom Sauwetter draußen, sondern von der Hochzeit von <strong>Kronprinzessin</strong> <strong>Viktoria,</strong> die für Blutverdünnung sorgt. Der Auserwählte sieht aus wie <strong>Freiherr zu Guttenberg,</strong> ist aber nicht blaublütig.</p>
<p>Ex-Bertelsmann-Big-Boss <strong>Mark Wössner</strong> strahlte, weil er frisch geschieden ist und noch immer ein blendendes Verhältnis zu Frau <strong>Anna </strong>hat, aber seine Herz ein paar Jahren an die schöne <strong>Christine Link</strong> verlor.Unter den modebewußten Ladies machte die News die Runde, dass <strong>Jil Sander</strong> wieder eine eigene Kollektion herausbringt.Bei einer Testveranstaltung konnte sie 20 000 Blusen absetzen und unter dem Zeichen JX will Jil auch den Herrn der Schöpfung einkleiden.</p>
<p>Nach dem Eingang, der an eine Paßkontrolle erinnert, gelangt man in ein Weltstadt-Restaurant voller unterschiedlicher Stilarten, mit vielen versteckten Ecken und langen Tischen. Eingerichtet mit der Leichtigkeit italienischer Innenarchitektur. Die Holzbretter an der Decke sind das einzige „Baracke“-Alibi. Mit dem Herzstück, der Elektronik hat das Team noch zu kämpfen, viele Kinderkrankheiten müssen noch ausgemerzt werden, auch am Openings-Abend muss sich ein Kabel erkältet haben. Es ist so wie bei einem nagelneuen Auto. Star-Fotograf Roger Fritz sagte mir:“ Ich war schon vor ein paar Tagen hier. Da ging das Eis aus zum Getränkekühlen. Ich ließ mir eines mit dem Taxi kommen. Das sind Anfangsschwierigkeiten.“</p>
<p>Ohne Volkshochschule wird sich so mancher Besucher der edlen Baracke mit den elektronischen Sitten des Hauses erst vertraut machen müssen. Die Speisekarten, im Tisch versenkt und angekettet, sind Touch-Screens, wo per Fingerdruck sogar jedes Fingerfood bestellt kann. Sogar feinste Weine kann man per Karte zapfen und auf der Herrentoilette laufen in der Rinne wie bei einer Schießbude kleine Zink-Wildschweine vorbei, die sich per Strahl umlegen lassen. Jung-Schauspielerin<strong> Sophie Wepper</strong> wollte sich &#8211; ganz atypisch &#8211; nicht fotografieren und sagte.“ Ich bin privat da.“. Die 699 anderen Gäste waren wohl geschäftlich anwesensend.</p>
<p>Gesichtet: <strong>Fürstin Inge Wrede </strong>mit Sohn und Schwiegertochter, Produzent Quirin Berg, Bayerns berühmtester Langholzfahrer und Ex-Berater von König-Schwester Birgitta von Schweden,<strong> Maus Dietrich</strong>, PR-Sirene <strong>Valentina Knapp-Voith</strong>, Rechtsanwalt-Krösus und Bio-Freak <strong>Christian Pfuel,</strong> <strong>Armani</strong>-As <strong>Gisela Tornau</strong>, Cosima <strong>von Borsody,</strong> <strong> Oliver Holy</strong>, Produzent <strong>Peter Schamoni</strong> (traf im Gewühl seine Ex-Frau Natascha, die noch hübscher geworden ist  Monaco-Konsul <strong>Dr. Alexander Lieg</strong>l, Loden-Frey-Chef <strong>Michael Nagel, Heinrich Graf von Spreti</strong>, Strumpffabrikant<strong> Claus</strong> <strong>Vatter, Wolfgang Hugendube</strong>l, TV-Moderator <strong>Florian Fischer-Fabian</strong>, Max <strong>Dietl</strong> mit Frau<strong> Inge</strong>, <strong>Thomas Fuchsberger.</strong></p>
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		</item>
		<item>
		<title>TRAUUNG:SKI-AS RIESCH UND BECKENBAUER-MANAGER MARCUS HÖFL</title>
		<link>http://www.michaelgraeter.de/2010/trauungski-as-riesch-und-beckenbauer-manager-marcus-hofl/</link>
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		<pubDate>Thu, 17 Jun 2010 17:20:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Graeter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Schlagzeilen]]></category>

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		<description><![CDATA[Gemeinsamer Ring-Kauf bei Münchens Juwelier Fridrich. Steht eine schnelle Familien-Planung vor der Tür?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Gemeinsamer Ring-Kauf bei Münchens Juwelier Fridrich. Steht eine schnelle Familien-Planung vor der Tür?</strong></p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><strong>MÜNCHEN </strong>- Das 1.81 große Mädchen mit großer Sonnenbrille wirkte nervös und  war<br />
 inmitten der Passanten nicht zu übersehen. Die sportliche Dame im<br />
 schwarzen Hosenanzug mit rosafarbener Bluse  lief vor dem Schaufenster<br />
 von Juwelier Fridrich in der Sendlinger Straße auf und ab. Es war<br />
 Doppel-Olympia-Siegerin <strong> Maria Riesch</strong>, die für einen Moment wirkte wie<br />
 bestellt und nicht abgeholt. Aber dann stand ihr Herzbube <strong>Marcus Höfl</strong><br />
 vor ihr, perfekt gedresst im dunklen Anzug. Der  geplagte Manager, der<br />
 seinem  vielschichtigen Terminkalender kaum Herr wird, ist immer ein<br />
 bisschen spät dran. Selbst bei diesem wichtigen Termin.</p>
<p>Das diskrete Meeting zwischen der Ski-Königin und dem Schattenmann von<br />
 Kaiser <strong>Franz Beckenbauer</strong> war ganz privat. Beim Anblick der beiden<br />
 glücklichen Gesichter musste man für einen Augenblick an<br />
 <strong>Kronprinzessin Victoria von Schweden</strong> denken, die am kommenden Samstag<br />
 das macht, was den beiden noch bevorsteht. Ganz überraschend scheinen<br />
 Marcus und Maria, die bisher das Wort Hochzeit von sich wiesen,   den<br />
 Ehehafen ansteuern zu wollen, denn  sie kauften  bei  Juwelier „<br />
 Fridrich“  Trauringe.</p>
<p>Als Kenner in Herzensangelegenheiten stufte ich den gemeinsamen<br />
 Ring-Kauf als modern romantisch ein. Wie mir bis dato bekannt war,<br />
 wird die Braut mit dem folgenschweren Signal aus Gold, das sie vom<br />
 Markt nimmt, eigentlich erst beim „Ja“ vor dem Standesbeamten oder<br />
 Priester  konfrontiert . Bei Höfl scheint  im Fall Riesch  von Anfang<br />
 an  „Mitbestimmung“ zu herrschen.</p>
<p>Der  Besuch beim Juwelier  könnte damit zusammenhängen, dass eine<br />
 rasche Familienplanung angesteuert wird. Freunde behaupten auch, dass<br />
 sich das Paar schon länger kennen würde, und nicht erst seit Februar<br />
 in Vancouver.  Damals schwärmte die Skikanone, die auch mal<br />
 kurzfristig mit Stadtpoet <strong>Roman Libbertz </strong>über den Sinn des Lebens<br />
 nachdachte:“ Die Schmetterlinge in meinem Bauch waren ein zusätzlicher<br />
 Motivationsschub. Wir passen perfekt zusammen, wir verstehen uns<br />
 blind“.</p>
<p>Für Maria wird es der erste Kontakt mit dem Standesbeamten sein.<br />
 Marcus hat das Procedere schon einmal hinter sich gebracht. Ende Mai<br />
 2003 schloß er  zum ersten Mal in Adelsdorf den Bund der Ehe , wobei<br />
 Fußball-National-Spieler <strong>Didi Hamann</strong> und Franz Beckenbauer  zu den<br />
 Trauzeugen zählten. Vor der Romanze mit Ski-As Riesch war der<br />
 Kaiser-Manager mit Fußballer-Ehefrau <strong>Tina Hamann</strong> befreundet. Sie<br />
 trennte sich von dem gutaussehenden, fleißigen Marcus, weil  sie<br />
 herausfand, dass er nur sich treu war. Er scheint die Frauen  so sehr<br />
 zu verehren wie auch sein unwiderstehlicher  Chef Franz.</p>
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