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	<title>Michael Graeter&#039;s Starnews</title>
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	<description>Klatsch und Tratsch über Prominente, Promis, Livestyle und der High Society.</description>
	<lastBuildDate>Tue, 08 May 2012 10:37:11 +0000</lastBuildDate>
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		<title>HUBSCHRAUBER VERSTREUT ASCHE VON SACHS-FREUND CHA CHA THELER</title>
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		<pubDate>Tue, 08 May 2012 10:30:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Graeter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Schlagzeilen]]></category>

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		<description><![CDATA[Ungewöhnliche, aber würdige  Trauerfeier auf Mallorca für den Schweizer Dolce-Vita-Cowboy.  80 Jetsetter erlebten, wie die sterblichen Überreste  aus der Luft über das Terrain des  verstorbenen Multimillionärs verteilt wurden.

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			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ungewöhnliche, aber würdige  Trauerfeier auf Mallorca für den Schweizer Dolce-Vita-Cowboy.  80 Jetsetter erlebten, wie die sterblichen Überreste  aus der Luft über das Terrain des  verstorbenen Multimillionärs verteilt wurden.</strong></p>
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<p><strong>PALMA DE MALLORCA  -</strong> Am blauen Himmel, mit ein paar Wolken überzogen, tauchte in der abendlichen Sonne aus dem Tal ein Hubschrauber auf. Oben, hinter dem Hotel „La Reserva Rotana“ in der Gemeinde Manacor auf Mallorca, saßen auf Holzbänken achtzig Jetsetter artig nebeneinander, aus aller Welt herbeigeflogen. Darunter <strong>Welfen-Prinz Ernst August von Hannover, </strong>Großaktionär <strong>Mick Flic</strong>k und <strong>Rolf Sachs.</strong><br />
Der dunkelgraue Heli schraubte sich langsam herauf. Aus dem Cockpit-Fenster streute <strong>Chris,</strong> Schwiegersohn von Unternehmer <strong>Rene Theler</strong>,]Asche, vermischt mit weißen Daunenfedern, die in einem langen Schweif zu Boden  sanken. Dann flogen Hundert  rote Herz-Luftballons in dem Himmel. Das Fluggerät drehte noch eine Ehrenrunde über das Hotel und kehrte wieder ins  Tal zurück. Es war das Tal, wo sich der schwerreiche Schweizer Juan Ramon („Cha Cha“) Theler, Besitzer des Hotels „La Reserva Rotana“  einen Golfplatz baute, aber  nie dort spielte.<br />
Zum Todestag von Playboy und Kunstmäzen Gunter Sachs, der am 7. Mai vorigen Jahres aus dem Leben schied, wurde jetzt die Asche seines engen Freundes und Kupferstechers Cha Cha auf dessen Terrain  gestreut. Sechs Monate nach dem Freitod von Sachs wählte der immer frohgelaunte Dolce-Vita-Cowboy als sein irdisches Ende das Datum von Gunters Geburtstag, den  14. November. Mit einer Kugel im Kopf wurde Cha Cha in seinem Hotel gefunden. Das Projektil traf  nicht tödlich und er lebte noch über drei Stunden. Alle Rettungsversuche der herbeigeeilten Helfer blieben vergeblich.<br />
Mit dem Verschwinden des Hubschraubers ertönte aus Lautsprechern die Stimme des Verstorbenen mit Ausschnitten aus früheren Ansprachen. Da kamen selbst den harten Männern vom Cresta-Club in St. Moritz die Tränen. Rolf Sachs hielt eine Rede auf Cha Cha und eine farbige Liveband begann zu spielen, während das Abendessen (Suppe, Hummer-Salat, Fisch mit Risotto und Mango-Eis) aufgetragen wurde. Dresscode für die würdige Trauerfeier: „Jeans, leger“, woran sich jeder hielt, weil es ohnehin die „Uniform“ der Globetrotter ist. Witwe <strong>Loretta</strong>, geborene<strong> Prinzessin zu Sayn-Wittgenstein</strong>, im schwarzen Rock mit Leopardenjacke, hatte dieses Adieu von ihrem Mann arrangiert  und wirkte gefasst. Prinz Ernst August, Mick Flick und Rolf  (das  Revers seines Jacketts zierten ein paar Abzeichen) waren solo nach Mallorca gejettet.<br />
An dem Essen im feinen Hotel-Restaurant, das Loretta mit Blumen geschmückt hatte, nahmen teil: <strong>Arnold von Bohlen und Halbach</strong>, <strong>Baron Felix von Pereira, Fürstin Inge Wrede</strong> mit Mann Star-Architekt<strong> Peter Lanz, Marion Theler,</strong> Ehefrau des Bruders des Verstorbenen, <strong>Gräfin Gunilla von Bismarck</strong> mit  <strong>Luis</strong>, der stets  in schweren Stunden an ihrer Seite ist, Lager-Lord <strong>Victor („Pini“) Erdmann</strong> und Öl-Multi-Ex <strong>Gisela Rich</strong>, eine schöne Münchnerin, die in Marbella lebt.<br />
Cha Cha mit dem Dschinghis-Khan-Blick, auch mal Bob-Weltmeister für die Schweiz,  war das Maximum an sattem Lebensglück beschieden &#8211; schöne Frauen, Geld und Immobilien, darunter das  200 Hektar grosse Anwesen auf Mallorca, das er verkaufen wollte, weil er als Afrika-Fan und Hobby-Jäger sich mit Family in Tansania niederlassen wollte. Bis zur Stunde kann seinen Tod keiner fassen.</p>
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		<title>HILLARY CLINTON VERLANGTE NACH MEHR SAUERKRAUT</title>
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		<pubDate>Thu, 23 Feb 2012 15:06:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Graeter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Schlagzeilen]]></category>

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		<description><![CDATA[US-Aussenministerin kam überraschend zum Abendessen in das Münchner Traditions-Restaurant "Spatenhaus an der Oper". Polit-Kollege Westerwelle zog Helmut Dietls Lieblingslokal "Rossini" in der Maxvorstadt vor.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>US-Aussenministerin kam überraschend zum Abendessen in das Münchner Traditions-Restaurant &#8220;Spatenhaus an der Oper&#8221;. Polit-Kollege Westerwelle zog Helmut Dietls Lieblingslokal &#8220;Rossini&#8221; in der Maxvorstadt vor.</strong></p>
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<p><span style="font-size: x-small;"><strong>MÜNCHEN </strong> -  <strong>Hillary Diane Rodham Clinton</strong>, sonst in Groß-Jets,  Helicoptern und gepanzerten Limousinen unterwegs, ging zu Fuß. Die  eisige Kälte schien ihr nichts anzuhaben, als sie Samstagabend um 19 Uhr  ihren „Hochsicherheitstrakt“ im „Bayerischen Hof“ verließ, um zum   geheimen Abendessen in das „Spatenhaus an der Oper“ zu gehen. Das  Erscheinen der „Siko“-First Lady  in <strong>Roland Kufflers </strong>bayerischem  Restaurant wurde gerade mal zehn Minuten vor ihrem Eintreffen von der  Polizei annonciert.</span></p>
<p>Da muss man als Gastronom schon über Zauberkunststückchen verfügen, um  dem hohen Gast,  der mit zehnköpfiger Entourage erschien,  im  ausgebuchten Haus  einen adäquaten Platz anzubieten. Die  US-Außenministerin, der man zwar keines der gemütlichen Zimmer mit Blick  auf das Nationaltheater geben konnte, fühlte sich aber sichtlich wohl  in der angrenzenden „Maximilianstube“  der Beletage. Hillary war  blendender Laune. Sie trug die blonden Haare offen, eine chanellige  Tweedjacke zu dunkler Hose und platzierte ihre  zwei Handys  offen auf  dem weiß gedeckten  Tisch. Von den kleinen abhörgesicherten Telefonen  machte sie während des Diners keinerlei Gebrauch.</p>
<p><strong>Barack Obamas</strong> weltweit agierender Diplomaten- Engel, der  nach ihren  Aussagen für eine zweite Amtszeit nicht zur Verfügung stehen wird,   bestellte gemischten Salat und die „bayerische Platte“ mit Ente,  Spanferkel und Würstl. Augenzwinkernd gab die lässig wirkende Hillary  zu, dass Sauerkraut eine ihrer Leibspeisen  sei. Deshalb bestellte sie   davon noch eine zweite Portion und gleichzeitig  einen Teller mit  Blaukraut. „Einfach köstlich, ich komme wieder“, sagte sie, trank erst  ein kleines Weißbier und später Weißwein, einen deutschen Riesling  „Schloß Johannesberger Gelblack“. Gesunden Appetit entwickelte Bills  Ehefrau beim Dessert – erst Apfelkücherl mit Bayerischer Creme und  danach Apfelstrudel, der aus der Pfanne serviert wurde.</p>
<p>Den kaufmännischen Teil des  „Siko“-aushäusigen Abendessens  übernahm  das amerikanische Generalkonsulat. Bevor Hillary Clinton, beschützt von  fünf deutschen Zivilpolizisten und zwei amerikanischen Kollegen, wieder  zu Fuß zum „Bayerischen Hof“ zurückmaschierte, ließ Großgastronom  Kuffler ihr  und jedem ihrer Gäste 25 0,5 große Jubiläums-Biergläser  überreichen, verpackt in rote Tragtüten<br />
.<br />
Etwas aufwendiger gestaltete sich der „Ausritt“ von Bundesaußenminister   <strong>Guido Westerwelle,</strong> ein weiterer Teilnehmer der „Münchner  Sicherheitskonferenz“ und immer noch recht zögerlich in der Anwendung  von Englisch. Aus drei Mercedes-Limousinen und fünf Polizeifahrzeugen  bestand die Eskorte auf dem Weg zu <strong>Helmut Dietls</strong> Lieblingslokal  „Rossini“ im Fast-Schwabing in der Türkenstraße. Guido, im schwarzen,  gut sitzenden Anzug, aß nach einem leckeren Thunfisch-Tatar Filetspitzen  vom Charolais-Rind und trank sardinischen Rotwein „Villa Terre Brune“.  Westerwelle kam um 21 Uhr und blieb sehr lange. Da waren die  Polizeiautos schon wieder über alle Berge. Nur die drei Benz-Limos  warteten geduldig in zweiter Reihe vor <strong>Fabrizios </strong>Restaurant.</p>
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		<title>BULLY GEGEN BABY</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 14:31:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Graeter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Schlagzeilen]]></category>

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		<description><![CDATA["Zettl"-Titel-Held Michael Herbig scheint die Bodenhaftung abhanden gekommen zu sein. Er drohte laut Meister-Regisseur Helmut Dietl , bei der Münchner Premiere von "Zettl" im "Mathäser" fernzubleiben, wenn  "Kir Royal"-Vorbild Michael Graeter kommt.

]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>&#8220;Zettl&#8221;-Titel-Held Michael Herbig scheint die Bodenhaftung abhanden gekommen zu sein. Er drohte laut Meister-Regisseur Helmut Dietl , bei der Münchner Premiere von &#8220;Zettl&#8221; im &#8220;Mathäser&#8221; fernzubleiben, wenn  &#8220;Kir Royal&#8221;-Vorbild Michael Graeter kommt.</strong></p>
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<p><span><span style="font-size: x-small;"><strong>MÜNCHEN</strong> &#8211; -<strong>Baby Schimmerlos</strong>, der  richtige,  liebt sein München   abgöttisch, dass  er „niemals nicht“ (Dietl-Orginalton „Zettl“) in  Berlin begraben sein möchte.  Er fährt  keine Harley und ist  zufrieden,  dass der Anfang vom Ende nur  im Film „Zettl“  stattfindet. Heißt es  doch  schon immer: „Totgesagte leben länger“ . Sind wir mal  ehrlich,  Schimmerlos ist zeitlos, vor allem der in &#8220;Kir Royal&#8221;.<br />
</span></span></p>
<p>Das kann auch „Zettl“ nicht verhindern, bürgerlich <strong> Michael (&#8220;Bully&#8221;)  Herbig</strong>, dem die  Bodenhaftung spätestens seit der Eröffnung seines Früh-Museums  „Bullyversum“ in der Filmstadt Bavaria abhanden kam, wo mangels Masse  jedes von ihm benützte Handtuch ausgestellt ist. Die  iPhone-Generation,  seine Zielgruppe,  Boys und Girls um die 20, rümpft  die Nase über die  voreilige Personen-Verehrung in eigener Sache. Ganz ungelegen kommt,  dass  sich sein  neuer Film „Hotel Lux“ als Flop entpuppte. Baby  ignorierte dies bisher.</p>
<p>Baby Schimmerlos , lang auf der Wegstrecke der Neugierde, hatte früher  auf ihn gesetzt, weil er dachte Bully könnte das Herzstück einer neuen  Film-Family Deutschlands sein – wie einst Charlie Chaplin. Der scharte  von Jahr zu Jahr, wie in seinem Lebensroman zu lesen,  immer mehr  Künstler um sich und machte Amerika zu einem der wichtigsten Kinoländer.  Baby Schimmerlos schrieb  sogar  in seinem Buch „Lexikon des  Klatsches“, dass Bully der Hoffungsträger sein könnte in der beton-kargen   Kino-Welt von  Old Germany.</p>
<p>Nicht in den kühnsten Träumen hätte sich Baby vorstellen können, dass  er so falsch liegt. Bully, der Macher von „Der Schuh des Manitou“ grub  das Kriegsbeil aus, weil Schimmerlos es gewagt hatte, seinen leiblichen,  immer verschwiegenen Vater vorzustellen, ohne den er gar nicht auf der  Welt wäre. Weil der Papa Bullys Mutter relativ frühzeitig verließ und sich nur  mehr in Trudering, wo  Bully mit Mama lebte, zu Geburtstagen und zu  Weihnachten sehen ließ, wurde er zur persona non grata .Die Dame des  Hauses sorgte eisenhart  und explicit bis zur Stunde dafür. Michael   stimmte unisono in den Papa-Boykott mit ein.</p>
<p>Meister-Regisseur <strong>Helmut Dietl</strong> ließ Baby gestern am Telefon wissen, „Verständnis  bei aller Freundschaft zu haben und nicht  zur Premiere und Party im“P1“  zu kommen, weil sonst sein Hauptdarsteller Bully Herbig wegbleiben  werde“. Als er ihn für den Film engagierte, musste er  den Vertrags  Passus schlucken, dass „Zettl“-Held  Michael  mit dem  anderen <strong>Michael  (Graeter)</strong> während der ganzen  „Zettl“-Entstehung nicht konfrontiert  wird. So agieren  sogenannte Profis im deutschen Film.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>SWIMMINGPOOL FÜR EINEN AFFEN</title>
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		<pubDate>Fri, 06 Jan 2012 16:31:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Graeter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Auf Tellern, in Gläsern]]></category>

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		<description><![CDATA[Exklusive Party mit Fiona Swarovski, Werner Baldessarini und Uschi Glas  im Wildpark bei Kitzbühel.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Exklusive Party mit Fiona Swarovski, Werner Baldessarini und Uschi Glas  im Wildpark bei Kitzbühel.</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span><span style="font-size: x-small;"><strong>Kitzbühel </strong>- Sieben Lifestylige, darunter  Kristall-Prinzessin <strong>Fiona  Swarovski</strong> und ihr Mann <strong>Karl-Heinz Grasser,</strong> Privat-Jet-Unternehmer   <strong>Thomas Haffa </strong> und Frau <strong>Gabriele</strong>, Mode-Industrieller  <strong>Werner   Baldessarini</strong> und Frau <strong>Catrin</strong> sowie Pharma-Riese <strong>Willi Beyer</strong>, dem in  München das oberste Stockwerk des  Wohn-Turms „Seven“  gehört, spielten  Gastgeber einer exklusiven Party  im „Wildpark“ bei Aurach, gleich um  die Ecke von Kitz.</span></span></p>
<p><span><span style="font-size: x-small;"> Sie ließen den 120 Freunden wie  Schauspielerin <strong>Uschi  Glas</strong> mit Mann <strong>Dieter Herrmann</strong>, die ein Appartement im „Weißen Rössl“  besitzt,, Holz-Verarbeiter <strong>Fritz Klausner</strong> und Springer-Vorstand <strong>Lothar  Lanz</strong>,   elf Gänge und zum Höhepunkt Hirschrücken auftischen.  Gefeiert  wurde in der Instyle-Hütte &#8220;Wildpark&#8221;, einem  ehemals gespenstischen  Bauernhaus, das  vor ein paar Jahren von Fiona anläßlich ihres  Geburtstags  Jetset-adäquat getunt wurde. </span></span></p>
<p><span><span style="font-size: x-small;">Ganz  dezent flossen an dem  Abend, der bis fünf Uhr früh dauerte, Scherflein für den  einzigen Affen  in dem herrlichen Naturpark, damit er ein Gehege de Luxe mit Pool  bekommt. Fiona und ihr Herzbube wohnen übrigens  in Kitz  in einem Haus  von Fritz Klausner, einem  verflossenen Freund  von ihr.</span></span></p>
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		<title>JOSCHKA FISCHERS FRAU MINU MACHT SICH FREI</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Jan 2012 14:54:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Graeter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Schlagzeilen]]></category>

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		<description><![CDATA[Berliner Prominenten-Wirt  Adran steht der exotisch schönen Politiker-Gattin zur Seite, die in Kürze ihren ersten  Spielfilm in die Kinos bringt.

]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Berliner Prominenten-Wirt  Adnan steht der exotisch schönen Politiker-Gattin zur Seite, die in Kürze ihren ersten  Spielfilm in die Kinos bringt.</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span><span style="font-size: x-small;"><strong>BERLIN </strong>-  <strong>Minu Barati</strong>, die aparte Frau von Ex-Bundesaußenminister  <strong>Joschka Fischer</strong>, macht sich selbstständig. Fescher durch Fischer war  gestern. Sie geht eigene Wege. Die exotische Schönheit hat in letzter  Zeit auffällig oft  Kontakt mit  Gastronom <strong>Adnan Oral </strong>,  der das  „In“-Restaurant „Adnan“ in  Berlins Schlüter Straße  betreibt. Der  smarte Italo-Türke, dem die Berliner Szene nachsagt, dass er wie George  Clooney lachen kann, scheint Minou  in allen Lebenslagen zu beraten.  Frau Fischer  möchte  Karriere als Regisseurin machen und kann wohl   beherzte Ratschläge  von einem erfahrenen Mann wie Adnan, den ganz  Berlin kennt und der ganz Berlin kennt, gut gebrauchen.</span></span></p>
<p><span><span style="font-size: x-small;"><br />
Ihr erster Film „Ausgerechnet Sibirien“ mit <strong>Joachim Krol </strong>(„Rossini“) in  der Hauptrolle soll bereits  im Februar herauskommen.   Prominenten-Figaro <strong>Udo Walz,</strong> der  bei  Trockenhauben-Maßnahmen sogar   das Vertrauen der Bundeskanzlerin <strong>Angela Merkel </strong>genießt, ist voll des  Lobes über Frau Fischer und wird bei der Premiere dabei sein. Minu  Barati möchte künftig nicht als „Frau von…“, sondern als Chefin der  Produktionsfirma „Joo Yan“  angesprochen werden und bemerkte:“ Mir gibt  keiner eine Million für einen Film, nur weil ich die Frau von Joschka  Fischer bin“. In dem Fall hat sie sogar recht.</span></span></p>
<p><span><span style="font-size: x-small;"><br />
Die Treffen zwischen Minu und Adnan  wurden bereits  zum roten Tuch für  seine langjährige Freundin und es kam zum Bruch. Frauenheld Adnan sagte  mir gestern  auf Anfrage am Telefon:“  Minu ist eine süße Frau , eine  tolle Mutter und die Lady  eines berühmten Mannes. Mehr Kommentar gebe  ich nicht“. Lange  bevor die persisch-deutsche Todsünde  die Spielfläche des  „Grünen“-Politikers Joschka Fischer betrat, wurde das schlanke,  exotische Girl  bereits von Berlins  Don Juans angehimmelt.   Die  iranische Politiker- Tochter  galt als „Granate“ unter der  hauptstädtischen Weiblichkeit. <strong>Christian Schröder </strong>machte das Rennen um  die viel umkämpfte und verlockende Maid, von der geflüstert wurde, dass  sie  es  angeblich faustdick hinter den  Ohren habe.  Christian heiratete sie  und  in der kurzen Ehe schenkte ihm Minu ein Töchterchen.</span></span></p>
<p><span><span style="font-size: x-small;"><br />
</span></span><span><span style="font-size: x-small;">Die Silhouette der Dame veränderte sich leicht, nachdem  sie sie im Oktober 2005 die  fünfte Ehefrau von Joschka Fischer   geworden war. Die Gemütlichkeit daheim in Grunewald  schlug vor allem  bei ihrem Mann mit etwas breiteren  Windkanal-Werten  zu Buche, was  Joschka verzweifelt durch  Jogging oder Marathonläufen los werden  wollte.. Seine Weisheiten diesbezüglich  brachte  der einzige  Außenminister  mit Taxifahrer-Lizenz  in dem Buch „Mein langer Lauf zu  mir selbst“ unters Volk.<br />
Auch in dem Punkt Erscheinungsbild hat sich Minu von ihm abgesetzt. Sie glänzt   mit  „bella karosseria“ von früher.</span></span></p>
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		<title>BASH-BOYS: HAARSCHNITT AM &#8220;STAMMTISCH&#8221;</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Jan 2012 14:31:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Graeter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Schlagzeilen]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Hairstylisten Rob und Ralph gehen mit ihrem Verschönerungs-Salon neue Wege. Für den "Master-Bereich" haben sie sich etwas besonderes einfallen lassen. "I Pad" und Drinks sind mit am Schnittplatz, den sechs Männer gleichzeitig einnehmen können.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Hairstylisten Rob und Ralph gehen mit ihrem Verschönerungs-Salon neue Wege. Für den &#8220;Master-Bereich&#8221; haben sie sich etwas besonderes einfallen lassen. &#8220;I Pad&#8221; und Drinks sind mit am Schnittplatz, den sechs Männer gleichzeitig einnehmen können.</strong></p>
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<p>&nbsp;</p>
<p><span><span style="font-size: x-small;"><strong>MÜNCHEN</strong> -  Die Münchner „Bash“-Boys streben nach Höherem. <strong>Rob </strong>und  <strong>Ralph, </strong>eine der wenigen männlichen Haarspalter, wollen ihr unter Denkmal  stehendes Säulen-Refugium  beim Sendlinger Tor verlassen und in ein 450  Quadratmeter großes Loft in der Sonnenstrasse  mit freiem Blick auf die  Frauenkirche umziehen.  Hair-Cut in Himmelsnähe schwebt ihnen in  dem  gläsernen Dachstuhl vor, der es auch ermöglicht bei schönem  Wetter   Open Air  den Damen die Köpfe zu verschönern. Für die Herren hat sich  Rob etwas  Revolutionierendes  ausgedacht.</span></span></p>
<p><span><span style="font-size: x-small;">An einer Art „Stammtisch“ werden  künftig  die Herren der Schöpfung  ihre Haare lassen. Den Anaconda-Schlangen faszinierenden  „Bash-Club“-Chef Rob,   Typ  Mickey Rourke,  der  die höheren Werte in seinem  erst  neu eingerichteten „Adlerhorst“, was sage ich, Mädchenfalle, zu  schätzen  kennen gelernt hat, erklärt  mir seine Erfindung : „Der   innovative Friseur-Tisch  ist sechseckig.  Es können sechs Herren, die  sternförmig drumherum sitzen,  gleichzeitig  geschnitten werden und sich  wie am Stammtisch  unterhalten, wenn  gewünscht. Bei jedem Platz, wo es  auch eine Mini-Bar installiert ist und Fingerfood gereicht wird, kann  aber auch ein  Spiegel  wie ein Flachbild-TV in der Konsole hochgefahren  werden, wenn man allein bleiben will, und  sich lieber mit Lesestoff   per  „IPad 2“ versorgt“.</span></span></p>
<p><span><span style="font-size: x-small;"> Die Zeit der metrosexuellen  Phase sei vorbei,   im neuen „Bash Club“  trenne er strikt den Damen- vom Herren-Bereich  und  will  bei den Boys das Maskuline a la Steve McQueen  hervorheben.  „Wir wollen  mit amerikanischer  Dienstleistung  in der deutschen  Service-Wüste auffallen“, sagt er und will keine Kunden, die zur  Münchner  Neben-Gesellschaft  zählen. Wer die „Bash“-Philosophie  versteht, bekomme für den neuen Hair-Himmel einen Schlüssel . Damit   kann der „Bash“-Fan mit eigenem Lift zum  „Roof-Deck“ fahren.</span></span></p>
<p><span><span style="font-size: x-small;"><br />
Die „Bashies“ erzählen die Zukunftspläne bei einer  Mitternachtsparty  in ihrem  bisherigen Salon, in dem sich rudelweise hübsche Partygirls in  kurzen Röcken und schwarzen Strümpfen tummeln, darunter  offenherzig   eine geprüfte  Jana Wahl und kurzhaarig  munter Fernseh-Polizistin   <strong>Alexandra Rietz</strong>. Zu Frostschutzmittel muss kaum eine der Ladies greifen.  Rennfahrer und Auto-Tuner <strong>Christian Abt</strong>, der aus dem Allgäu nach  München gezogen ist,  gibt sich ziemlich unbekümmert, aber nur so  lange,bis seine schöne Frau  da ist. Der PS-Abt schwärmt von seinem   aufgemotzten „Q 7“ mit 700 PS in „Silber“ und fängt sich von Gastgeber  Rob die Kritik „Rentner-Farbe“ ein. Christian dämpft den frechen  Spruch:“ Ja und ich habe  im Rückspiegel  ein Vergrößerungsglas  eingebaut, damit ich deinen  „Porsche Turbo“  noch erkenne, wenn ich ihn  überholt habe.“<br />
Neben Fußball-Experte <strong>Stefan  Reuter</strong> und der Szene-Sonnenbrille <strong>Ali  Khan </strong> steht  ein jugendlich aussehender Schönheits-Chirurg namens  <strong>Bruce  Reith</strong> im Gedränge, der  statt über das  Wetter zu plaudern , Pikantes  von seinen mehr oder weniger bekannten  Patienten  weiß. <strong>Lothar Matthäus</strong> und ein paar Moderatorinnen scheinen  zum  Klientel zu gehören.</span></span></p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>MICHELLE HUNZIKER: LIEBESGLÜCK IN ST. MORITZ</title>
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		<pubDate>Tue, 03 Jan 2012 15:49:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Graeter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Daily Dream]]></category>

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		<description><![CDATA[Rolf Sachs lädt die Kunst-Szene in seine "Olympiastadion"-Villa im Schweizer Bilderbuch-Ski-Ort. Madonna lernt Skifahren in Gstaad und Mick Flick lädt zum "1920"-Ball nach Gstaad.

]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Rolf Sachs lädt die Kunst-Szene in seine &#8220;Olympiastadion&#8221;-Villa im Schweizer Bilderbuch-Ski-Ort. Madonna lernt Skifahren in Gstaad und Mick Flick lädt zum &#8220;1920&#8243;-Ball nach Gstaad.</strong></p>
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<p><span><span style="font-size: x-small;"><strong>ST. MORITZ </strong> -  Seit gestern schneit es  wieder im Bilderbuch-Skiort St.  Moritz. Vor Weihnachten konnte das exklusive Winter-Paradies nur grüne  Optik vorweisen, bietet  aber inzwischen genügend Schnee. Nach ein paar  Tagen enzianblauem Himmel, lädt die Wetterlage nicht auf den Berg ein.  Für <strong>Rolf Sachs</strong>, Möbel-Designer und Kunstmäzen,  kommt  der Klima-Wechsel  wie gerufen. Wie jedes Jahr am 29. Dezember lädt er Künstler und  Galeristen in seine originell eingerichtete Villa, die früher das  Moritzer Olympia-Stadion war, und er alle Denkmalschutz-Vorschriften  erfüllte. Auf diesen eigenwilligen, noch nicht da gewesenen „Hausbau“  soll sogar sein Vater Gunter Sachs etwas eifersüchtig gewesen sein.</span></span></p>
<p><span><span style="font-size: x-small;"><br />
Hollywood-Star <strong>Hugh Grant</strong> schnuppert kurz vor zwölf Uhr vor dem  Eingang  des „Suvretta-Hotels“ frische Luft und entscheidet sich angesichts des  Schneetreibens im Haus zu bleiben. In der Lobby trifft er  <strong>Maria  Niarchos,</strong> Tochter des “Golden Greek“  Stavros Niarchos, die neben der  Weiterleitung von Vaters Geschäften eine glückliche Hand mit Rennpferden  hat. Ihr „Colt Bago“ gewann alle wichtigen Rennen Frankreichs,  darunter  den Prix de L’Arc de Triomphe und den Prix de Diane Hermes.</span></span></p>
<p><span><span style="font-size: x-small;"><br />
Star-Trainer <strong>Otto Rehhagel </strong> hält es nicht lang im Feudal-Dorf, wo auf  dem immer noch nicht technisch optimal eingerichteten Airport  Samedan  nonstop die privaten „Gulfstream“-Jets landen. Einen prallen  Terminkalender vor Augen, reist  Otto ab , nachdem er sich mit  Fußball-Experte <strong>Günter Netzer </strong>und seiner zeitlos attraktiven Frau  <strong>Elvira</strong> zum Essen traf. Die Netzers , Arctis geeignet vermummt, machen  noch einen Spaziergang um den See und wohnen im schicken, renovierten   Carlton, das nur aus Suiten (von 45 Quadratmetern aufwärts) besteht,   bis  über Silvester. Ins neue Jahr feiern in St. Moritz auch die  Unternehmer <strong>Rene Theler</strong>,  <strong>Robert  Schuler-Voith</strong>, der  mit einer  schönen  Hamburgerin  namens <strong> Brinkmann </strong>gesehen wird, und<strong> Benedikt Jagdfeld</strong>,  Junior des „Adlon“-Chefs Anno August Jagdfeld.</span></span></p>
<p><span><span style="font-size: x-small;"><br />
Nachdem sich der indische Stahlriese <strong>Lakshmi  Mittal</strong> ( in München durch  Schwiegertochter mit aufpolierter „Escada“-Mode präsent) großflächig im  Engadin niedergelassen hat, beginnt Bollywood nachzurücken. Die Russen  sind längst in Scharen präsent , auch Pekings reiselustige Globetrotter,  die  der hohe Schweizer Franken nicht drückt, zeigen sich vermehrt.  Zudem kommt noch, dass es für Moritz fremdenverkehrsgünstiger nicht sein  kann, weil nach den Christen jetzt Putins Jünger und dann die Chinesen  Weihnachten feiern. Die gelbe Gefahr hat bereits auf dem  Genussmittel-Sektor  erfolgreich zugeschlagen. Es muss nicht immer   Kaviar bei Brombeermarmelade-König <strong>Glattfelder </strong>oder bei <strong>Mathis a</strong>uf fast  3000 Meter Höhe in seinem Restaurant in der Corviglia-Bergstation sein,  wo die Preise noch gesalzener sind, was Stör-Eier nicht sein sollten.  Bei rund 12 000 Schweizer Franken liegt der Kilo-Preis. Die Mao-Körner  aus der von iranischen Fachleuten geführten Störe-Zucht in der Nähe von  Peking, schmecken sehr gut. Einige  Perlmutt-Löffel voll ließ sich   HNO-Star-Chirurg<strong> Pro. Dr. Eberhard  („Ebes“) Wilmes </strong>schmecken und ist begeistert.</span></span></p>
<p><span><span style="font-size: x-small;"><br />
Der spektakulärste Neuzugang ist das frisch verliebte Paar<strong> Michelle  Hunziker</strong> und <strong>Tomaso Trussardi, </strong>im schwarzen BMW M5 vorgefahren. Über  zwei Monate dauert die Romanze der Fernsehmoderatorin, Ex-Frau von  Gesangs-Star <strong>Eros Ramazzotti, </strong>mit  dem sechs Jahre jüngeren Nachfahren  des Mode-Imperiums, dessen Vater<strong> Nicola Trussardi Sponso</strong>r der legendären  Windhundrennen in St. Moritz war. Michelle, die in Mailand ein neues  Appartement  in der Nähe der Wohnung ihres Herzbuben bezog, hat  schon  den Antritt bei der Trussardi-Familie hinter sich gebracht. Für Mutter  <strong>Maria Luisa</strong> ist die Liasion noch gewöhnungsbedürftig. Der Wirbel, der  gerade um ihr sehr konservativ geführtes Traditionsunternehmen gemacht  wird, ist nicht  so ganz nach dem Geschmack von Donna Trussardi.</span></span></p>
<p><span><span style="font-size: x-small;"><br />
Es hätte  gut sein können, dass die amerikanische  Pop-Sirene <strong>Madonna</strong> nach Moritz gekommen wäre. Sie flog jedenfalls in die Schweiz und folgte  überraschend der Einladung  des italienischen  Star- Couturiers  <strong>Valentino </strong>und seines Lebenspartners  G<strong>iancarlo Giammetti i</strong>n  deren  Chalet Grifferhorn in Gstaad. Die Gastgeber werden ihre Freude haben.  Madonna, die  unerkannt erstmals Versuche auf Skiern machte, reiste mit  Kind und Kegel an – neuer Freund<strong> Brahim Zaiba</strong>t (24, Choreograph), Sohn  <strong>Rocco </strong>(11) aus der Ehe mit Regisseur <strong>Guy Richie</strong>, Tochter <strong>Lourdes </strong>(15)  und Adoptiv-Sohn <strong>David </strong>(6). In das Jetset-Dorf Gstaad lädt in Kürze  Großaktionär und Kunstmäzen <strong>Mick Flick </strong>zum Ball. Motto: 1920.</span></span></p>
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		<title>PROMINENTE UND EINE STIMMUNGSBREMSE IM RAKETEN-GEWITTER</title>
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		<pubDate>Tue, 03 Jan 2012 15:32:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Graeter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Schlagzeilen]]></category>

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		<description><![CDATA[Parties zwischen St. Moritz und München. Otfried Fischers  Ex  Simone tanzt vergnügt in das neue Jahr und SZ-Nachfahre Bernd Dürrmeier erzählt, dass er sich ein Hotel in USA zugelegt hat.

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			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Parties zwischen St. Moritz und München. Otfried Fischers  Ex  Simone tanzt vergnügt in das neue Jahr und SZ-Nachfahre Bernd Dürrmeier erzählt, dass er sich ein Hotel in USA zugelegt hat.</strong></p>
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<p><span><span style="font-size: x-small;"><strong>ST.MORITZ/ MÜNCHEN</strong> &#8211; Am schicksten war  es natürlich, im  legendären  Berg-Dancing „Dracula“ von  St. Moritz das Jahr  2012 anzufeuchten.    Wie bei jedem „In“-Club dieser Welt  entschied sich an der Tür, ob man  dazu gehört oder nicht. Hunderte kämpften um  Einlass.  In dieser Nacht   verordnete Club-Chef <strong>Rolf Sach</strong>s  ( im Smoking, Frau <strong>Maryam</strong> im süßen  Abendkleid) eine besonders strenge Kontrolle. Vorraussetzung war,  mindestens ein „Dracula“-Member zu kennen. Trotzdem war das Lokal bis  unter  die Dachritzen gefüllt. Ein  großer Teil der Society, man kommt in die Jahre,   feierte in seinen  Prachthäusern.  Bier-Witwe <strong>Heiniken </strong> zog die Disco vor,  wie auch <strong> </strong></span></span><span><span style="font-size: x-small;"><strong>Fürst Heinrich zu Fürstenberg, Matthias  Graf von Krockow </strong></span></span><span><span style="font-size: x-small;"> („Sal. Oppenheim“), der Rotwein liebt, Fußball-Experte  <strong>Günter Netzer</strong> mit  Frau <strong>Elvira </strong>und Tochter <strong>Alana</strong>, ein paar italienische  Milliardäre, auffallend wenige Russen, und Münchens Juwelier  <strong>Hemmerle </strong> mit Frau, dazwischen viel Jugend wie Banker-Junior <strong>Konstantin Pöhl </strong> oder  die Söhne <strong>Tobi </strong>und <strong> Fabian </strong> von  Münchens Star-HNO-Chirurg  <strong> Prof. Dr. Eberhard Wilmes,</strong> sowie die international operierende Marketing-Granate<strong> Carla Otto.</strong> Es dauerte bis sieben Uhr früh. Da konnten auch Münchner   Silvester-Feste  mithalten.  Hier mein nicht ungefährliches   Party-Hopping, bei dem mir die Raketen nur so um die Ohren flogen:</span></span></p>
<p><span><span style="font-size: x-small;"><br />
<em>Auktionshaus Hampel</em>:  Das rothaarige Vollweib <strong>Barbara Hampel </strong>(besondere  Kennzeichen: männermordender Blick) und ihr Mann,  Versteigerungs-Rastelli  <strong>Holger Hampel</strong>, feierten mit einer exklusiven  Silvesterparty im kleinen Kreis  auch die Einweihung ihres total  renovierten Penthouses  mit schwarzer , verglaster Prachtküche, die  jeden Caterer  neidisch macht.  In ihrem mit Kunst übersäten  Wohn-Paradies in  der Münchner Max-Vorstadt servierte  ein  farbiger gut  aussehender Diener Bouillabaisse, Kaltwasser-Garnelen auf angebräunten  Nudeln und köstliche Wiener Schnitzel. Champagner floss nonstop. Ein  Freizeit-Gitarrist untermalte die Stimmung  mit dem urbayrischen Song: „  Ja, i bin der Stolz von der Au, am Mariahuifplatz geborn, die Madln die  renna, weils mi alle kenna“. </span></span></p>
<p><span><span style="font-size: x-small;">Pünktlich um Mitternacht bekam jeder Gast   mitten auf der Schellingstraße  ein frisches Glas mit französischem  Schaumwein zum Anstoßen, darunter Spiegel-Senator  <strong>Franz Deubl </strong>mit   Langzeit-Verlobter <strong>Helga</strong> und das Designer-Duo  <strong>Günter </strong>und <strong>Inge Drätzel</strong> („Lilly  Farouche“). Gleichzeitig brannte Hobby-Pyromane <strong>Thomas Obermaier</strong>, Sohn  des legendären „Hunter“, unterstützt von lebensgefährtin <strong>Karin,</strong> eines  der größten Privatfeuerwerke ab und ließ die Straße vor  der  Auktionshaus-Dependance  taghell erleuchten. Hampel durfte zum Schluss   als Feuerwehrmann  agieren. Als die Aschentonne lichterloh brannte, kam  erstmals sein (behördlich installierter) Schlauch zum Einsatz.</span></span></p>
<p><span><span style="font-size: x-small;"><br />
<em>Valentinsdenkmal: </em>War es der Champagner, der  Regen oder  der  Wasserstrahl  des Springbrunnen von  Münchens berühmtem  Querdenker?  Es  spritzte jedenfalls von allen Seiten  als Kabarettistin <strong>Vroni von  Quast,</strong> die gerade ein halbrunden Geburtstag feierte,  und  Markt-Sprecherin <strong>Elke Fett </strong> mit Standl-Gefolge unter freiem Himmel  auf   2012 anstießen. Die Stimmung  war riesig. Beinahe hätte die  temperamentvolle  Vroni  im Brunnen gebadet. Ich hatte schon ein  Seite-1-Foto vor Augen.</span></span></p>
<p><span><span style="font-size: x-small;"><br />
<em>Boettner:</em> Wegen Silvester-Knallerei  brachte  <strong>Roland Hartung</strong>,  Senori-Chef des  Kaviar-Kleinods am Platzl, seinen treuen Hund in einer   lärmsicheren Pension außerhalb Münchens unter und ließ die Gläser mit  SZ-Nachfahre <strong>Bernd Dürrmeier</strong> klingen, der anderntags  nach USA flog, wo  er sich ein neues Hotel in der Nähe von Philadelphia kaufte.</span></span></p>
<p><span><span style="font-size: x-small;"><br />
<em>Aurora-Bar: </em> Im  früheren Lifestyle-Keller  „Gratzers Lobby“, den heute  der gemütliche Wirt und Schaupieler <strong>Andreas Lechner</strong> (Kult-Film“Die  Scheinheiligen“) raucherfreundlich dirigiert und der eigens zum Neujahr  beim Friseur war,, kochte die Münchner Fleisch-Prinzessin  <strong>Mona </strong>Anzenberger  auf . Sie servierte der „Geschlossenen Gesellschaft“ von  Filmpreis-Juror  <strong>Adrian Prechtel</strong> und seinen „Salon“-Freunden, darunter  Malerin <strong>Gabriele Drexel</strong>, Tatar, Lachs, Tafelspitz,Bries-Gröstl und  Schokoladenkuchen. Unter  den attraktiven Girls und Ladies wie  Juristin <strong> Maria Ginnella Karacic</strong> mit langbeiniger  Freundin <strong>Iris</strong>, tanzte voller  Lebenslust <strong>Simone Brandlmeier,</strong> gelöst von Serien-Star<strong> Ottfried Fischer</strong>,  ins neue Jahr. Die leidenschaftliche Blondine hat sich selbstständig  gemacht. Sie führt das neue Cafe „Zur schönen  Aussicht“ im Münchner  Residenztheater, das  auch vom  neuen Ensemble, darunter <strong>Tobias Moretti </strong>und <strong>Eva Mattes</strong>, angenommen wurde.</span></span></p>
<p><span><span style="font-size: x-small;"><br />
<em>Atlantik-Fisch:</em> „Media Markt“-Mitbegründer <strong>Manfred Happach</strong> und  Mode-Unternehmer  <strong>Gerd Strehle</strong> („Strenesse“) mit glutäugiger Begleitung   wählten die Dance-Dining-Oase im Schlachthof für  den Jahreswechsel. Sie   entpuppte sich als ideale Lokation. Attraktive Damen waren im  Überschuss, die  zur  Musik von Dj<strong> Raimund</strong> tanzten als wäre es die  letzte Nacht. Einziger Schönheitsfehler war die Ehefrau  des  wieselfleissigen Wirts, der  Champagnerflaschen im Akkord öffnete. Die  Blondine tut sich  noch etwas schwer mit der Gastronomie. Wir wollen die Hoffnung nicht aufgeben, dass sie mal Wirtin wird. Aufrecht durchs Lokal gehen und schreien, &#8220;ich bin hier die chefin&#8221; reicht nicht.<br />
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		<title>KAVIAR SATT FÜR MÜNCHENS BÖSE BUBEN</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Dec 2011 19:23:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Graeter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Daily Dream]]></category>

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		<description><![CDATA[Weihnachtsfeier einer ganz besonderen Gemeinschaft in München, die sich  "Böse Buben" nennen. Wie Pech und Schwefel halten sie zusammen, können sich auch streiten, dass es dem Teufel graust.

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			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Weihnachtsfeier einer ganz besonderen Gemeinschaft in München, die sich  &#8220;Böse Buben&#8221; nennen. Wie Pech und Schwefel halten sie zusammen, können sich auch streiten, dass es dem Teufel graust.</strong></p>
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<p><span><span style="font-size: x-small;"><strong>MÜNCHEN </strong>-  Als „<strong>Bösen Buben</strong>“  versteht man in München einen   verschworenen Geheim-Club einheimischer Geschäftsleute, ohne  Mitgliedschaft, Beitrag und Präsidenten wie bei den organisierten  <strong>Filsern</strong>. Man gehört dazu. Ehre  und Omerta sind  die  verbindende Worte.  Ohne langwierige Einladungs-Zeremonie trifft man sich in relativ kurzen  Abständen.  Alle sind trinkfest,  schmerzfrei und besitzen  die nötige  Barschaft, um  weißblauen Lifestyle der Oberliga zugenießen. Angefangen  von Münchens Abschlepp-König <strong>Werner Eichenseher </strong>, bekannt durch seine  wespenfarbenen , widerlichen  PS-Krähne,  über  <strong>Manfred Happach</strong> („Media-Markt“), <strong>Porsche-Michi</strong> (bürgerlich: Michael Wehnert) ,  <strong>Geisterbahn-Edie </strong>(Wiesn-Schausteller Edmund  Eckl ) und  Ex-Ober-„Löwe“  <strong>Karl Auer</strong>, bis zu Weißwurst-König <strong>Wiggerl  Wallner </strong>, Ticket-<strong>Angermeier </strong> und dem gelockten Sprüche-Goethe <strong>Mandi  Kottmayr</strong>, genannt „<strong>Lord of  Giesing. </strong>Zusammen mit Hotelier <strong>Stefan Grosse </strong> und dessen   Restaurant-Partner <strong>Hans Jörg Bachmeier</strong> hatte der blaublutlose Urmünchner  wieder die ganz besondere Weihnachtsfeier im von Eckart Witzigmann  kontrollierten  Feinschmecker-Epi-Zentrum  „Blauer Bock“ arrangiert –  nun schon zum vierten Mal. Mit belgischem „Duvel“-Bier begann der  schnelle Cocktail.<br />
Alle zückten ihr Portemonnaie, der pauschale  Beitrag war mehr als gut  bürgerlich, gemessen  an   den Leckereien. Es gab Rindertatar mit Rösti  und Kaviar wie in guten alten Zeiten aus der großen Dose. Es war aber   kein Beluga, sondern ein  verblüffend gut schmeckendes Zucht-Produkt   „Selection“  vom  „Altonaer Caviar-Import-Haus“, das die schwarze  „Brombeermarmelade“  von Zucht-Stören  aus  Italien  beziehen. Dann  wurde Kalbstafelspitz  mit Röstkartoffeln aufgetischt und Käse von  Maitre  Fromager <strong>Günther Abt</strong>. Zwischen den Gängen wurden die neuesten  Witze vorgetragen. Natürlich war es eine  „Sausages“-Party, wie es im  Neu-Bayerisch heißt, ein reines Herren-Essen. Dass so  wieselfleissige  Unternehmer wie <strong>Rudi Färber </strong>(„Sedlmayr“), der immer mehr wie ein  Gutsherr aussehende   <strong>Putzi  Holenia</strong> („Paulaner im Tal“), der Kitzbühler  <strong>Joschi Lamm</strong>, Wiesnwirt  <strong>Werner Hochreiter,  Hans Günter Sattelegger</strong> (  Biergarten „Leutstetten“),Aluminium-Attila  <strong>Egon Pöbbl</strong> und <strong>Rainer Al</strong>t  von der  Oberstaufener Testosteron-Oase „Köngilich bayrische  Enzianhütte“ um die Mittagszeit so viel Freilauf hatten, war  erstaunlich. Was sage ich, Mittagszeit – es dauerte sechs Stunden  von  13 Uhr  bis 19 Uhr abends. Dabei war auch der Schwabinger  „Hofbräu“-Wirt  <strong> Hugo Bachmair</strong>, dessen  langjährige Liebe <strong>Aline</strong> sich in Wohlgefallen aufgelöst hat. Der Bruch  entstand  wohl durch die Turbulenzen einer Polizei-Aktion im Lokal. Da  sie mehrere Restaurants  in München betraf, liegt von der Staatsanwalt  bisher noch kein Ergebnis vor. Ex-Motorrad-Rennfahrer  <strong>Fritz Seeger</strong> ,  der so perlenweiße Zähne hat, dass die von  <strong>Naddels</strong> Piano-Gebiss wie  schwarzer Klavierlack erscheinen,  erzählte von leichtem Gewitter  daheim. Als  Fritz  neulich wieder zu spät  zum Essen nach Hause kam,  rief  Sohn <strong>Patrick</strong>:“ Papa duck dich, der Schmorbraten kommt“. Er hat  übrigens sein Auto-Geschäft veräußert, nachdem er feststellte, dass sich  Reserve-Reifen besser verkaufen. Turnschuh-Tycoon <strong>Gerd Bittl</strong> fehlte in  der rustikalen Runde. Er  geisterte als Weihnachtsengel durch die  Wohnstube 2, den „Augustinerkeller“.  Ex-Stadtrat und Mathe-As an der Münchner Uni,  <strong>Klaus Hirth</strong> (CSU), der auch zum Club  gehört,  blieb in seiner stabilen Labilität  in der Osterrieder Chaussee verschollen.<br />
</span></span></p>
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		<title>BAYERN FEIERN MIT DEN DOMSPATZEN</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Dec 2011 11:48:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Graeter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Schlagzeilen]]></category>

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		<description><![CDATA[Funktionäre und alle Star-Kicker trafen sich ganz geheim im "Forsthaus Wörnbrunn" zu einem Weihnachtsabend. Erst Besinnliches, dann Rap und lockere Sprüche, bevor es einige der  Helden auf dem grünen Rasen in die Nacht hinaustrieb - "H'Ugo's" und "P1".

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			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Funktionäre und alle Star-Kicker trafen sich ganz geheim im &#8220;Forsthaus Wörnbrunn&#8221; zu einem Weihnachtsabend. Erst Besinnliches, dann Rap und lockere Sprüche, bevor es einige der  Helden auf dem grünen Rasen in die Nacht hinaustrieb &#8211; &#8220;H&#8217;Ugo&#8217;s&#8221; und &#8220;P1&#8243;.</strong></p>
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<p><strong>MÜNCHEN </strong> -  Der <strong>Tom Hanks</strong> des „FC Bayern“, <strong>Manuel Neuer </strong>,  macht sich   mit Münchner Feinheiten außerhalb des Rasens vertraut.  Zum Warm up  tauchte der schlaksige Torhüter mit seiner Freundin Katrin im geschichtsträchtigen Italo-Restaurant „Osteria“ in der Schellingstraße auf, ehe es  am Samstagabend nahtlos  in einen  Märchenwald an den  Stadtrand ging, wo im „Forsthaus Wörnbrunn“  ganz geheim die Weihnachtsfeier des „FC Bayern“ – so jedenfalls <strong>Basti Schweinsteiger</strong> –  zelebriert wurde. Schweini  tauchte erst  allein auf. Seine vielbeschäftigte Freundin <strong>Sarah,</strong> erschien etwas später, und fand einen nicht enden wollenden Gesprächsstoff mit  <strong>Martina Rummigge</strong>, rassige Mutter von fünf Kindern.</p>
<p>Tatsächlich blieb der Event medienfrei, die Nachrichtensperre klappte. Gegen 18 Uhr  begann eine Art Audi-torium.  Durch die zwei Waldstraßen, die zu dem Ausflugslokal bei Grünwald führen, nagelten die Diesel-Versionen von Q 3, Q 5, Q 7 und A 7 mit dem Kennzeichen-Kürzel RM, wie Rekordmeister,  heran, deren Bremslichter-Girlanden im Moment gut zur Weihnachtszeit  und vor allem zu dem Lichterschmuck des Wörnbrunn-Gasthauses nebst  Riesen-Nikolaus auf dem Schlitten passen. Fast alle Star-Spieler des eben gekürten Herbstmeisters  fuhren in dieser sternklaren Nacht  im Dienstwagen mit Kind und Kegel  zu dem urigen Lokal,  wo  die Ehefrauen auch unter der Woche mit ihrem Nachwuchs einkehren. Einige wie  Spieler-Scout<strong> Wolfgang Tremmler </strong> war  als sportlicher  „Nachbarn“ zu Fuß gekommen. Als letzte wurden  Ex-MP <strong>Edmund Stoiber</strong> und seine Frau<strong> Karin</strong> in einem Audi-Kombi vorgefahren. Beim Aussteigen überlegte der silberige Ex-Landesvater noch, seinen Mantel im Wagen zu lassen, weil ihm das Warterei an der Garderobe erspare. Er verwarf es angesichts der klirrenden Kälte. Stoiber  war am  Tisch mit Medien-Manager  <strong>Helmut Markwort</strong>, <strong>Uli Hoeneß</strong> (um Mitternacht gab es Bratwürste a la Maison) und <strong>Fritz Scherer,</strong> gleich bleibend gut aussehend und putzmunter, den nur mal vor ein paar Jahren die „Allianz Arena&#8221;-Krise krank machte . Neben dieser weißgedeckten  Funktionärs-Tafel, an der nur <strong>Franz Beckenbauer</strong> fehlte, saßen  an vier Nachbartischen die roten Star-Kicker. Dort wurde  die offizielle Sitzordnung schnell über den Haufen geworfen. Allein schon wegen der  babylonischen Sprach-Unterschiede..</p>
<p>Bevor  Küchenchef <strong>Wolfgang Böttinger</strong> und seine 16 Mannen Jakobsmuscheln und Garnelen, Ochsenkonsommee  mit Haselnuss-Nockerl ,  Gans (weil Bayern-Chef <strong>Karl Heinz Rummenigge</strong> so gern Gans isst) und Poularde mit Kartoffel-Zapfen und Blaukraut  sowie das Dessert servierten, war Besinnlichkeit angesagt. Der FC Bayern ließ sich von der Muse küssen. Die  Recken tankten Kultur.  In früheren Zeiten, wo die Spieler noch mit den Wadeln dachten, wäre dieser  Akt eine Fehlbesetzung gewesen. Beim  Cocktail im frostigen Freien  sangen   die <strong>Regensburger Domspatzen</strong>. Schöner, weihnachtlicher, geht es nicht. Sie waren schon um vier Uhr mit einem Bus  („Dechant“) aus Regensburg angefahren worden und hatte eine längere  Probe  hinter sich. Mich würde nicht wundern, wenn der eine oder andere des  Chors heute über belegte Stimme klagt. Die Frauenquote scheint sich auch  bei den „Domspatzen“ eingeschlichen zu haben. Unter den fröhlichen Buben  sang in Reihe 1 ein blondes Mädchen mit.  „FC Bayern“ – Sport-Direktor <strong>Christian Nerlinger </strong>und Mannschaftskapitän  <strong>Philipp Lahm</strong> bedankten sich mit launigen worten und  die Sängerknaben  riefen, sie würden alle Daumen für die deutsche Meisterschaft und die Champions League drücken. Wirt <strong>Franz Schmid,</strong> zusammen mit <strong>Edith Pongratz</strong> die gastronomischen Ober-Förster von „Wörnbrunn“, brachte dem Chor-Dirigenten ein frisch gezapftes Paulaner.</p>
<p>Im Saal wurde das Programm wieder etwas handfester. Die „<strong>Cubabaorischen“</strong> legten sich so ins Zeug, dass Reh und Fuchs , in dieser Gegend oft im Lichtkegel der Autos, das Weite suchten. Wortspieler <strong>Willy Asto</strong>r , mit Band angetreten, zog liebevoll <strong>Arjen Robben</strong> durch den Kakao , verriet, dass  angeblich<strong> Daniel Van Buyten </strong>einmal an der „P1“-Tür  abgeblitzt sei, weil  der Türsteher die Trainingshose  gar nicht cool fand und sagte zu Torhüter Neuer: „Der Manuel macht‘s manuell“ . Franck Ribery, Luiz Gustavo Dias und <strong>Rafinha</strong> zog es noch in die Nacht. Gegen 2 Uhr stand das Trio im Mittelpunkt von rund 20 wild auf den Tischen des Spaghetti-Salons „H’Ugo’s“ tanzenden Mädchen. Nach einer Stunde verließen die Kicker mit  <strong>Ugo Crocamo,</strong> dem Lokalbesitzer mit dem Casanova-Grinsen, den Hexenkessel und trafen vor der Tür  auf drei muntere Girls mit kessem Mundwerk, in schwarzen Strümpfen mit High Heels. „Kommt ihr Süßen, wir gehen ins“ Heart“. Das ist gleich da vorne“, sagte die langbeinige Anführerin und deutete den Promenadeplatz hinunter. Franck und  Ugo schüttelten den Kopf. „Wir fahren ins P 1 – was sonst“. Dabei blieb‘s. Ich bin mitgefahren und  erst um vier Uhr  in mein Bett gekom</p>
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