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	<title>Michael Graeter&#039;s Starnews &#187; Ganz privat</title>
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	<description>Klatsch und Tratsch über Prominente, Promis, Livestyle und der High Society.</description>
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		<title>LIZ TAYLOR &#8211;  DIE LETZTE DIVA HOLLYWOODS</title>
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		<pubDate>Sun, 03 Apr 2011 12:35:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Graeter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ganz privat]]></category>

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		<description><![CDATA[Erinnerungen an einen Superstar, der wie alle Großen dieser Welt bis zu seiner letzten Stunde natürlich war.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Erinnerungen an einen Superstar, der wie alle Großen dieser Welt bis zu seiner letzten Stunde natürlich war.</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span><span style="font-size: x-small;"><strong>LOS ANGELES</strong> &#8211; Traurig, dass auch große Menschen für immer gehen müssen.  Liz Taylor war mein erster Welt-Star, über den ich AZ-Exklusiv eine  Reportage schrieb. Sie war im Hotel „Post“ in Garmisch abgestiegen und  besuchte ihren Mann Richard Burton, der in den Bergen einige Szenen für  den Film „Der Mann, der aus der Kälte kam“ drehte. </span></span></p>
<p><span><span style="font-size: x-small;">Ohne viel Vorzimmer  oder Agent kam sie spontan ans Telefon, sprach freundlich, aber bestimmt  und wollte mir schon einen Korb geben. Mütterliche Gefühle entwickelte  sie wohl, als ihr klar wurde, dass sie es mit einem blutjungen Reporter  zu tun hatte. Zu meiner großen Überraschung vereinbarte sie mit mir   ohne viel Federlesens anderntags ein Treffen im Münchner Flughafen  Riem.<br />
Ich muss so nervös gewesen sein, dass ich die Dame mit dem großen blauen  Kopftuch direkt am Tresen übersah. Dann trafen mich diese blauen Augen  wie Pfeile, blau wie taufrischer Enzian. Es war wirklich Liz Taylor.   Sie war schon vor mir da. Königinnen sind eben pünktlich. Sie war  kleiner, als ich dachte, und lächelte, als ob wir uns schon ein bisschen  kennen würden. </span></span></p>
<p><span><span style="font-size: x-small;"><br />
Mein Sträußchen Maiglöckchen war sicher schuld daran, dass sie sich Zeit  nahm bis zum letzten Aufruf der Maschine. 40 Minuten dauerte unser  Gespräch, als mein Fotograf Franz Hug verspätet auftauchte – mit den  kühnen Worten:“ Gell, die ist net kommen. Hätte ich Dir gleich sagen  können“. Das Gesicht von Franz habe ich nicht vergessen, wie verdattert  er war, als er den Welt-Star vor sich sah, hypernervös seine Kamera  herrichtete und zu fotografieren begann. </span></span></p>
<p><span><span style="font-size: x-small;"><br />
Seit diesem Transitraum-Treffen  verband mich ein guter Kontakt mit der  Taylor, die mich immer wieder einlud. Nach Gstaad, wo sie mich auf ihrer  Party vor allen Leuten küsste, nach  Monte Carlo zum Kaviaressen mit  <strong>Massimo Garcia</strong> oder nach Budapest, wo der 40. Geburtstag von Richard  Burton im Hotel gefeiert wurde. Zuletzt traf  ich große Dame, der letzte  Superstar Hollywoods, beim „Oscar“-Ball. Produzent <strong>Arthus Cohn </strong>wollte  sie mir vorstellen. Liz  kam ihm zuvor, ließ die  Leute um sich  herumstehen und umarmte mich:“Michael, big surprise, to see you here“.</span></span></p>
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		</item>
		<item>
		<title>SALZBURG: SORGEN WEGEN DER VORFAHRT</title>
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		<pubDate>Mon, 24 Jan 2011 19:55:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Graeter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ganz privat]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Festspiele laufen an, die Gäste aus aller Welt werden mit dem bekannten Schnürlregen begrüßt und Helmut Berger ist im Focus von "Arte".]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote>
<div>
<div><strong>Die Festspiele laufen an, die Gäste aus aller Welt werden mit dem bekannten Schnürlregen begrüßt und Helmut Berger ist im Focus von &#8220;Arte&#8221;.<br />
 </strong></div>
<div></div>
<div></div>
<div></div>
<div></div>
<div></div>
<div></div>
<div><strong>SALZBURG </strong> -In Salzburg  regnet es &#8211; was sonst? Die Abendluft  ist lau. Man sitzt angenehm unter der Markise des Cafe &#8220;Carpe Diem&#8221;.  Neben mir plaudern drei Damen erfahreneren Jahrgangs. Die mittlere  erzählt vom grauen Ehealltag, während ihre Freundinnen mit  leuchtenden Augen auf die Terrasse blicken. An der Bar im Innern  des Trendlokals stehen sieben Salzburgerinnen wie aus dem Bilderbuch.  Lauter hübsche Mädchen in adrettem Outfit. Der einzige Mann, zwei Hocker  entfernt, sieht anscheinend die süssen Vertreterinnen der &#8220;Küss die  Hand&#8221;-City nicht, die wie zum Pflücken bereit  sind. Er starrt nur auf sein Pils. In der briefmarkengroßen Bar des  Collection-Hotels &#8220;Goldener Hirsch&#8221; bin ich allein mit dem Keeper. Die  Gäste, die normalerweise die Minitränke bevölkern, befinden sich auf  privaten Festen. Im Leopoldskron wurde es gestern  Abend erstmals offiziell mit einem Empfang anlässlich der Salzburger  Festspiele 2010 mit viel Austria-VIP&#8217;s wie Präsidentin<strong> Helga  Rabl-Stadler</strong> und Industrie-First Lady <strong>Maria Elisabeth Schäffler,</strong> die ihr  Privatunternehmen noch in diesem Jahr an die Börse bringen  will &#8211; die Banken sind beruhigt, die Conti-Aktien schön gestiegen.</div>
<div>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Welfen-<strong>Prinz Ernst August von Hannover</strong>, hat sich auch für Salzburg  angesagt und wird sich, wie immer, im &#8220;Goldenen Hirsch&#8221; zum Warming up  aufhalten, wo man sein royales Konsumverhalten en Detail kennt. Vor dem  Abendessen bestellt er sich meist ein großes Wasserglas,  in dem statt Aqua farbneutraler Wodka schwimmt, und ordert mit Vorliebe  Bordeaux Grand Cru&#8217;s, bei denen er sich gut auskennt. Ernst August  raucht nach wie vor Zigaretten ohne Pause.</p>
<p>Das Gedächtniskonzert mit Dirigent <strong>David Barenboim,</strong> <strong>Klaus Maria  Brandaue</strong>r&#8217;s &#8220;Ödipus&#8221; sowie die Opernaufführungen &#8220;Don Giovanni&#8221;,  &#8220;Elektra&#8221;, &#8220;Romeo und Julette&#8221; und &#8221;Norma&#8221; sowie das Matinee-Konzert der  Wiener Philharmoniker sorgen für großen Society-Auftrieb.  Die Damen, die im &#8220;Goldenen Hirsch&#8221; ein Zimmer oben mit Blick auf die  &#8220;Felsenreitschule&#8221; haben, können sich aus dem Fenster lehnen,  die Konkurrenz begutachten und in letzter Minute ihr eigenes Festgewand  abstimmen, weil sie genau sehen, wer gerade zur Oper  geht und was die Ladies anhaben.</p>
<p>Ein Festspielverderber namens Johann Padutsch von der &#8220;Bürgerliste&#8221; will  die Show vor der Oper verbieten und die Vorfahrt der Limousinen  unterbinden. Laut Überlegung des Regionalpolitikers dürften 82 Prozent  der Gäste ohnehin nur mit Bus, Rad oder Taxi zum  Theater kommen. Gestartet wird das kulturelle Sommerfest Salzburgs mit  &#8220;Jedermann&#8221; am morgigen Sonntag Abend und mit einer anschließenden  Mitternachtsparty für nicht Jedermann. Am Dienstag gibt Weltstar <strong> Leonard Cohen</strong> ein Konzert. Das Wochenende am 7./8. August  haben zwei Jet Set-Ladies gepachtet:<strong> Eva O&#8217;Neil </strong>läßt sich mit 100  Gästen aus aller Welt von der Muse küssen und die von <strong>Prinz Karim Aga  Khan </strong>getrennt lebende <strong>Begum</strong> lädt 100 Gäste zum Mittagessen ein. Eine der  Stützen Salzburgs, <strong>Thaddäus Ropac</strong> gibt, wie immer,  in dosierten Aständen seine feinen Parties.</p>
<p>Unterwegs traf ich gestern in der Altstadt Visconti-Star<strong> Helmut Berger</strong> mit Salzburgs First Lady <strong> </strong><strong>Eliette</strong> <strong>von Karajan</strong>. Helmut wollte im Garten  des &#8220;Triangle&#8221; speisen, aber ein plötzliches Telefonat warf alle Pläne  über den Haufen.</p>
</div>
</div>
</blockquote>
<p><br class="spacer_" /></p>
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		</item>
		<item>
		<title>STEFFEN &#8211; FÜR VIELE DAS RETTENDE UFER</title>
		<link>http://www.michaelgraeter.de/2010/steffen-fur-viele-das-rettende-ufer/</link>
		<comments>http://www.michaelgraeter.de/2010/steffen-fur-viele-das-rettende-ufer/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 31 Oct 2010 14:30:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Graeter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ganz privat]]></category>

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		<description><![CDATA[Münchner Strafverteidiger feiert seinen runden Geburtstag mit Kollegen, Kampfgefährten und Klienten - darunter Konstantin Wecker und Ottfried Fischer.



]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Münchner Strafverteidiger feiert seinen runden Geburtstag mit Kollegen, Kampfgefährten und Klienten &#8211; darunter Konstantin Wecker und Ottfried Fischer.<br />
 </strong></p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><strong>MÜNCHEN</strong> &#8211; Die Glückszahl 7 mit der Null hinten dran hat sich  ins beissende<br />
 Leben von<strong> Steffen Ufer</strong> nach vorn geschoben. Der renommierte<br />
 Strafverteidiger , cougar-silbernes festes Haar, listige Augen und<br />
 meist im gestreiften Hemd, feierte seinen runden Geburtstag  mit einem<br />
 Weißwurst-Frühstück in seiner Kanzlei  hoch über dem Stiglmayrplatz<br />
 und zwei Gehminuten vom Strafgericht entfernt. Das Ganze in ziemlicher<br />
 Eile, weil er gleich weg musste, um drei Mandanten im JVA Augsburg zu<br />
 besuchen. Ich habe ihm telefonisch gratuliert. Er sorgte  auch bei mir<br />
 für  Schadensbegrenzung, als <strong>Gunter Sachs</strong> wie ein weißer Ritter die<br />
 Schutzhand über mich hielt.</p>
<p>Die offizielle 70er-Party mit Kampfgenossen, Kollegen und  Kumpels<br />
 findet am  heutigen Samstag in <strong>Sepp Krätz</strong>’s Dom-Wirtschaft<br />
 „Andechser“ statt. „Es werden rund 50 Gäste dabei sein. Mehr passen<br />
 auch gar nicht rein“, sagt Steffen. Auch<strong> Konstantin Wecker </strong>und<br />
 <strong>Ottfried Fischer</strong> , Mandanten von ihm, werden  ein Glas auf ihn<br />
 trinken. Seit 44 Jahren ist Ufer Advokat  und die Liste seiner<br />
 spektakulärsten Fälle ist lang: <strong> Jürgen Bartsch</strong>, Rainer Werner<br />
 Fassbinder, <strong>Dieter Zlof,  Peter Graf, Karl-Heinz Wildmoser, Abi</strong><br />
 <strong>Ofarim, Hardy Krüge</strong>r  und <strong>Tatjana Gsell</strong>. In den USA  verteidigte er<br />
 die Todeskandidaten Walter und Karl  LaGrand  und den elfjährigen<br />
 Raoul, der wegen sexueller  Übergriffe an seiner fünf Jahre alten<br />
 Halbschwester vor Gericht stand.</p>
<p>Die Freizeit verbringt er neben dem einen  am liebsten mit Golf<br />
 (Handcup 12,9). Steffens  größte Freude sind  seine Enkelkinder.<br />
 Tochter <strong> Sandra Ufer, </strong>von Beruf Psychologin, schenkte zweimal  einem<br />
 Zwillingspärchen  das Leben.</p>
<p><strong>MÜNCHEN </strong> -  Die Glückszahl 7 mit der Null hinten dran hat sich  ins beissende<br />
 Leben von<strong> Steffen Ufer </strong>nach vorn geschoben. Der renommierte<br />
 Strafverteidiger , cougar-silbernes festes Haar, listige Augen und<br />
 meist im gestreiften Hemd, feierte seinen runden Geburtstag  mit einem<br />
 Weißwurst-Frühstück in seiner Kanzlei  hoch über dem Stiglmayrplatz<br />
 und zwei Gehminuten vom Strafgericht entfernt. Das Ganze in ziemlicher<br />
 Eile, weil er gleich weg musste, um drei Mandanten im JVA Augsburg zu<br />
 besuchen. Ich habe ihm telefonisch gratuliert. Er sorgte  auch bei mir<br />
 für  Schadensbegrenzung, als <strong>Gunter Sachs </strong>wie ein weißer Ritter die<br />
 Schutzhand über mich hielt.</p>
<p>Die offizielle 70er-Party mit Kampfgenossen, Kollegen und  Kumpels<br />
 findet am  heutigen Samstag in<strong> Sepp Krätz’s</strong> Dom-Wirtschaft<br />
 „Andechser“ statt. „Es werden rund 50 Gäste dabei sein. Mehr passen<br />
 auch gar nicht rein“, sagt Steffen. Auch<strong> Konstantin Wecker</strong> und<br />
 <strong>Ottfried Fischer</strong> , Mandanten von ihm, werden  ein Glas auf ihn<br />
 trinken. Seit 44 Jahren ist Ufer Advokat  und die Liste seiner<br />
 spektakulärsten Fälle ist lang:  <strong>Jürgen Bartsch</strong>, Rainer Werner<br />
 Fassbinder, <strong>Dieter Zlof,</strong> <strong>Peter Graf</strong>, <strong>Karl-Heinz Wildmoser,</strong> Abi<br />
 <strong>Ofarim, Hardy Krüger</strong> und <strong>Tatjana Gsell</strong>. In den USA  verteidigte er<br />
 die Todeskandidaten Walter und Karl  LaGrand  und den elfjährigen<br />
 Raoul, der wegen sexueller  Übergriffe an seiner fünf Jahre alten<br />
 Halbschwester vor Gericht stand.</p>
<p>Die Freizeit verbringt er neben dem einen  am liebsten mit Golf<br />
 (Handcup 12,9). Steffens  größte Freude sind  seine Enkelkinder.<br />
 Tochter  <strong>Sandra Ufer,</strong> von Beruf Psychologin, schenkte zweimal  einem<br />
 Zwillingspärchen  das Leben.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>FERNSEH-GRANATE MÜHLFENZL BLEIBT UNVERGESSEN</title>
		<link>http://www.michaelgraeter.de/2010/fernseh-granate-muhlfenzl-bleibt-unvergessen/</link>
		<comments>http://www.michaelgraeter.de/2010/fernseh-granate-muhlfenzl-bleibt-unvergessen/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 25 Jan 2010 18:39:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Graeter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ganz privat]]></category>

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		<description><![CDATA[Witwe Isabel und ihre quirrlige Tochter Caroline gedachten des Mannes, der zu gut für den Bayerischen Rundfunk war. Namhafte Freunde versammelten sich um die beiden charmanten Gastgeberinnen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Witwe Isabel und ihre quirrlige Tochter Caroline gedachten des Mannes, der zu gut für den Bayerischen Rundfunk war. Namhafte Freunde versammelten sich um die beiden charmanten Gastgeberinnen.</strong></p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><strong>MÜNCHEN</strong> &#8211; In München faszinieren zwei Ladies mit dem klingenden Vornamen <strong>Ysabel.</strong><br />
 Die eine wurde  despektierlich “ Diamanten-Wally“ genannt, weil die<br />
 Frau des schillernden Thai-General-Konsuls Herbert  G. Styler<br />
 (manche sagten  in vornehmer Steigerung des Namens „Steiler“)<br />
 flächendeckend mit Brillianten, Smaragden und Saphiren übersät war.<br />
 Die Dame Ysabel Styler, Tochter eines Amsterdamer Edelsteinhändlers ,<br />
 gibt es nicht mehr. Sie ist bei den Engeln.</p>
<p>Die andere Münchner Grand Dame <strong>Isabel </strong>( sie schreibt sich mit „I“ )<br />
 büht  in der Idylle am Ammersee ,  ist  eine kaum zu toppende<br />
 Wirtschafts-Autorin und  Witwe von Rudolf Mühlfenzl, der<br />
 Fernseh-Granate des Bayerischen Rundfunks. Ein unvergessener Mann, ein<br />
 Multi-Talent und  journalistischer Gigant, von dem man heute noch<br />
 spricht, was bei den meisten Leuten  nicht der Fall ist, wenn sie den<br />
 Weg in Manitus Jagdgründe eingeschlagen haben.</p>
<p>Weil er zu gut war, spricht man beim weißblauen Sender nicht über ihn.<br />
 Es ließ sich  auch keiner aus der aktuellen Chefetage blicken, als<br />
 <strong>Isabel</strong> und Tochter <strong>Caroline Mühlfenzl</strong> zum Erinnern an den großen Rudi<br />
 in Münchens  Dreifaltigkeitskirche und danach in den „Palaiskeller“<br />
 zur Stärkung einluden.  Dafür  gaben sich  tragende Stützen der<br />
 Münchner Zeitlos-Society die Ehre und liefen mir im „Bayerischen Hof“<br />
 über den Weg: der ehemalige Oberste Sheriff , <strong>Prof. Dr. Manfred</strong><br />
 <strong>Schreiber</strong> mit Frau <strong>Elfriede</strong>,  Politiker<strong> Dr. Thomas Goppel</strong> mit Frau<br />
 <strong>Claudia</strong>, Manager-Witwe <strong>Hergard Rohwedder</strong>,  die Star-Mediziner <strong>Prof. Dr.</strong><br />
 <strong>Werner Mang </strong>(Schönheit) und<strong> Dr. Nikolaus Klehr</strong> (Krebs),<br />
 Ex-SZ-Teilhaber <strong>Hanns-Jörg Dürrmeier </strong>mit Lebensgefährtin <strong>Dagmar Lipp,</strong><br />
 <strong>Wolfgang Eckstein </strong>(Mode), Verleger <strong>Herbert Fleissner</strong> (LangenMüller),<br />
 Fernseh-Unternehmer <strong>Dr. Herbert Kloiber,</strong> Hotel-First-Lady  <strong>Erika</strong><br />
 <strong>Volkhardt</strong> („Bayerischer Hof“), Karikaturist <strong>Dieter Hanitzsch</strong> mit Frau<br />
 <strong>Mercedes</strong>, <strong>Prof. Dr. Reinhold Kreile</strong> (GEMA), Produzent<strong> Helmut</strong><br />
 <strong>Ringelmann </strong>mit Frau <strong>Evelyn Opela</strong>,  Kunstmäznin <strong> Inge Rodenstock</strong>,<br />
 Film-Produzenten-Witwe <strong>Angela Waldleitner</strong>, Ex-Intendant  <strong>Dietrich</strong><br />
 <strong>Schwarzkopf, </strong>FJS-Schwiegertochter <strong>Gabi Strauß </strong>und der frühere<br />
 Bürgermeister <strong>Winfried Zehetmeier.</strong></p>
<p>Pater<strong> Anselm</strong>, der Kloster Andechs und sein Bier bundesweit bekannt<br />
 machte, aber wegen allzuweltlicher Aktionen als schwarzes Schaf<br />
 eingestuft, fand würdige Worte. Er musste sie in krichlicher<br />
 Ko-Operation  mit Pfarrer <strong>David Theil</strong> von St. Ursula sprechen, weil er<br />
 erst wieder als Gottesmann allein fungieren kann, wenn der Segen<br />
 gerade hängt. Demnächst  findet eine Aussprache mit  <strong>Erzbischof</strong><br />
 <strong>Reinhard  Marx</strong> statt, der dem  Power-Pater wieder eine Chance als<br />
 unbeanstandeter Seelsorger  geben sollte. Bei der Beerdigung von Petra<br />
 Schürmann  hielt  <strong>Anselm Bilgri</strong> eine  tröstende Ansprache ,<br />
 ebenfalls im Doppelpack mit einem anderem  Kirchendiener.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Trüffel-Royal mit Helmut Dietl</title>
		<link>http://www.michaelgraeter.de/2009/truffel-royal-mit-helmut-dietl/</link>
		<comments>http://www.michaelgraeter.de/2009/truffel-royal-mit-helmut-dietl/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 19 Nov 2009 17:45:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Graeter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ganz privat]]></category>
		<category><![CDATA[Schlagzeilen]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Restaurant "Rossini"  in München schlemmten der Star-Regisseur und kurz zuvor seine Ex-Lebensabschnittspartnerin Veronica Ferres. Sie speiste mit ihrem aktuellen Verehrer, er mit Bestseller-Autor Patrick Süskind.



]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Im Restaurant &#8220;Rossini&#8221;  in München schlemmten der Star-Regisseur und kurz zuvor seine Ex-Lebensabschnittspartnerin Veronica Ferres. Sie speiste mit ihrem aktuellen Verehrer, er mit Bestseller-Autor Patrick Süskind.<br />
 </strong></p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><strong>MÜNCHEN</strong> &#8211; Trüffel ,  mit 8.50 Euro das Gramm die teuerste Delikatesse der Welt,<br />
 hieß die Versuchung .  Zwei ehemaligen  Lebensabschnittspartnern<br />
 war‘s  danach und es hätte nicht viel gefehlt, dass sie  beim Essen<br />
 aufeinandergetroffen wären in Münchens 32 Plätze großen<br />
 Schmuckkästchen-Restaurant „Rossini“ in der Max-Vorstadt,  oft für<br />
 Schwabing gehalten . Dort saß „Kir Royal“-Regisseur <strong>Helmut Dietl</strong> mit<br />
 seinem  Freund, Bestseller-Autor <strong>Patrick Süskind</strong>, beim<br />
 Trüffel-Dinner. 48 Stunden vorher waren Helmuts  Ex-Freundin, Filmstar<br />
 <strong>Veronica  Ferres</strong> und ihr aktueller Verehrer, AWD-Gründer<strong> Carsten</strong><br />
 <strong>Maschmeyer</strong>, Freund von Ex-Kanzler <strong>Gerhard Schröder</strong>,  beim Schlemmen<br />
 der Spezialität aus Alba.</p>
<p>Die weiße, köstliche Knolle ließ sich Dietl flächend deckend auf die<br />
 Nudeln schaben und man konnte fühlen, wie ihm das Wasser im Munde<br />
 zusammenlief . Süskind war nicht heiß drauf.  Restaurant-Chef<strong> Fabrizio Cereghini</strong>, im neuen <strong>Klaus Lemke-</strong>Film &#8220;Schmutziger Süden&#8221; einer der Mitspieler,  hielt in seinem<br />
 weißen Handschuh ein Prachtstück in der Hand, über ein Pfund schwer,<br />
 Einkaufspreis 2500 Euro. &#8220;Ich esse ihn nur zu Beginn der Saison,<br />
 leider nicht öfter, weil der Trüffel mir zu teuer ist&#8221;, sagte<br />
 Fabrizio.</p>
<p>Helmut war guter Laune. Er hält sich in München auf wegen der<br />
 Finanzierung des Streifens &#8220;Berlin Mitte&#8221;, dessen Dreharbeiten Ende<br />
 Mai beginnen und sich bis September hinziehen. &#8220;Ich bin nur noch wenn<br />
 es sein muss in Berlin&#8221;, sagte er trocken.  Wenn das &#8220;Diridari&#8221; in<br />
 trockenen Tüchern ist, beginnt er mit dem endgültigen Casting. Soviel<br />
 steht jetzt schon fest: Die Hauptrolle, einen Paparazzo, spielt<br />
 <strong>Michael Bully Herbig</strong>. Die Figur &#8220;Baby Schimmerlos&#8221; gibt&#8217;s nach<br />
 Meinungsverschiedenheiten zwischen Dietl und <strong>Franz Xaver Kroetz,</strong> wie<br />
 berichtet, nicht mehr. In den anderen Rollen agieren wieder<strong> Senta</strong><br />
 <strong>Berger</strong> und <strong>Dieter Hildebrandt</strong>. Der neuerdings vielseitig Verwendung<br />
 findende Talkmaster <strong>Harald Schmidt </strong>mimt einen schwäbischen<br />
 Ministerpräsidenten.</p>
<p>Mit 3-Sterne-As<strong> Heinz Winkler,</strong> der jünger denn je aussieht, war ich<br />
 mal in Alba bei der nächtlichen Trüffel-Ernte.Mit verbundenen Augen<br />
 wurden wir nach einer 30minütigen Autofahrt in einen Eichenwald<br />
 gebracht, wo ein schnüffelnder Hund &#8211; früher waren es Schweine, die<br />
 sich oft die Delikatesse selbst schmecken ließen &#8211;  die sündteure<br />
 Knolle ausbuddelte. Als Belohnung winkte dem Vierbeiner  für einen<br />
 schwarzen Trüffel  ein , für  einen weißen zwei &#8220;Grissini&#8221;. Ein<br />
 äußerst günstiger Stundenlohn. &#8220;Grissini&#8221; sind italienische Gebäckstangen.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>NEU BEIM TENNIS: MÄNNER STÖHNEN JETZT AUCH WIE MONICA SELES UND SERENA WILLIAMS</title>
		<link>http://www.michaelgraeter.de/2009/neu-beim-tennis-manner-stohnen-jetzt-auch-wie-monica-seles-und-serena-williams/</link>
		<comments>http://www.michaelgraeter.de/2009/neu-beim-tennis-manner-stohnen-jetzt-auch-wie-monica-seles-und-serena-williams/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 23 Aug 2009 10:38:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Graeter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ganz privat]]></category>

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		<description><![CDATA[Münchens paradiesischter Platz des Weißen Sports ist die Anlage Großhesselohe. Trauerweiden als natürliches Tribünendach, sogar die Isar macht eine Verbeugung beim Vorbeifliessen des exklusiven Clubs.  Cracks emanzipieren sich mit Lustlauten und schieben es auf eine verbesserte Atemtechnik. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Münchens paradiesischter Platz des Weißen Sports ist die Anlage Großhesselohe. Trauerweiden als natürliches Tribünendach, sogar die Isar macht eine Verbeugung beim Vorbeifliessen des exklusiven Clubs.  Cracks emanzipieren sich mit Lustlauten und schieben es auf eine verbesserte Atemtechnik. </strong></p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><strong>MÜNCHEN</strong> -  Wie BMW und Mercedes konkurrieren seit Jahren Iphitos  und Großhesselohe  um das ehrenvolle Placement: Wer ist der  feinere  Club  Münchens?</p>
<p>Um im Bild zu bleiben:  Iphitos, die „Weißer Sport“-Adresse am Rande Schwabings steht für BMW, weil dort auch das gleichnamige Open abgewickelt wird, und  der Tennis-Circle Großhesselohe für  Mercedes, wo der Herr über  16 rote Sandplätze und  vier Spielflächen  zutreffend <strong>Benz</strong> heißt.  Vom Mitglieder-Karat  und der Lage in Villenvierteln nehmen  sich die beide  Münchner Aufschlag-Arenen nichts, wohl aber in puncto  Schönheit.  <strong>Leo Benz,</strong> das tatkräftige  Herzstück des Vereins, der auch gut in einem Western von <strong>Clint Eastwood </strong> mitwirken könnte, hat das große Glück, dass der „Tennisclub Großhesselohe“ als Ganzes eine Münchner Feinheit ist.  Der Herrgott wickelte den friedlichen Kampfplatz idyllisch ein – ein Großstadt-Dschungel mit schattenspendenden Trauerweiden, wo die Zuschauer wie unter einem Tribünendach sitzen. Riesige Rotbuchen krönen den alten Baumbestand. Die friedliche Ruhe wird nur durch die Musik der vorbeischwimmenden Flöße, der  S-Bahn und neuerdings vom Stöhnen männlicher Tennisspieler gestört, die mit Schlafzimmer-Lauten wie früher nur <strong>Monica Seles</strong> oder <strong>Serena Williams</strong> nerven.  Ganz praktisch ist die Nähe zur Waldwirtschaft, wo Frust ertränkt und Durst gelöscht werden kann.</p>
<p>Die 20 000 Quadratmeter-Anlage liegt zwischen der Geheimdienstzentrale BND in Pullach, die Steuergelder verprassend unnötig nach Berlin verlegt wird, und einer Allee von Birken entlang der Isar,  die neben  dem „TC Großhesselohe“ eine  geziemende Verbeugungsschleife fließt.  Ich war  früher öfters in diesem Schmetterball-Stadion, als sich Ballbuben noch einen „Heiermann“ als Taschengeld verdienten.  Nicht wegen  des Tennissports, sondern nur wegen  des Essens.  Die ausgezeichnete, aber auch resolute Clubhaus-Wirtin <strong> Ilse Kutin, </strong>verwandelte das Vereinsheim in ein  Restaurant mit  Sterne-Niveau, was bald zu einem Interessenskonflikt  führen musste. Der  verschwitzte Spieler  fremdelte  an weißgedeckten  Tischen mit frisch polierten  Riedel-Gläsern  und ihm wurde wenigstens  am Kamin eine  Raststätte zum sportlichen Abspannen eingeräumt. Die Kochlöffel-Queen hat das Feld verlassen , den „Bogenhausener  Hof“ übernommen und  als Glanzgaststätte verkauft, um jetzt genießerisch Däumchen drehen zu können.</p>
<p>Den Herd im Clubhaus dirigiert seit zehn Jahren der Italiener <strong>Gino Ricchio</strong> aus Calabrien, der wegen seiner großen Liebe in München hängengeblieben ist  und dessen Clan in der benachbarten Gegend  Italo-Restaurants betreibt.  Gerade wurde auf der Anlage  ein Turnier der  zweiten  Bundesliga ausgespielt und der Wettbewerb gegen TC Wolfsberg Pforzheim vom TC Großhesselohe mit 6: 3 gewonnen. Präsident Dipl. Ing. Leo Benz, der früher mit Zettler-Anrufbeantwortern ein Vermögen machte und auf dessen Visitenkarte als Berufsbezeichnung „Realitätenbesitzer“ steht, schmunzelte zufrieden als ihn <strong>Helmut Schmidbauer,</strong> Präsident des Bayerischen Tennisverbandes, beglückwünschte. Der Hausherr, lässig in Jeans und Jeans-Hemd, ist schon so lange mit dem weißen Sport verbandelt, dass er  noch Tennis-Legende Gottfried von Cramm mit langer Hose spielen sah. Rund  300 Besucher, darunter auch ein paar hübsche Girls, deren einziger Aufschlag der Augenaufschlag ist,  verfolgen die Einzel- und Doppel-Spiele. <strong>Liz Taylor</strong>, bürgerlich <strong>Christine Lurz</strong> sitzt in  der lichtdurchflutenden  Geschäftsstelle  freut sich über die vielen „Zuschauer an einem normalen Freitagnachmittag“.  Die  Seele des Platzes,  war  Jahre vorher noch bei der Konkurrenz „Iphitos“, wo damals Präsident und Banker Dr. Erich Schmidt über strenge Sitten wachte. Mir rief er mal über den ganzen Platz zu, dass ich mit meiner roten, kurzen Hose, Geschenk einer Freundin, nicht spielen darf.</p>
<p>Aus  950 Mitgliedern besteht die illustre Familie des TC Großhesselohe. Prominentester  Spieler dürfte Siemens-Vorstandsvorsitzender<strong> Peter Löscher </strong>sein. Die Anlage hat schon viel Tennis ertragen und  der „M“-( Meister)-Platz  ist aber gerade für 90 000 Euro mit einer neuen Tribüne ausstaffiert worden. Tennis-Crack<strong> Thommy Haas ,</strong> Ex-Mercedes-Chef <strong>Jürgen Schrempp</strong> , <strong>August von Fincks </strong>Immobilien-Stratege <strong>Dieter Bleicher</strong> und Ex-Aussenminister <strong>Klaus Kinkel</strong> gehören zur Gemeinde wie auch die muntere  Jetset-Praline <strong>Sandy Meyer-Wölden</strong>, deren verstorbener Vater  zu den Männern der ersten Stunde zählte. Vom benachbarten Geheimdienst  schlagen selbstbewußt  auch ein paar Agenten  auf, die im Club bekannt sind, aber in Pullach andere Namen  tragen . Ganz stolz  ist der  Verein auf <strong> Dominik Schulz, </strong>mit 17 Lenzen die Nr. 1 der  europäischen Jugend-Rangliste und Sohn des Platz-Trainers  <strong>Karsten Schulz.</strong> Mittendrin und nicht nur dabei zeigt sich Sender-Slogan gerecht   DSF-Tennis-Experte  und Ex-Spieler <strong>Sascha Bandermann</strong>.</p>
<p>Filmproduzent Horst Theilemann war ein langjähriges Vereinsmitglied und bekannt für Pfennig-Filettieren.  Einmal bei einem Bundesligaspiel wollte er das Ticket sparen und stieg im hinteren Bereich über den Zaun. Dabei zerriss die Hose  und er verlor die Brille. Anschließend  machte  er die entsetzliche Entdeckung, dass für ihn  als Mitglied der Eintritt frei gewesen war.</p>
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		<title>90 JAHRE MEHR ALS HIETZIG</title>
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		<pubDate>Wed, 12 Aug 2009 20:33:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Graeter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nach Medien-Manager Joseph von Ferenczy hat  ein zweiter eiserner München das seltene Klassenziel neunzig erreicht.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Nach Medien-Manager Joseph von Ferenczy hat  ein zweiter eiserner Münchner das seltene Klassenziel neunzig erreicht.</strong></p>
<p>MÜNCHEN  &#8211; Neunzig Jahre und noch immer hitzig, wie sein Name schon sagt Konsul<br />
 <strong>Dr. Joachim Hietzig</strong>, Deutschlands Messe-Pionier, der in Muenchen<br />
 daheim und in der Welt zu Hause war, feierte das runde Jubilaeum<br />
 vorerst nur mit seiner Familie im &#8220;Tertianum&#8221; in Muenchen.</p>
<p>Er lebt dort mit Konsul-Kollegin <strong>Gloria Elmendorf</strong> (Jamaika) auf einer Etage<br />
 und geniesst die exklusivste Version von &#8220;betreutem Wohnen&#8221;. Fuer ein<br />
 groessere Fest war  bereits eingeladen worden und der ehemalige<br />
 Muenchner OB <strong>Hans-Jochen Vogel</strong> schon auf dem Sprung, aber da fuehlte<br />
 sich der Jubilar  ploetzlich nicht wohl. &#8220;Wir holen das aber in Kuerze<br />
 nach&#8221;, sagte Hietzig, nach Medienmanager  <strong>Joseph von Ferenczy</strong> ein zweiter<br />
 eiserner Muenchner, der das Klassenziel &#8220;90&#8243; aufrecht erreicht.</p>
<p>Das Methusalem-Age sieht man dem IMAG- und MMG-Chef von einst nicht an.<br />
 Scharf hat er den Scheitel wie John F. Kennedy gezogen. &#8220;Acki&#8221;, der<br />
 von Ludwig Erhard gefoerdert wurde und mit Staatsoberhaeptern der<br />
 ganzen Welt, von Nehru bis Pompidou am Tisch sass, hat eine<br />
 Beinoperation, medizinisch betreut von Star-Orthopaede <strong>Wilhelm</strong><br />
 <strong>Mueller-Wohlfahr</strong>t und Chirurg<strong> Prof. Dr. Ploetz</strong>, gut ueberstanden.<br />
 Seinem Elan und Lebenswillen ist es zuzutrauen, dass er wieder richtig<br />
 laufen kann.Obwohl er nicht in Muenchen geboren ist, kann man ihn<br />
 getrost &#8220;eingemeinden&#8221;. Der alte Kaempfer, auch mit Alfred Wurm, Chef<br />
 der Muenchner Modewoche, von der leider nichts uebrig geblieben ist,<br />
 war schon bei der &#8220;Vorstadthochzeit&#8221; als sie noch auf der Schwanthaler<br />
 Hoeh gefeiert wurde.</p>
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		<title>Langenscheidts &#8220;Glücks&#8221;-Philosophie für 69.90 Euro</title>
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		<pubDate>Fri, 05 Dec 2008 00:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Graeter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ein bezahlter Abend, bei dem viel gesprochen, aber nichts gesagt wurde, auf der Suche nach dem Phänomen. Ein vergeblicher Versuch. MÜNCHEN -  1.360.250 Münchner hatten das Glück, nicht dabei zu sein. Ich hatte das Glück, in der heißen Aufschreibzone rund um den Bischofssitz von Reinhard Marx im Bankenviertel der Innenstadt ohne Strafzettel davon  zu kommen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ein bezahlter Abend, bei dem viel gesprochen, aber nichts gesagt wurde, auf der Suche nach dem Phänomen. Ein vergeblicher Versuch.<span id="more-312"></span></strong></p>
<p><span style="&quot;font-weight:">MÜNCHEN</span> -  1.360.250 Münchner hatten das Glück, nicht dabei zu sein. Ich hatte das Glück, in der heißen Aufschreibzone rund um den Bischofssitz von <strong><span style="&quot;font-weight:">Reinhard Marx</span></strong> im Bankenviertel der Innenstadt ohne Strafzettel davon  zu kommen und zählte zu den 250 interessierten Besuchern, die beim Focus-Forum Die Erfolgsmacher im Maximilianssaal der HypoVereinsbank das sagenumwobene Glück zu erforschen.</p>
<p>Der Gastgeber war freundlich und bemüht, schließlich kostete es Eintritt. Von einem intellektuell anmutenden Abend war man überirdisch entfernt. Ich hatte es befürchetet. Protagonist<span style="&quot;font-weight:"> <strong>Dr. Florian Langenscheidt</strong></span>, der die Welt als Philosophie-Professor bedrohen wollte, trat als Aufklärer auf und fokussierte: Warum ist Glück so schwer zu erlangen? Sowohl Ort wie Redner waren keine ideale Besetzung, weil sie beide im Moment nicht sehr davon bestrahlt sind. Sind. Allerdings bewies das Opfern von 69.90<br />
Euro pro Nase, das das smarte Publikum stillschweigend brachte, dass die absolute Bankenkrise noch gar nicht ihr Ende gefunden hat.</p>
<p>Der lockige Langenscheidt, der wie ein Dozent beim Vorsprechen an der Volkshochschule agierte, kann nicht unbedingt aus der Schule plaudern, nachdem er gerade von einer größeren Familien-Expansion von sich reden gemacht hat. Seine bezahlte Ansprache dauerte fast so lang wie ein Spielfilm. Als Bleib-Wach-Mittel hielten zwei Mitstreiter aus der ersten Reihe her, der Psychologe <strong>Ralph Schicha </strong>und die Paralympics-Sportlerin <strong>Claudia Biene</strong>.</p>
<p>Langenscheidts Vortrag war mit Zitaten von allen Großen dieser Welt voll gestopft wie ein Nikolaus-Sack. Bei der Aussage: <em>Glück<br />
lebt vom Unglück</em> muss er wohl an zu Hause gedacht haben. Wie ein deutscher Politiker benutzte er viele Worte, ohne was zu sagen. Er<br />
versuchte ziemlich hilflos das Glück zu strukturieren oder zu gliedern und baute gefühlte sieben Mal den Titel seines neuesten Buches in den Vortrag ein. Es sei das einzige Buch &#8211; pries er zum Schluss an &#8211; bei dessen Kauf man in der Lobby des Vortragssaals ein Gratisgetränk dazu bekommt. Dem verhalten dasitzenden Publikum versuchte er auch noch weis zu machen, dass Alfred Nobel das Dynamit erfunden hat. Dabei weiß doch jedes Kind, dass es die Chinesen waren und es dem Stifter des Nobelpreises nur durch Zufall gelang, den leicht explodierenden, vom Zünder getrennten Stoff gefahrlos transportfähig zu machen. Florian Langenscheidt hat das große Glück, ein Erbe zu sein.</p>
<p>* * *</p>
<p>Noch ein Wörterbuch-Nachfahre &#8211; von exotischer Schönheit &#8211; war an dem Abend unterwegs. <strong><span style="&quot;font-weight:">Khadija Brockhaus</span></strong> aus dem Clan des Nachschlagewerk-Verlags, die in Schwabing eine kleine Bar betreibt, zählte zu den namhaften Vernissage-Besuchern in der Residenz-Post, wo <strong><span style="&quot;font-weight:">Roger Fritz</span></strong>, der Maler mit der Kamera, unbekannte Motive präsentierte. Er hatte &#8211; weil wir gerade beim Thema sind -großes Glück. Schon nach kurzer Zeit klebten an vielen seiner Bilder rote Punkte, das Kennzeichen für verkauft.</p>
<p>Henkel-Erbin <strong>Netty Gehrig</strong>, durch ihre neu entdeckte Bauleidenschaft  zum Beispiel am Tegernsee wieder vermehrt in München, kaufte sich die elfenartige Komposition Lidogirls im Wald für 2800 Euro. Papier-Primus<span style="&quot;font-weight:"> <strong>Dr. Clemens Haindl</strong> </span>blieb entzückt vor den<br />
blauweißen Wolken-Fotos von Roger stehen, die nach der Ausstellung in seinen Besitz übergingen. Lady Brockhaus sicherte sich ein Marokko-Motiv.<span style="&quot;font-weight:"> <strong>Sascha Wolf</strong></span><strong>f</strong>, smarter Sohn von <strong><span style="&quot;font-weight:">Helga Lehner</span></strong> und ZDF-Förster <strong><span style="&quot;font-weight:">Christian Wolff</span></strong>, mit seinem 130köpfigen Internet-Clan erschienen, trank zusammen mit Figaro <strong><span style="&quot;font-weight:">Gerhard Meir</span></strong> samt Ehemann und der saphirnadeldürre Ex-DJ und Maler <span style="&quot;font-weight:"><strong>Theo Crash</strong> </span>(heißt jetzt <span style="&quot;font-weight:">Fledermaus</span>, weil er zu Bett geht, wenn andere aufstehen) Weißwein. Es gab nichts anderes, auch Roger Fritz, der sich sonst nur an Wodka-Orange hält, blieb davon nicht verschont. Hotel-Erbin <strong>Margit Friedrich</strong>, seine verständnisvolle Lebensgefährtin, durfte nicht fehlen.</p>
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		<title>Fliegender Wechsel bei Charlie Sheen</title>
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		<pubDate>Sun, 10 Dec 2006 00:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Graeter</dc:creator>
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		<category><![CDATA[charlie sheen]]></category>
		<category><![CDATA[denise richards]]></category>
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		<description><![CDATA[Der Hollywood-Star ist nicht mehr allein zuhaus, aber seine Ex bläst auch nicht Trübsal. LO S ANGELES -  Filmstar Charlie Sheen ist mehr allein zuhaus. Kaum war die Scheidung von Ehefrau Denise Richards abgewickelt, schon fuhr der  Umzugswagen von seiner neuen Freundin Brooke Mueller vor. Frau Mueller wohnt jetzt schon bei ihm. Aber auch Charlies [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Hollywood-Star ist nicht mehr allein zuhaus, aber seine Ex bläst auch nicht Trübsal.<span id="more-61"></span></strong></p>
<p><span style="&quot;font-weight:">LO S ANGELES </span>-  Filmstar <span style="&quot;font-weight:">Charlie Sheen</span> ist mehr allein zuhaus. Kaum war die Scheidung von Ehefrau <span style="&quot;font-weight:">Denise Richards</span> abgewickelt, schon fuhr der  Umzugswagen von seiner neuen Freundin <span style="&quot;font-weight:">Brooke Muelle</span>r vor. Frau</p>
<p>Mueller wohnt jetzt schon bei ihm. Aber auch Charlies Ex-Frau bläst nicht Trübsal. Für eventuelle Herzschmerzen nahm sie sich <span style="&quot;font-weight:">Richie Sambora,</span> Gitarrist bei „Bon Jovi“ und Ex-Ehemann von Schauspielerin <span style="&quot;font-weight:">Heather</span> <span style="&quot;font-weight:">Locklea</span>r. Langsam muss man schon Buch führen bei den vielen Scheidungen und neuen Lieben. Charlie Sheen und Denise Ricards haben zwei gemeinsame Töchter, die zweijährige <span style="&quot;font-weight:">Sam</span> und die einjährige <span style="&quot;font-weight:">Lola.</span></p>
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		<title>Diane Krüger frisch verliebt</title>
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		<pubDate>Sun, 10 Dec 2006 00:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Graeter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der deutsche Hollywood-Star ist nach ihrer Scheidung wieder in festen Händen. Kein Wunder bei dieser schönen Frau. PARIS - Love is in the air – und noch dazu in Paris, wo  sich die deutsche Hollywood-Schauspielerin Diane Krüger ganz verliebt mit „Dawson`Creek“-Star Joshua Jackson zeigte. Der Hauptdarstellerin in Wolfgang Petersens Monumentalschinken „Troja“ war die Kälte egal. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der deutsche Hollywood-Star ist nach ihrer Scheidung wieder in festen Händen. Kein Wunder bei dieser schönen Frau.<span id="more-177"></span></strong></p>
<p><span style="&quot;font-weight:">PARIS </span>- Love is in the air – und noch dazu in Paris, wo  sich die deutsche Hollywood-Schauspielerin <span style="&quot;font-weight:">Diane Krüge</span>r ganz verliebt mit „Dawson`Creek“-Star <span style="&quot;font-weight:">Joshua Jackson </span>zeigte.</p>
<p>Der Hauptdarstellerin in <span style="&quot;font-weight:">Wolfgang Petersens </span>Monumentalschinken „Troja“ war die Kälte egal. Liebe wärmt. Die bieden hielten Händchen und küssten sich leidenschaftlich, dass man fast eifersüchtig hätte werden können. Die schöne Diane trug Jeans, dicken Pulli und auf dem Kopf eine Helmut-Schmidt-Mütze. Sie nahm ihren neuen Verehrer, der zwei Jahre jünger ist als sie, mit auf die New Yorker Premiere ihres neuen Films „Bobby“, ein Streifen über den ermordeten Bruder von US-Präsident John F. Kenndey.</p>
<p>Diane Kruger ist nach vierjähriger Ehe mit <span style="&quot;font-weight:">Guillaume Canet</span> seit Januar dieses Jahres geschieden und seither wieder Junggesellin.</p>
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