<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Michael Graeter&#039;s Starnews &#187; Daily Dream</title>
	<atom:link href="http://www.michaelgraeter.de/category/dailydream/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.michaelgraeter.de</link>
	<description>Klatsch und Tratsch über Prominente, Promis, Livestyle und der High Society.</description>
	<lastBuildDate>Thu, 29 Jul 2010 11:00:41 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.0</generator>
		<item>
		<title>HOCHZEIT DES ERBPRINZEN VON HOHENZOLLERN</title>
		<link>http://www.michaelgraeter.de/2010/hochzeit-des-erbprinzen-von-hohenzollern/</link>
		<comments>http://www.michaelgraeter.de/2010/hochzeit-des-erbprinzen-von-hohenzollern/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 17 Jul 2010 22:00:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Graeter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Daily Dream]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.michaelgraeter.de/?p=2591</guid>
		<description><![CDATA[Die Familie ist sauer. Jetzt haben zwei Prinzessinen Sigmaringen verlassen. Fürst Heinrich zu Fürstenberg feiert runden Geburtstag.


]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Familie ist sauer. Jetzt haben zwei Prinzessinen Sigmaringen verlassen. Fürst Heinrich zu Fürstenberg feiert runden Geburtstag.<br />
 </strong></p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><strong>FREIBURG </strong> -  <strong>Erbprinz Karl Friedrich von Hohenzollern </strong>heiratet  heute  ganz diskret<br />
 auf Schloß Umkirch bei Freiburg die blonde Model-Agentin <strong>Nina de</strong><br />
 <strong>Zomer</strong>. Clan-Chef<strong> Fürst Fritz von Hohenzollern</strong> und hochadelige Kreise<br />
 sind not amused.   Deshalb zirkuliert wenig blaues Blut unter den<br />
 Gästen bei der standesamtlichen Trauung und bei der Party am Abend.</p>
<p>Je nachdem, wie lange es  bei <strong>Fürst Heinrich zu Fürstenberg </strong>dauert,<br />
 der gestern Abend seinen 60. Geburtstag in Donaueschingen feierte,<br />
 wird auch <strong>Prinz Ernst August von Hannover</strong> bei Karl Friedrich<br />
 erwartet.</p>
<p>In Sigmaringen ist man übrigens traurig über den Weggang<br />
 zweier  Prinzessinnen.  <strong>Nathalie von Hohenzollern</strong>, noch Ehefrau von<br />
 <strong>Prinz Albrecht von Hohenzollern</strong> zog mit Kind und Kegeln in die Schweiz<br />
 und löste ihre Schmuckwerkstatt „Juwel-Bar“ beim Sigmaringer Schloss<br />
 auf. Auch Karl Friedrichs Ex, <strong>Prinzessin Alexandra von Hohenzollern</strong>,<br />
 geborenen <strong>Stauffenberg </strong>und Lieblings-Schwiegertochter des Fürsten ,<br />
 hat  das Schloß verlassen.</p>
<p>In den letzten vier Jahren  wohnte  der<br />
 Erbprinz mit einer unauffälligen Lehrerin namens <strong>Heidemarie Mohr</strong> in<br />
 einer von ihm gekauften   Villa in Baden Baden. Dort lebt jetzt die<br />
 Dame allein. Die Mohr hat ihre Schuldigkeit getan.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.michaelgraeter.de/2010/hochzeit-des-erbprinzen-von-hohenzollern/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>FLYING DOCTORS: PRINZ CHARLES GAB DEN SEGEN</title>
		<link>http://www.michaelgraeter.de/2010/flying-doctors-prinz-charles-gab-den-segen/</link>
		<comments>http://www.michaelgraeter.de/2010/flying-doctors-prinz-charles-gab-den-segen/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 07 Jul 2010 15:01:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Graeter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Daily Dream]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.michaelgraeter.de/?p=2585</guid>
		<description><![CDATA[Deutschland-Chef Mallinckroth sammelt 100 000 Euro für kranke afrikanische Kinder und stachelt Kunstsinnige und Sportler bei der Gemälde-Versteigerung an.

]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><strong>Deutschland-Chef Mallinckroth sammelt 100 000 Euro für kranke afrikanische Kinder und stachelt Kunstsinnige und Sportler bei der Gemälde-Versteigerung an.<br />
 </strong></div>
<div></div>
<div></div>
<div><strong>ST. EURACH</strong> &#8211; Je mehr ich mich dem Haupteingang des exklusiven Land &amp;  Golfclub St.<br />
 Eurach  bei Seeshaupt am Starnberger See näherte, desto größer wurden<br />
 die Hubräume und verchromten Auspuffanlagen der Limousinen. Direkt<br />
 davor stand ein dunkelblauer Aston Martin DB 9, der Gastgeber<strong> Dr.</strong><br />
 <strong>Goswin von Mallinckroth</strong> gehört, ihn aber fast nur sonntags fährt. Für<br />
 den Alltag nimmt der plastische Chirurg und Deutschland-Chef  der<br />
 „Flying Doctors“ (AMREF), deren Parton der englische Thronfolger Prinz<br />
 Charles ist, einen  Mini.</div>
<div>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Der smarte Arzt, im perfekten Gentleman-Dress, rote Hose, Blazer ,<br />
 gestreiftes Hemd, hatte 200 handverlesene Gäste eingeladen und für den<br />
 guten Zweck, schwerverletzten und mißgebildeten afrikanischen Kindern<br />
 eine Operation zu verschaffen, an die Großzügigkeit der Anwesenden<br />
 appelliert. &#8220;&#8221;200 bis 300 Euro kostet eine Kinderoperation&#8221;, erklärte<br />
 Goswin. Fast 100 000 Euro kamen zusammen. Da können die Fliegenden<br />
 Ärzte sehr viel operieren.   <strong>Peter Forster</strong>, der von Opel zu „Tata<br />
 Motors“ gewechselte Manager, hatte einen nagelneuen Jaguar gestiftet.<br />
 Sein indischer Konzern hat die englische Edelmarke geschluckt. Neuer<br />
 Besitzer wurde Fabrikantin und Golf-As <strong>Monika Hartung.</strong></p>
<p>Am Tisch von Goswin von Mallinckrodt saßen neben Club-Präsident <strong>Martin</strong><br />
 <strong>Wenzler</strong> die  „Henkel“-Ladies <strong>Netty Gehrig</strong> und <strong>Antje Debus,</strong> die attraktive <br />
 Pharma-Erbin <strong>Gabriele Kröner</strong> („Frisemus“),<strong> Fürstin Inge Wrede</strong> (gewann<br />
 beim Golf mit Handicup 24), <strong>Prinzessin Elisabeth Sachsen Weimar</strong><br />
 (barfuß, wegen einer Knöchel-Irritation)und TV-Moderatorin <strong>Uschi</strong><br />
 <strong>Dämmrich</strong>.Sie steigerten alle felißig bei der Gemälde-Auktion mit. Auch<br />
 die Wirtin vom Münchner  „Osterwald-Garten“, <strong>Christine Frenzel</strong> trieb<br />
 die Preise nach oben.</p>
</div>
<p><a name="m_"></a> <strong>Schnellantwort</strong></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.michaelgraeter.de/2010/flying-doctors-prinz-charles-gab-den-segen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>JANINE WHITE ZEIGT IHREN NEUEN LOVER</title>
		<link>http://www.michaelgraeter.de/2010/janine-white-zeigt-ihren-neuen-lover-her/</link>
		<comments>http://www.michaelgraeter.de/2010/janine-white-zeigt-ihren-neuen-lover-her/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 30 May 2010 14:36:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Graeter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Daily Dream]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.michaelgraeter.de/?p=2504</guid>
		<description><![CDATA[Ehefrau von Deutschlands erfolgreichsten Musikproduzenten urlaubt mit ihrem neuen Herzbuben an der Cote d'Azur und war das Gäste-Geflüster im Strand-Restaurant "55" in St. Tropez.


]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ehefrau von Deutschlands erfolgreichsten Musikproduzenten urlaubt mit ihrem neuen Herzbuben an der Cote d&#8217;Azur und war das Gäste-Geflüster im Strand-Restaurant &#8220;55&#8243; in St. Tropez.<br />
 </strong></p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><strong>ST.TROPEZ </strong>-  Ins  belastungsfähige Restaurant „55“ am Strand von St. Tropez  kommt<br />
 gern <strong>Brigitte Bardot,</strong> weil  dort ihre vielen Hunde alles machen<br />
 dürfen. Es ist  das Klassiker-Lokal der internationalen Schönen und<br />
 Reichen. Auch deutschsprachige  Schickeria sonnt sich da. Man bekommt<br />
 guten Fisch, kleine Muscheln, wie sie es nur vor St. Trop gibt, , aber<br />
 auch leckeres Entrecote. Ein besonderer Genuss ist es  jedoch, dass<br />
 man mitten im Geschehen  aktueller Personalien sitzt. Wie auch jener,<br />
 die in erster Linie die germanischen Gäste interessieren.</p>
<p>Gerade ließen sich der Münchner Großgrundbesitzer <strong>Erich Obermaier</strong><br />
 und sein  Freund  <strong>Jürgen Lipp</strong>l mit charmanten Fremdenführerinnen,<br />
 sowie das „Lily Farouche“-Designer-Duo <strong>Günter </strong> und <strong>Inge Draetzel</strong> ,<br />
 Jetset-Lady <strong>Carmen Geiss </strong>und  „Kir Royal“-Nymphe <strong>Corinna Drews</strong><br />
 verwöhnen, als die rassige Amazone <strong>Janine White</strong> einlief.  Sie war<br />
 nicht zu übersehen mit ihrem dunklen, kaum zu bändigendem<br />
 Locken-Tsunami.  Die Noch-Ehefrau von Hitmacher  <strong>Jack White</strong><br />
 erschien  mit ihren Kindern und – große Überraschung &#8211;  ihrem neuen<br />
 Freund <strong>Andreas Rüter. </strong>Janine demonstrierte an der Cote d‘Azur  in<br />
 aller Öffentlichkeit ihre Romanze schwarz auf White, was sie bisher<br />
 bestritt. Eine bessere Bühne für  neue Verhältnisse gibt es  in ganz<br />
 St. Tropez nicht.</p>
<p>Andreas ist ein gut aussehender Unternehmer , der kurze Zeit mit<br />
 Milliarden-Erbin <strong>Alexandra Flick </strong>verheiratet war. Eine  anschließende<br />
 Blitz-Romanze mit Eis-Prinzessin <strong>Kati Witt</strong>, der Janine  - zunächst<br />
 wohl selbstlos  - auf die Kufen half, hat sich in Wohlgefallen<br />
 aufgelöst.  „Das ist doch ein toller Mann“, hatte sie damals  Kati<br />
 empfohlen, bei der  nach der ersten Euphorie ziemlich schnell  Eiszeit<br />
 einkehrte. Bei der  Anbandel-Hilfe  für die Eisläuferin muss es wohl<br />
 bei  Freundin  White  selbst gefunkt haben.</p>
<p>Nach 17 eingeschworenen Ehe-Jahren hatte Janine Deutschlands<br />
 erfolgreichsten  Musikproduzenten ( 1 Milliarde verkaufter Tonträger)<br />
 verlassen,  für den sie“ wie neues Leben war“.  Gestern gelang es mir<br />
 Jack White am Telefon zu erreichen.  „Zum Schutz meiner Kinder will<br />
 ich nichts dazu sagen“,  meinte der  Hitmacher, der sich gerade über<br />
 eine neue Platte freut: Das erste Album, das er mit der singenden<br />
 Kitzbühler Alm-Wirtin <strong>Rosi </strong>herausbrachte, stürmt seit drei Wochen die<br />
 österreichischen Charts . „Lieder der Berge“, so der Titel  der<br />
 dreizehn Songs  von „Rosi  &amp; Leo“ stehen kurz vor Gold.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.michaelgraeter.de/2010/janine-white-zeigt-ihren-neuen-lover-her/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>EIN QUANDTUM SONNE BEI PETER FORSTERS REGEN-FEST</title>
		<link>http://www.michaelgraeter.de/2010/ein-quandtum-sonne-bei-peter-forsters-regen-fest/</link>
		<comments>http://www.michaelgraeter.de/2010/ein-quandtum-sonne-bei-peter-forsters-regen-fest/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 15 May 2010 15:39:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Graeter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Daily Dream]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.michaelgraeter.de/?p=2452</guid>
		<description><![CDATA[BMW-Großaktionärin Susanne Quandt unter den Gästen des smarten Auto-Managers in seinem Münchner Stadthaus. Gleichzeitig feiert Gold-tochter Marina Kayser-Eichberg ihren 40.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>BMW-Großaktionärin Susanne Quandt unter den Gästen des smarten Auto-Managers in seinem Münchner Stadthaus. Gleichzeitig feiert Gold-tochter Marina Kayser-Eichberg ihren 40.</strong></p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><strong>MÜNCHEN </strong> -  Draußen regnete es, die Tropfen prasselten nur so  an die<br />
 Fensterscheiben.  Somit blieb der Garten tabu und die Party fand im<br />
 Haus statt. Super-Manager<strong> Carl-Peter Forster</strong>, zuvor Lenker bei Opel<br />
 und  General Motors Europa und jetzt CEO „Tata Motors“, hatte in sein<br />
 Münchner Stadthaus in Schwabing eingeladen.</p>
<p>Der  smarte Gastgeber, der sein neues Büro in Oxford hat, und die<br />
 charmante  Ehefrau  <strong>Didi</strong> arrangierten in dem  lässig-gediegen<br />
 eingerichteten Domizl einen unterhaltsamen Steh-Convent  mit Fisch und<br />
 Chips. Rund 100 Gäste der  A-Liste, darunter Intellektuelle und<br />
 Industrielle sowie Member des feinen „Bayerischen Yachtclubs“, bei dem<br />
 Hausherr Peter, ein erfolgreicher Star-Boot-Fahrer,  Mitglied  ist,<br />
 gaben sich ein illustres Stelldichein.  Bekannte  Nachbarn wie<br />
 BMW-Großaktionärin <strong>Susanne Quandt</strong> und ihr Mann<strong> Jan Klatten </strong>, die gleich in<br />
 der Nähe ihre Villa haben, kamen vorbei wie auch die Ex-Kinsey-Leute<br />
 <strong>Helmut Hagemann</strong> und <strong>Michael Muth</strong> sowie Ex-Siemens-Zentralvorstand<br />
 <strong>Eduard W. Krubasik </strong>und Immobilien-King <strong>Dieter Soltmann.</strong> Keinem<br />
 entging:  Jan und Susanne strahlten als ob sie im Lotto gewonnen<br />
 hätten, was  bei ihnen bedeuten würde,  Wasser in die Isar zu<br />
 schütten.</p>
<p>Am selben  Abend  feierte  vier Kilometer Luftlinie von Forsters Villa<br />
 entfernt  eine „Geschlossene Gesellschaft“ im  „Schumann’s, das<br />
 Epi-Zentrum für den sado-masochistischen Gast.   <strong>Marina</strong><br />
 <strong>Kayser-Eichberg</strong>, die schönste der Töchter  der immer akkuraten , mit<br />
 scharfem Scheitel gekämmten Bier-Eminenz <strong>Jobst Kayser-Eichberg</strong><br />
 („Spaten“, Löwenbräu“, „Paulaner“), zelebrierte ihre 40 Lenze<br />
 ausgiebig.<br />
 Papa Jobst atmete erst mal tief durch, als er hörte, dass sein<br />
 Nesthäkchen das ganze Lokal gemietet hatte. Aber zumindest bei seinen<br />
 Töchtern hat der Gerstensaft-Guru einen Sprachfehler: Er kann nicht<br />
 nein sagen.</p>
<p>Marina  hatte längere Zeit in London gelebt und da lernt man, wie<br />
 richtig Party  gemacht wird.  Ihre Gäste, darunter auch Münchner<br />
 Bellas wie die attraktive Inneneinrichterin <strong>Maria Brandes</strong>,  erlebten<br />
 Cocktail-Rastelli und <strong>Baldessarini</strong>-Model <strong>Charles s</strong>o fleißig wie<br />
 selten.  Er war auffällig lang vom Anfang bis zum Schluss in den<br />
 frühen Morgenstunden selbst vor Ort. Aus Sorge? Aus Vergnügen? Aus<br />
 Disziplin?</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.michaelgraeter.de/2010/ein-quandtum-sonne-bei-peter-forsters-regen-fest/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>DIE DISCO IM KÜCHENLADEN FEIERT JUBILÄUM</title>
		<link>http://www.michaelgraeter.de/2010/die-disco-im-kuchenladen-feiert-jubilaum/</link>
		<comments>http://www.michaelgraeter.de/2010/die-disco-im-kuchenladen-feiert-jubilaum/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 15 Mar 2010 16:14:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Graeter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Daily Dream]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.michaelgraeter.de/?p=2303</guid>
		<description><![CDATA[Im "Meinburk" tanzen die hübschesten Teenies Münchens. Der Girlies-Überschuß ist immens. Da muss man sich schon sehr ungeschickt verhalten, um als Boy allein zu bleiben.


]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Im &#8220;Meinburk&#8221; tanzen die hübschesten Teenies Münchens. Der Girlies-Überschuß ist immens. Da muss man sich schon sehr ungeschickt verhalten, um als Boy allein zu bleiben.</strong></p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><strong>MÜNCHEN </strong>-  „Küchen Studio Meinburk“ prangt in großen Neon-Lettern an der  Fassade eines  Flachbaus an der Ecke Seidl- /Karlstraße. Kein Mensch würde draufkommen, dass sich dort ein Teenie-Tanzlokal befindet. Auf die Nacht genau schon vier Jahre lang ist es das Eldorado der Münchner Ausgeh-Kücken aus Bogenhausen, Grünwald oder Nymphenburg .</p>
<p>Besitzer <strong>Serge Dolkhani</strong> und sein Partner <strong>Konstantin Irmsperger</strong> feierten das Jubiläum  frühlingsvergnüter Jeunesse dore und ließen (etwas zu viel)  Elektro-Pop und leider zu wenig lässigen Soul ertönen.  Aber sonst war alles paletti . Die beiden Dancing-Betreiber luden alle , darunter Szene-Heros wie <strong>Hansi </strong>und<strong> Inge Grand</strong>l (P1, Park-Cafe, Rosies, Tigers) mit  Clan sowie <strong>Klaus Gunschmann</strong> und <strong>Axel Wolf </strong>(Lehel-Bar) sowie die schöne Münchnerin <strong>Marion Wunderlich</strong> ein, eine großzügige Geste, die im Mondschein-Gewerbe leider aus der Mode gekommen ist. Sonst wird man nämlich zu Festen eingeladen und bekommt dann die Rechnung gezückt.</p>
<p>„Wir haben das Vierjährige „auf Haus“ gemacht als Dank für die Treue unserer Friends“, sagte der Disco-Chef, der  als Unternehmer in erster Linie mit Werbemitteln (wie eine sehr erfolgreich laufende Fahnen-Mütze) im Nachbarhaus seiner Disco  die Brötchen verdient.  Jeden Freitag und Samstag gehört das lila illuminierten Gebäude Münchens Baby-Jetset, den  hübschesten Girlies in buntem Sexy-Dancing-Dress. Die attraktivste Nacht-Prinzessin im „Meinbruk“ heißt <strong>Draya.</strong></p>
<p>Die Mädchen sind   meist in der Überzahl,  nur 35 Prozent hoch ist die Quote der Boys. Das „Meinburk“, das dem Freistaat Bayern gehört und lange Zeit leer stand bis Serge Dolkhani kam,  kann man unter Woche auch komplett mieten. So feierte neulich ein Oldie wie der Schönheits-Chirurg<strong> Leo Nathrath</strong> seinen 60. Geburtstag  &#8211; wohl  mit erfüllter Sehnsucht an das junge Gemüse, das nur zum Wochenende aufschlägt und mit dem ehemaligen Küchenstudio vielleicht nur  das eine gemein hat: Nichts anbrennen lassen.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.michaelgraeter.de/2010/die-disco-im-kuchenladen-feiert-jubilaum/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>ERICH KIESL MUNTER WIE EIN WIESEL</title>
		<link>http://www.michaelgraeter.de/2010/erich-kiesl-munter-wie-ein-wiesel/</link>
		<comments>http://www.michaelgraeter.de/2010/erich-kiesl-munter-wie-ein-wiesel/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 05 Mar 2010 18:53:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Graeter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Daily Dream]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.michaelgraeter.de/?p=2273</guid>
		<description><![CDATA[Der Münchner Ex-OB feierte seinen 80. Geburtstag im Kreise seiner Großfamilie und ein paar Spezln( von früher) im neuen Restaurant von Peter Pongratz "Grünwalder Einkehr".


]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Münchner Ex-OB feierte seinen 80. Geburtstag im Kreise seiner Großfamilie und ein paar Spezln( von früher) im neuen Restaurant von Peter Pongratz &#8220;Grünwalder Einkehr&#8221;.</strong></p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><strong>MÜNCHEN</strong> -  Kiesl war munter wie ein Wiesel.Mit offenen Armen  lief das Geburtstagskind auf mich zu und meinte beim freundschaftlichen Ansichdrücken:. „Mei, is des net, daß Du<br />
 vorbei gschaugt hast“. Politiker  <strong>Erich Kiesl</strong>, der von 1978 bis 1984<br />
 auf dem Münchner Rathaus-Thron saß, und noch heute von der Verwaltung<br />
 als der entscheidungsstärkste Oberbürgermeister gelobt wird, gab sich<br />
 quietschfidel an seinem 80. Geburtstag, den er in <strong>Peter Pongrat</strong>z‘<br />
 urgemütlicher „Grünwalder Einkehr“ feierte.</p>
<p>Das Fest  im ersten Stock des holzgetäfelten, ganz neu herausgeputzten<br />
 Restaurants  entpuppte sich als reinrassige Familienfeier. Wer die<br />
 Ausmaße des Kiesl-Clans kennt, weiß, dass  Propeller-Erich eigentlich<br />
 keine Freunde braucht, um Wirtshaussäle zu füllen.  60 Gäste , alles<br />
 eigene Leute, versammelten sich auf der Beletage, wo  ein rührenden<br />
 Bild entstand: Insgesamt 16  zum Teil sehr lebhafte Enkelkinder<br />
 scharte der Ex-OB um sich.</p>
<p>Neben dem eigenen harten Kern, Ehefrau<br />
 <strong>Edigna</strong> oder wie zum Beispiel die charmante Tochter <strong>Dr. Edigna Turi</strong>,<br />
 oder Kiesl-Sohn<strong> Beni,</strong> der die entzückende Geburtstagsrede hielt,  die<br />
 Schwiegerfamilien ( die <strong>Fiedlers, Thalers, Turis, Engelhardts</strong> und<br />
 <strong>Stewens</strong>),  und die Verwandten ( die <strong>Hilpoltsteiners, Stuhlbergers,</strong><br />
 <strong>Kreutzers, Kiesls,  Hörterers, von Wehners, Lindemanns</strong> und<strong> Lohrs)</strong>, die<br />
 man sich bekanntlich nicht aussuchen kann. Als einzige „Fremdkörper“<br />
 waren Arzt und Politiker<strong> Dr. Thomas Zimmermann,</strong> Modefabrikant <strong>Franz</strong><br />
 <strong>Haushofer </strong> mit Lebensgefährtin <strong>Karin, </strong>Kiesls Hausarzt <strong>Dr. Olf Hämel</strong><br />
 und „Daimler“-Stratege <strong>Karl Dersch</strong> dabei, der im Sport-Look eines<br />
 englischen Golfspielers  unter den schwarz gedressten Herren so<br />
 auffiel wie ein Biberl im Stall weißer Hennen. Dersch, früher mal mit<br />
 Zimmermann die investigativen Steuermänner beim Kiesl-Wahlkampf,  war<br />
 geradewegs aus  Zermatt  gekommen und behielt leger seine rustikale<br />
 braune Cordhose und gelben Pullover an. Als Geburtstagsessen gab es<br />
 Bayerische Festtagssuppe, gebratenen Saibling, Nudeln mit Trüffeln und<br />
 Kalbsfilet.</p>
<p>Was man nicht weiß: Erich Kiesl, 1960 mit 30 in die CSU eingetreten,<br />
 und die Nr. 709 von über 150 000 FC-Bayern-Mitgliedern, wollte<br />
 ursprünglich gar nicht OB werden. Er  war unter  Innenminister Bruno<br />
 Merck Staatssekretär und wünschte sich dessen Amt beerben zu können.<br />
 Da wurde er plötzlich auf dem Weg mit Ehefrau Edigna zu einem<br />
 Käfer-Dinner mit dem damaligen Mercedes-Statthalter Karl Dersch und<br />
 Frau <strong>Barbara, </strong>vom „Alten“ ins Büro bestellt. Franz Josef Strauß<br />
 verdonnerte Erich zur OB-Kandidatur, die er locker gegen Max von<br />
 Heckel gewann. Damit glückte FJS auch der zweite Schachzug , Raimund<br />
 Eberle als Münchner Oberbürgermeister zu verhindern.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.michaelgraeter.de/2010/erich-kiesl-munter-wie-ein-wiesel/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>50 NÄCHTE: AUDI GIBT GAS BEI DALLMAYR</title>
		<link>http://www.michaelgraeter.de/2010/50-nachte-audi-gibt-gas-bei-dallmayr/</link>
		<comments>http://www.michaelgraeter.de/2010/50-nachte-audi-gibt-gas-bei-dallmayr/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 08 Feb 2010 21:56:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Graeter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Daily Dream]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.michaelgraeter.de/?p=2235</guid>
		<description><![CDATA[Schulung für neue Verkaufs-Genies aus aller Welt wird allabendlich mit einem leckeren Essen belohnt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Schulung für neue Verkaufs-Genies aus aller Welt wird allabendlich mit einem leckeren Essen belohnt.</strong></p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>MÜNCHEN  -  Grand Buffet ganz im Geheimen  bei „Dallmayr“ mit einem<br />
 Marathon-Programm wie noch nie:  Fünfzig Nächte  Gaumen-Freuden<br />
 inszeniert gerade der  Autohersteller  Audi  in der Nähe von Münchens<br />
 Oper. Oberster Gastgeber sind  <strong>Rupert Stadler </strong>und Marketing-Vorstand<br />
 <strong>Peter Schwarzenbauer .</strong></p>
<p>Das große Essen ist der abendliche Höhepunkt  einer weltweiten<br />
 Verkäuferschulung in München , bei der den Aspiranten eine Audi-adäquate<br />
 Ausbildung für  das Premium-Produkt und den Service nahegebracht wird.<br />
 Der  Konzern der  vier Ringe , bekannt durch den Slogan „Vorsprung<br />
 durch Technik“,  okkupiert ab jetzt allabendlich das<br />
 Feinschmeckerparadies . Mit Vollgas wird nach dem Unterricht der<br />
 zeitlosen Verlockung „Liebe geht durch den Magen“ , pardon Wagen,<br />
 gefrönt. Nach dem Brainwash lecker essen.<br />
 .<br />
 Die ausgefallene Lukullus-Szenerie ist den Ingolstädtern für  seine<br />
 Verkaufsschüler  aus aller Weltgerade  fein  genug . Damit  die edlen<br />
 Tropfen, zu den Delikatessen zwischen  den Ständen mit Kaviar, Hummer,<br />
 Fisch, Austern, Obst und Käse  gereicht , auch richtig genossen werden<br />
 können, chauffiert man  die neuen Audi-„Botschafter“,<br />
 führerscheinschützend.</p>
<p>130  Gäste pro Abend sitzen, aber  nicht wie sonst bei Audi-Einsätzen<br />
 in Kitzbühel in „ Q 7‘s,“ sondern   in  drei weißen blitzenden<br />
 nagelneuen, zum Teil dreiachsigen Omnibussen der Marken Setra und<br />
 Volvo , ehe sie dann vom Personal, in blauen Blusen wie vom Fernsehen<br />
 gewohnt, in Empfang genommen und  umwieselt  werden wie von<br />
 Eaton-Place-Butlern. Die 2-Sterne-Oase in der Beletage  Hauses bleibt<br />
 außen vor. Das Audi Fach-People – zu den Fans der Marke zählen<br />
 Showmaster<strong> Thomas Gottschalk </strong> wie auch Renn-Experte <strong>Niki Lauda</strong> -<br />
 genießt die 50 Party-Nights  im  geräumigen Säulengewölbe im<br />
 Erdgeschoß des „Dallmayr“-Bauchs“.</p>
<p>Die scheibchenweise zelebrierte  Speisung geht natürlich ins Geld,<br />
 aber man sollte nicht kleinlich sein bei der  Ausbildung neuer<br />
 Verkaufsgenies.  950 000 Euro kosten Audi schätzungsweise die<br />
 „Dallmayr-Nights „, die sicher allen in Erinnerung bleiben werden. Die<br />
 Spesen werden aber schnell wieder drin sein.  Ein Audi  A8, wie ihn<br />
 beispielsweise Bayerns Premier <strong>Horst Seehofer</strong> fährt, steht mit  rund<br />
 100 000 Euro in der Liste.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.michaelgraeter.de/2010/50-nachte-audi-gibt-gas-bei-dallmayr/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>KAREL DIRKA: 2 PREISE UND EIN MILLIONEN-SIEG</title>
		<link>http://www.michaelgraeter.de/2010/karel-dirka-2-preise-und-ein-millionen-sieg/</link>
		<comments>http://www.michaelgraeter.de/2010/karel-dirka-2-preise-und-ein-millionen-sieg/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 20 Jan 2010 15:09:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Graeter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Daily Dream]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.michaelgraeter.de/?p=2180</guid>
		<description><![CDATA[Münchner Filmproduzent lässt an seiner Glückssträhne Freunde und Branche daran teilhaben und feierte im Spaghetti-Salon "Aldente" mit Stars und Sternchen.






]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Münchner Filmproduzent lässt an seiner Glückssträhne Freunde und Branche daran teilhaben und feierte im Spaghetti-Salon &#8220;Aldente&#8221; mit Stars und Sternchen.</strong></p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><strong>MÜNCHEN </strong>Produzent<strong> Karel  Dirka</strong>, von dem  der Marlene-Dietrich-Film  von<br />
 <strong>Maximilian-Schell</strong> stammt, hat zur Zeit einen guten Lauf. Bescherte ihm<br />
 zu  Weihnachten   der  Bundesgerichtshof  nach zehnjährigem Streit<br />
 mit einer Versicherung einen millionenschweren Sieg, so  durfte er<br />
 sich auch  beim „Bayerischen Filmpreis 2010“ gleich über zwei<br />
 Trophäen  für seinen neuen Streifen „Habermann“ freuen(beste Regie:<br />
 <strong>Juraj Hertz</strong>, mit Frau<strong> Tereza </strong>erschienen;, bester Hauptdarsteller:<br />
 <strong>Mark Waschke)</strong>.</p>
<p>Da Karel  keine Igel in der Tasche hat, feierte er seine zwei Preisträger mit einer kleinen, feinen Party in<strong> Toni Ciullos</strong> gemütlichem Restaurant „Aldente“ gleich gegenüber des Prinzregententheaters. Italienischer Rotwein floss aus der 9-Liter-Flasche und hauchdünner Schinken lockte als „amuse gueule“ auf den mit Rosen-Bouquetts geschmückten Tischen. Szene-Insider und Filmlobbyisten saßen  mit Bankern und Anwälten zusammen. Unter den Gästen: <strong>Sonja Colletti</strong>, Preisträger <strong>Philip</strong> <strong>Schulz-Deyle </strong>(&#8220;Waffenstillstand&#8221;), <strong>Ferres-</strong>Managerin <strong>Inga Pudenz, Werner-Herzog</strong>-Bruder <strong>Prof. Lucki</strong> <strong>Stipetic</strong>, Film-Experte <strong>Adrian Prechtel </strong>mit Freundin <strong>Lena</strong>, der laszive holländische Filmstar <strong>Thekla</strong> <strong>Reuten,</strong> SPIO-Chef <strong>Michael Kuchenreuther</strong> mit Frau, <strong>Dr. Klaus Kähler</strong> mit Frau, <strong>Stefan von Moers</strong>, <strong>Franziska Weiss</strong>, <strong>Josef Brandmeier</strong>, <strong>Manfred Burger</strong> und <strong>Prof. Dr. Klaus Schäfer</strong> ,<strong>Alexander Geisselmann</strong>, <strong>Veith Heiduschka, Datty Ruth</strong> und Küchen-Kaiserin <strong>Ingrid Graber </strong>(&#8220;Ginger&#8221;) sowie Sexy<strong>-Wölfchen,</strong> schlafzimmeräugige Seele der OKO-Film-Produktion. Fassbinder-Muse <strong>Isolde Barth </strong>machte Bekanntschaft mit<strong> Horst Seehofers</strong> neuer Geheimwaffe<strong> Daniela Philippi</strong>.  Jungstar <strong>Hannah Herzsprung </strong>ließ sich die stimmungsvolle Fete entgehen, obwohl sie kurz zuvor  mehrfach mit<br />
 Dillon Dirka, Sohn des Gastgebers,   telefoniert  hatte. Dafür zog<br />
 <strong>Ochsenknecht-</strong>Sohn <strong>Wilson Gonzalez</strong> mit seiner „Two-Faces“-Rasur-Frisur<br />
 alle Blicke auf sich.  Luxus des Abends: Alle durften  nach<br />
 Herzenslust rauchen.  Mädchenschwarm <strong>Roman Rummenigge,</strong> Sohn des  „FC<br />
 Bayern“-Bosses  <strong>Karl-Heinz</strong>, brachte sogar ein paar Havannas mit.</p>
<p>Die hoffnungsvollen Promi-Babies  und der Berliner Theater-Hero  <strong>Mark</strong><br />
 <strong>Waschke, </strong>der ein bisschen an Visconti-Star <strong>Helmut Griem </strong>erinnert,<br />
 gingen später mit Karel  Dirka ins „P1“. In der unverwüstlichen<br />
 Nahkampf-Diele bewiesen Wilson, Roman und Mark ungeheures<br />
 Stehvermögen. Sie blieben bis 10 Uhr früh.  Ochsenknecht-  und<br />
 Rummenigge-Junior reichte dies noch lange nicht. Sie plätscherten<br />
 umweltfreundlich mit Nachtorchideen im entspannenden Spa des<br />
 „Bayerischer Hof“.<br />
 <a name="m_"></a> <strong>Schnellantwort</strong></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.michaelgraeter.de/2010/karel-dirka-2-preise-und-ein-millionen-sieg/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>SPD-HERZBLATT-GESCHICHTEN</title>
		<link>http://www.michaelgraeter.de/2009/spd-herzblatt-geschichten/</link>
		<comments>http://www.michaelgraeter.de/2009/spd-herzblatt-geschichten/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 11 Dec 2009 20:18:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Graeter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Daily Dream]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.michaelgraeter.de/?p=2060</guid>
		<description><![CDATA[Brandenburgs Sozi-Chef entpuppt sich als Schwerenöter und Ex-Gesundheitsministerin Ulla Schmidt hat ein Auge auf ihren Chauffeur.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Brandenburgs Sozi-Chef entpuppt sich als Schwerenöter und Ex-Gesundheitsministerin Ulla Schmidt hat ein Auge auf ihren Chauffeur.</strong></p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><strong>BRANDENBUR</strong>G  -  Rot ist die Liebe und bei der SPD bekanntlich die Hausfarbe. Wenn sichzwei Menschen  mehr als nur mögen, selbst bei  den Sozialdemokraten,verrät  das  die Körpersprache. Es kommt keiner aus. Auch bei Brandenburgs Sozi-Chef <strong>Matthias Platzeck </strong>ist das so. Auf dem neueste<strong>n</strong> Foto kriecht  der  rote Ladykiller förmlich ins Ohr von „Linke“-Politikerin <strong>Kerstin Kaiser.</strong> Da ist ganz klar, wie leicht man da  koalieren  sein kann. Selbst wenn man eine Ex-Stasi-Mitarbeiterin gewesen ist.</p>
<div>Noch eine andere Herzblattgeschichte macht die Runde in der SPD: Jetzt weiß man den<br />
 wahren Hintergrund, warum Ex-Gesundheitsministerin <strong>Ulla Schmidt </strong>den<br />
 Dienstwagen in ihren spanischen Urlaubsort kommen ließ. Es ging nicht<br />
 um das Auto, vielmehr um den Chauffeur. Die rheinische Frohnachtur<br />
 Ulla hatte vor ihrer politischen Karriere Erfahrungen als Kellnerin im<br />
 Aachener Nachtleben gesammelt.</div>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.michaelgraeter.de/2009/spd-herzblatt-geschichten/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>PROF. KARL LAGERFELD BELEUCHTET PASSAU</title>
		<link>http://www.michaelgraeter.de/2009/prof-karl-lagerfeld-beleuchtet-passau/</link>
		<comments>http://www.michaelgraeter.de/2009/prof-karl-lagerfeld-beleuchtet-passau/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 01 Nov 2009 18:32:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Graeter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Daily Dream]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.michaelgraeter.de/?p=1990</guid>
		<description><![CDATA[Für ein paar Stunden schlägt die Lichtgestalt der internationalen Mode-Szene in der 3-Füsse-Stadt auf und stellt sie auf den Kopf.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Für ein paar Stunden schlägt die Lichtgestalt der internationalen Mode-Szene in der 3-Füsse-Stadt auf und stellt sie auf den Kopf.</strong></p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><strong>PASSAU </strong> -  Mit zweieinhalb  Stunden Verspätung taucht die Lichtgestalt in Passau<br />
 auf, das sich gerade zügig vernebelt. Das  gepuderte Silberhaar mit<br />
 dem Mozart-Zopf blitzt auf, zusammen mit der Sonnenbrille, dem<br />
 Markenzeichen von <strong>Karl Lagerfeld</strong>, als er leibhaftig aus der Limousine<br />
 steigt. Der weltbekannte Modeschöpfer kommt geradewegs aus Linz, dem<br />
 für diesen Trip  nächstgelegenen Flughafen. Die 3-Flüsse-Stadt, sonst<br />
 mit Hochwasser  in den Schlagzeilen und an diesem Abend  ebenso  mit<br />
 einer halben Hundertschaft an Medienvertretern im Einsatz, liegt nicht<br />
 unbedingt auf der  Jet-Set-Reiseroute des Couturiers , Zeichner und<br />
 Fotografen, der früher Stammgast in der „Concorde“, schnellstem<br />
 Passagierflugzeug der Welt war. „Haben Sie sich verirrt, Herr<br />
 Professor,  oder, weil  Passau mit P anfängt wie Paris oder Pampas?“<br />
 Die Frage beantwortet der  eilige Karl, mein zeitloser Bekannter,<br />
 später. Er muss jetzt ganz schnell ins „Museum Moderner Kunst“, wo<br />
 Foto-Werke von ihm hängen.</p>
<p>Begleitet wird Lagerfeld, der erste Mann, der inzwischen als eigene<br />
 Inszenierung  globetrottet, von <strong>Britta von Maydell,</strong> der  geprüften<br />
 Front-Dame von „Bunte“ in Paris, und einem drahtigen jungen Mann. Es<br />
 nicht seine neue  Waschbrettbauch-Muse, sondern ein streng<br />
 dreinblickender  Roadmanager mit  Stromschlag-Frisur, der<br />
 kaugummikauend Karl die Wege zuteilt, wann Auto, wann Lift, wann<br />
 Treppe., wann Abflug (22.05 Uhr). Immer mit  der linken Hand<br />
 fliegenfächernd  bahnt sich  der Lagerfeld-Gehilfe  eine Gasse durch die geballte<br />
 Reporter –Meute   und Britta wacht  gouvernantig darüber, dass Karl<br />
 keine gefährlichen  Fragen an den Kopf geworfen bekommt. Eigentlich<br />
 unnötig, weil  Lord Silberhaar mit seiner sonnengottartigen<br />
 Schlagfertigkeit  den Fragensteller meist treffend bedient.</p>
<p>Später avanciert  „Bunte“-Direktorin<strong> Patricia Riekel </strong> zur<br />
 Schutzpatronin und nimmt  Lagerfeld im Medienzentrum nahezu keimfrei<br />
 wie in einer Intensiv-Station unter Beschlag.  Bis er dort erscheint ,<br />
 rudert der Moderator mit Worten  und einem Lächeln aus der Abteilung,<br />
 wessen Brot ist esse, dessen Lied ich singe. Designer-Witze fallen<br />
 ihm nicht ein, nur, dass es sich nur noch um Minuten handeln kann und<br />
 läßt für  etwas Pausenmusik ein Trio ans Mikrophon mit der Königlichen<br />
 Hoheit <strong>Karl Friedrich Erbprinz von Hohenzollern</strong> am Saxophon, der mit<br />
 seiner hübschen , langbeinigen Tochter <strong> Flamia </strong>gekommen  ist.<br />
 Regional-Prominenz, angeführt von <strong>Uschi Glas</strong> und ihrem huldvollen<br />
 Gatten, der den Eindruck macht, dass pro Abend nur ein  bestimmtes<br />
 Kontingent von Bindewörtern aufsagen darf, und sogar der  immer<br />
 kugelrund gesund aussehende BR-Chefredakteur  <strong>Sigmund Gottlieb</strong> sitzt<br />
 im mit Lagerfeld-, Chanel und Cloe-Garderobe aufgemaschelten<br />
 Publikum. Der Fernseh-Boss ist mit Dienst-Taxi und Frau<strong> Gisela</strong> aus München nach<br />
 Passau gefahren.</p>
<p>Zwei First Ladies der Passauer Fleetstreet, Verlegerin<strong> Angelika Diekmann,</strong> blond, liebenswürdig und aufmerksam, und ihre Tochter<strong> Simone</strong><strong> Tucci-Diekmann</strong> blond, mit falscher Bescheidenheit, haben Prof. Karl Lagerfeld in ihr  niederbayrisches Imperium gelockt.&#8221; Falsche Bescheidenheit&#8221;, das lernen wir von Karl, die hasst er. Da hat er es lieber mit Leuten zu tun, die über Leichen gehen. Sein Outfit spielt er als „normal klassisch“ herunter. Er trägt schwarz, die Kaschier-Farbe,  bei seinen Windkanalwerten nicht relevant:  Zur<br />
 schwarzen Hose ein schwarzes Hemd mit weißem, gestärktem Kragen und<br />
 schwarzen Blazer sowie einen schwarzen Seidenschlips mit<br />
 Krawattennadel in der Größe eines Kindertennischlägers, „von Chamet,<br />
 1911“,  wie er Fotografin Sabine Brauer erklärt, die übrigens das<br />
 erste Foto  von Claudia Schiffer schoss, als mir Lagerfeld das<br />
 unbekannte Girl aus Düsseldorf in Paris bei einer Show vorstellte:“Sie<br />
 wollen doch immer Deutschland-Bezug. Hier ist er“.</p>
<p>Auf der Bühne, wo  Patricia Riekel mit einem auf Großbildschirm<br />
 übertragenen Jungmädchenblick die Fragen stellt,  erfahren wir, dass<br />
 Ehrengast Lagerfeld asketisch-luxuriös in einem 1.60 Meter breiten<br />
 Bett  schläft, in  antiker Bettwäsche mit Stickereien, wie sie von<br />
 keiner Maschine hergestellt werden kann, und dass  er in eiskalten<br />
 Räumen lebt, nicht trinkt und nicht raucht. „Das hält frischer“,<br />
 behauptet er und verrät, dass er sich am meisten um sich selbst<br />
 kümmert. „Das ist meine Hauptbeschäftigung“. Die fingerkuppenfreien<br />
 Rocker- Handschuhe trage er wie andere eben Schuhe , aber vor allem<br />
 deshalb, weil  ihm seine strenge Mutter in Hamburg  weismachte, er<br />
 habe keine schönen Hände.</p>
<p>Obwohl die Zeit drängt, der Stromschlag-Mann zur Eile mahnt, nimmt<br />
 sich Karl Lagerfeld ein paar Minuten Zeit für mich.</p>
<p>Warum es ihnausgerechnet nach Passau verschlagen hat?</p>
<p>Er sei folgsam, es wäre von der Verlagsgruppe aus gegangen, die ihm den „Menschen in Europa-Kunst<br />
 Award,  verliehen hat, verbunden mit zwei  Fotoausstellungen im<br />
 „Museum Moderner Kunst“ und im  Atrium des Medienzentrums, das an<br />
 eine Schwimmhalle erinnert<br />
 .<br />
 Die vielen Bücher, die in letzter Zeit ohne sein Zutun über ihn erschienen sind?</p>
<p>Karl.“ Ich habe keines gelesen. Ich wundere mich über die<br />
 Cremeschnitte ( Kollege <strong>Paul Sahner</strong> ?), der vor acht, zehn Jahren<br />
 einmal mit mir gesprochen hat und jetzt mit einem Buch daherkommt&#8221;..</p>
<p>Die Kleidung von Kanzlerin <strong>Angela Merkel</strong>?</p>
<p>Karl:“Die Hosen könnten länger sein“.</p>
<p>Und tschüss.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.michaelgraeter.de/2009/prof-karl-lagerfeld-beleuchtet-passau/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>
