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	<title>Michael Graeter&#039;s Starnews &#187; Daily Dream</title>
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	<description>Klatsch und Tratsch über Prominente, Promis, Livestyle und der High Society.</description>
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		<title>MICHELLE HUNZIKER: LIEBESGLÜCK IN ST. MORITZ</title>
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		<pubDate>Tue, 03 Jan 2012 15:49:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Graeter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Daily Dream]]></category>

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		<description><![CDATA[Rolf Sachs lädt die Kunst-Szene in seine "Olympiastadion"-Villa im Schweizer Bilderbuch-Ski-Ort. Madonna lernt Skifahren in Gstaad und Mick Flick lädt zum "1920"-Ball nach Gstaad.

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			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Rolf Sachs lädt die Kunst-Szene in seine &#8220;Olympiastadion&#8221;-Villa im Schweizer Bilderbuch-Ski-Ort. Madonna lernt Skifahren in Gstaad und Mick Flick lädt zum &#8220;1920&#8243;-Ball nach Gstaad.</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span><span style="font-size: x-small;"><strong>ST. MORITZ </strong> -  Seit gestern schneit es  wieder im Bilderbuch-Skiort St.  Moritz. Vor Weihnachten konnte das exklusive Winter-Paradies nur grüne  Optik vorweisen, bietet  aber inzwischen genügend Schnee. Nach ein paar  Tagen enzianblauem Himmel, lädt die Wetterlage nicht auf den Berg ein.  Für <strong>Rolf Sachs</strong>, Möbel-Designer und Kunstmäzen,  kommt  der Klima-Wechsel  wie gerufen. Wie jedes Jahr am 29. Dezember lädt er Künstler und  Galeristen in seine originell eingerichtete Villa, die früher das  Moritzer Olympia-Stadion war, und er alle Denkmalschutz-Vorschriften  erfüllte. Auf diesen eigenwilligen, noch nicht da gewesenen „Hausbau“  soll sogar sein Vater Gunter Sachs etwas eifersüchtig gewesen sein.</span></span></p>
<p><span><span style="font-size: x-small;"><br />
Hollywood-Star <strong>Hugh Grant</strong> schnuppert kurz vor zwölf Uhr vor dem  Eingang  des „Suvretta-Hotels“ frische Luft und entscheidet sich angesichts des  Schneetreibens im Haus zu bleiben. In der Lobby trifft er  <strong>Maria  Niarchos,</strong> Tochter des “Golden Greek“  Stavros Niarchos, die neben der  Weiterleitung von Vaters Geschäften eine glückliche Hand mit Rennpferden  hat. Ihr „Colt Bago“ gewann alle wichtigen Rennen Frankreichs,  darunter  den Prix de L’Arc de Triomphe und den Prix de Diane Hermes.</span></span></p>
<p><span><span style="font-size: x-small;"><br />
Star-Trainer <strong>Otto Rehhagel </strong> hält es nicht lang im Feudal-Dorf, wo auf  dem immer noch nicht technisch optimal eingerichteten Airport  Samedan  nonstop die privaten „Gulfstream“-Jets landen. Einen prallen  Terminkalender vor Augen, reist  Otto ab , nachdem er sich mit  Fußball-Experte <strong>Günter Netzer </strong>und seiner zeitlos attraktiven Frau  <strong>Elvira</strong> zum Essen traf. Die Netzers , Arctis geeignet vermummt, machen  noch einen Spaziergang um den See und wohnen im schicken, renovierten   Carlton, das nur aus Suiten (von 45 Quadratmetern aufwärts) besteht,   bis  über Silvester. Ins neue Jahr feiern in St. Moritz auch die  Unternehmer <strong>Rene Theler</strong>,  <strong>Robert  Schuler-Voith</strong>, der  mit einer  schönen  Hamburgerin  namens <strong> Brinkmann </strong>gesehen wird, und<strong> Benedikt Jagdfeld</strong>,  Junior des „Adlon“-Chefs Anno August Jagdfeld.</span></span></p>
<p><span><span style="font-size: x-small;"><br />
Nachdem sich der indische Stahlriese <strong>Lakshmi  Mittal</strong> ( in München durch  Schwiegertochter mit aufpolierter „Escada“-Mode präsent) großflächig im  Engadin niedergelassen hat, beginnt Bollywood nachzurücken. Die Russen  sind längst in Scharen präsent , auch Pekings reiselustige Globetrotter,  die  der hohe Schweizer Franken nicht drückt, zeigen sich vermehrt.  Zudem kommt noch, dass es für Moritz fremdenverkehrsgünstiger nicht sein  kann, weil nach den Christen jetzt Putins Jünger und dann die Chinesen  Weihnachten feiern. Die gelbe Gefahr hat bereits auf dem  Genussmittel-Sektor  erfolgreich zugeschlagen. Es muss nicht immer   Kaviar bei Brombeermarmelade-König <strong>Glattfelder </strong>oder bei <strong>Mathis a</strong>uf fast  3000 Meter Höhe in seinem Restaurant in der Corviglia-Bergstation sein,  wo die Preise noch gesalzener sind, was Stör-Eier nicht sein sollten.  Bei rund 12 000 Schweizer Franken liegt der Kilo-Preis. Die Mao-Körner  aus der von iranischen Fachleuten geführten Störe-Zucht in der Nähe von  Peking, schmecken sehr gut. Einige  Perlmutt-Löffel voll ließ sich   HNO-Star-Chirurg<strong> Pro. Dr. Eberhard  („Ebes“) Wilmes </strong>schmecken und ist begeistert.</span></span></p>
<p><span><span style="font-size: x-small;"><br />
Der spektakulärste Neuzugang ist das frisch verliebte Paar<strong> Michelle  Hunziker</strong> und <strong>Tomaso Trussardi, </strong>im schwarzen BMW M5 vorgefahren. Über  zwei Monate dauert die Romanze der Fernsehmoderatorin, Ex-Frau von  Gesangs-Star <strong>Eros Ramazzotti, </strong>mit  dem sechs Jahre jüngeren Nachfahren  des Mode-Imperiums, dessen Vater<strong> Nicola Trussardi Sponso</strong>r der legendären  Windhundrennen in St. Moritz war. Michelle, die in Mailand ein neues  Appartement  in der Nähe der Wohnung ihres Herzbuben bezog, hat  schon  den Antritt bei der Trussardi-Familie hinter sich gebracht. Für Mutter  <strong>Maria Luisa</strong> ist die Liasion noch gewöhnungsbedürftig. Der Wirbel, der  gerade um ihr sehr konservativ geführtes Traditionsunternehmen gemacht  wird, ist nicht  so ganz nach dem Geschmack von Donna Trussardi.</span></span></p>
<p><span><span style="font-size: x-small;"><br />
Es hätte  gut sein können, dass die amerikanische  Pop-Sirene <strong>Madonna</strong> nach Moritz gekommen wäre. Sie flog jedenfalls in die Schweiz und folgte  überraschend der Einladung  des italienischen  Star- Couturiers  <strong>Valentino </strong>und seines Lebenspartners  G<strong>iancarlo Giammetti i</strong>n  deren  Chalet Grifferhorn in Gstaad. Die Gastgeber werden ihre Freude haben.  Madonna, die  unerkannt erstmals Versuche auf Skiern machte, reiste mit  Kind und Kegel an – neuer Freund<strong> Brahim Zaiba</strong>t (24, Choreograph), Sohn  <strong>Rocco </strong>(11) aus der Ehe mit Regisseur <strong>Guy Richie</strong>, Tochter <strong>Lourdes </strong>(15)  und Adoptiv-Sohn <strong>David </strong>(6). In das Jetset-Dorf Gstaad lädt in Kürze  Großaktionär und Kunstmäzen <strong>Mick Flick </strong>zum Ball. Motto: 1920.</span></span></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>KAVIAR SATT FÜR MÜNCHENS BÖSE BUBEN</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Dec 2011 19:23:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Graeter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Daily Dream]]></category>

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		<description><![CDATA[Weihnachtsfeier einer ganz besonderen Gemeinschaft in München, die sich  "Böse Buben" nennen. Wie Pech und Schwefel halten sie zusammen, können sich auch streiten, dass es dem Teufel graust.

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			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Weihnachtsfeier einer ganz besonderen Gemeinschaft in München, die sich  &#8220;Böse Buben&#8221; nennen. Wie Pech und Schwefel halten sie zusammen, können sich auch streiten, dass es dem Teufel graust.</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span><span style="font-size: x-small;"><strong>MÜNCHEN </strong>-  Als „<strong>Bösen Buben</strong>“  versteht man in München einen   verschworenen Geheim-Club einheimischer Geschäftsleute, ohne  Mitgliedschaft, Beitrag und Präsidenten wie bei den organisierten  <strong>Filsern</strong>. Man gehört dazu. Ehre  und Omerta sind  die  verbindende Worte.  Ohne langwierige Einladungs-Zeremonie trifft man sich in relativ kurzen  Abständen.  Alle sind trinkfest,  schmerzfrei und besitzen  die nötige  Barschaft, um  weißblauen Lifestyle der Oberliga zugenießen. Angefangen  von Münchens Abschlepp-König <strong>Werner Eichenseher </strong>, bekannt durch seine  wespenfarbenen , widerlichen  PS-Krähne,  über  <strong>Manfred Happach</strong> („Media-Markt“), <strong>Porsche-Michi</strong> (bürgerlich: Michael Wehnert) ,  <strong>Geisterbahn-Edie </strong>(Wiesn-Schausteller Edmund  Eckl ) und  Ex-Ober-„Löwe“  <strong>Karl Auer</strong>, bis zu Weißwurst-König <strong>Wiggerl  Wallner </strong>, Ticket-<strong>Angermeier </strong> und dem gelockten Sprüche-Goethe <strong>Mandi  Kottmayr</strong>, genannt „<strong>Lord of  Giesing. </strong>Zusammen mit Hotelier <strong>Stefan Grosse </strong> und dessen   Restaurant-Partner <strong>Hans Jörg Bachmeier</strong> hatte der blaublutlose Urmünchner  wieder die ganz besondere Weihnachtsfeier im von Eckart Witzigmann  kontrollierten  Feinschmecker-Epi-Zentrum  „Blauer Bock“ arrangiert –  nun schon zum vierten Mal. Mit belgischem „Duvel“-Bier begann der  schnelle Cocktail.<br />
Alle zückten ihr Portemonnaie, der pauschale  Beitrag war mehr als gut  bürgerlich, gemessen  an   den Leckereien. Es gab Rindertatar mit Rösti  und Kaviar wie in guten alten Zeiten aus der großen Dose. Es war aber   kein Beluga, sondern ein  verblüffend gut schmeckendes Zucht-Produkt   „Selection“  vom  „Altonaer Caviar-Import-Haus“, das die schwarze  „Brombeermarmelade“  von Zucht-Stören  aus  Italien  beziehen. Dann  wurde Kalbstafelspitz  mit Röstkartoffeln aufgetischt und Käse von  Maitre  Fromager <strong>Günther Abt</strong>. Zwischen den Gängen wurden die neuesten  Witze vorgetragen. Natürlich war es eine  „Sausages“-Party, wie es im  Neu-Bayerisch heißt, ein reines Herren-Essen. Dass so  wieselfleissige  Unternehmer wie <strong>Rudi Färber </strong>(„Sedlmayr“), der immer mehr wie ein  Gutsherr aussehende   <strong>Putzi  Holenia</strong> („Paulaner im Tal“), der Kitzbühler  <strong>Joschi Lamm</strong>, Wiesnwirt  <strong>Werner Hochreiter,  Hans Günter Sattelegger</strong> (  Biergarten „Leutstetten“),Aluminium-Attila  <strong>Egon Pöbbl</strong> und <strong>Rainer Al</strong>t  von der  Oberstaufener Testosteron-Oase „Köngilich bayrische  Enzianhütte“ um die Mittagszeit so viel Freilauf hatten, war  erstaunlich. Was sage ich, Mittagszeit – es dauerte sechs Stunden  von  13 Uhr  bis 19 Uhr abends. Dabei war auch der Schwabinger  „Hofbräu“-Wirt  <strong> Hugo Bachmair</strong>, dessen  langjährige Liebe <strong>Aline</strong> sich in Wohlgefallen aufgelöst hat. Der Bruch  entstand  wohl durch die Turbulenzen einer Polizei-Aktion im Lokal. Da  sie mehrere Restaurants  in München betraf, liegt von der Staatsanwalt  bisher noch kein Ergebnis vor. Ex-Motorrad-Rennfahrer  <strong>Fritz Seeger</strong> ,  der so perlenweiße Zähne hat, dass die von  <strong>Naddels</strong> Piano-Gebiss wie  schwarzer Klavierlack erscheinen,  erzählte von leichtem Gewitter  daheim. Als  Fritz  neulich wieder zu spät  zum Essen nach Hause kam,  rief  Sohn <strong>Patrick</strong>:“ Papa duck dich, der Schmorbraten kommt“. Er hat  übrigens sein Auto-Geschäft veräußert, nachdem er feststellte, dass sich  Reserve-Reifen besser verkaufen. Turnschuh-Tycoon <strong>Gerd Bittl</strong> fehlte in  der rustikalen Runde. Er  geisterte als Weihnachtsengel durch die  Wohnstube 2, den „Augustinerkeller“.  Ex-Stadtrat und Mathe-As an der Münchner Uni,  <strong>Klaus Hirth</strong> (CSU), der auch zum Club  gehört,  blieb in seiner stabilen Labilität  in der Osterrieder Chaussee verschollen.<br />
</span></span></p>
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		<title>MONA LISA-CHEFIN SIBYLLE BASSLER EHRT EX-POLIZISTIN KANNEMANN</title>
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		<pubDate>Sat, 10 Dec 2011 20:26:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Graeter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Daily Dream]]></category>

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		<description><![CDATA[Prix Courage"-Vergabe in der Münchner Residenz mit viel Prominenz und einer mutigen Preisträgerin, die wegen ihrer guten Taten bedroht wird.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>&#8220;Prix Courage&#8221;-Vergabe in der Münchner Residenz mit viel Prominenz und einer mutigen Preisträgerin, die wegen ihrer guten Taten bedroht wird.</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span><span style="font-size: x-small;"><strong>MÜNCHEN </strong>-  Selten hat der von ZDF-„Mona Lisa“ und dem französischen  Creme-Tycoon  <strong>Christian Courtin-Clarins</strong> vergebene „Prix Courage“  so  gepasst wie im Fall der  Ex-Kriminal-Kommissarin  <strong>Bärbel  Kannemann. </strong>Der  diskrete Engel holte 200 Baby-Bordsteinschwalben zwischen 14 und 16  Jahren, „behütet von  „Loverboys“ zwischen 18 und 20 Jahren, aus dem  Milieu, erst in Holland und später in Deutschland, wo sie  erschreckenderweise ebenfalls das Syndrom feststellte und bedroht wurde. </span></span></p>
<p><span><span style="font-size: x-small;">Die Schwester von Inspektor  <strong>Clouseau </strong>erhielt den mit 20000 Euro  dotierten Preis in der Allerheiligen Hofkirche der Münchner Residenz in  Anwesenheit von Ministerin <strong>Christine Haderthauer</strong>, OB <strong>Christian Ud</strong>e  und  den Sängern <strong>Peter Maffay</strong> sowie <strong>Roger Cicero</strong>. Statt einer Moderatorin wie  früher , führte diesmal  „Mona Lisa“-Chefin <strong>Sibylle Bassler</strong> ( im  schwarzen mit Gold bestickten Hosenanzug und schicker Frisur von einer  ZDF-Maskenbildnerin) durch die vom  „Zweiten“ übertragene Gala. </span></span></p>
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		</item>
		<item>
		<title>PETER BERLINGS DICKER BROCKEN</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Nov 2011 16:42:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Graeter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Daily Dream]]></category>

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		<description><![CDATA[Fassbinder-Star stellte seine Lebensgeschichte vor - wie alle seine Werke , wurde es ein dicker Wälzer. er lebt in Rom, träumt viel von München und manchmal schläft sogar eine Bella in seinem Bett, die er nicht anrührt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Fassbinder-Star stellte seine Lebensgeschichte vor &#8211; wie alle seine Werke , wurde es ein dicker Wälzer. er lebt in Rom, träumt viel von München und manchmal schläft sogar eine Bella in seinem Bett, die er nicht anrührt.</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>MÜNCHEN </strong> -  <strong> Schumann’s</strong> Tagescafe, wo  der Gast  von den unglaublichen Launen des Wirts relativ verschont  bleibt, nach  denen  das sado-masochistische  Publikum aber  in der  Haupt-Bar lechzt,  wählte Verleger <strong>Günter Berg </strong>(„Hoffmann  und Campe“) als ebenbürtigen  Party-Schauplatz aus, um  den dicken  Wälzer  „Hazard &amp; Lieblos“, 669  Seiten, 29 Euro, vorzustellen. Er  stammt aus der Edel-Feder von<strong> Peter  Berling</strong>, einer  personifizierten Gemütlichkeit, dem Koloss von Rom. Als   Fassbinder-Akteur in acht Filmen , darunter  „Die Ehe der Maria Braun“,   ist Berling bekannt geworden und als Dauer-Protagonist  des    „dctp“-Feigenblatts im Privat-Fernsehen von Regisseur <strong>Alexander Kluge,</strong> (womit  dieser reicher wurde als mit seinen Filmen),  sowie als  Schreiber von 18  Geschichtsbüchern, darunter „Die Kinder des Gral“,  keines unter  600  Seiten.</p>
<div>
<p>P„München war für Berling genau der richtige Ort. Rom wäre zu  aufwendig  geworden“, sagte Bücher-Bonaparte Berg, dessen  Literatur-Unternehmen zu <strong> Kurt Ganskes</strong> inzwischen seit  1781 bestehenden  Imperium gehört, das  schon Heinrich Heine verlegt  hat. Laut Peter soll  auch Goethe dort  gedruckt haben. Der früher in  Schwabing lebende und Wahnmoching   verunsichernde Berling („ Ein hart  erkämpfter Ruf: Wer nicht bis drei  auf dem Baum ist …“ ) saß gleich am  Eingang, sah neben <strong>Otfried Fischer</strong> gleich viel dünner  aus und trug einen mausgrauen unter Denkmalschutz  stehenden  Borsalino-Hut, der geschickt Haar-Konzentration- und  Behandlung  kaschieren kann .  Die „Schumann“-Baristi  servierten flott   Weißwein  und Bier, Tatar-Brötchen, Nürnberger Bratwürstl“,  Schinken-  und  Käsebrote an Alexander Kluge oder die <strong>Getty</strong>-Witwe<strong> Gisela</strong> und  Schwester <strong>Jutta,</strong> während die ranke <strong>Aneke Kina Schwabe </strong>Kostproben  aus   dem Buch vorlas, das Berling „erstmals ohne Vertrag „ geschrieben  und   dafür zwei Jahre akriesche Arbeit benötigt hat.</p>
<p>Es ist eine Mischung aus Roman und  Biographie,  was ihm die  Profi-Bücher-Welt nicht zugetraut hat. <strong>Michael Krüger</strong> vom Hansa- Verlag  las das Manuskript vorher und sandte es entsetzt   mit verachtenden  Worten zurück, schickte aber eine Kopie an „Hoffmann  und Campe“. Das war  sein Fehler. Dort signalisierte man Peter Berling,   der eine  Dachterrasse in Trastevere mit Blick auf Piazza Santa Maria  nahezu  postwendend:“ Wir machen das Buch“.  Liebschaften kommen nicht  vor, auch  dass er mal ein halbes Jahr mit <strong>Hanna Schygulla</strong> verbandelt war, ist bei  beiden aus der Erlebnis-Phase gestrichen. Von Kumpel <strong>Gisela Hahn</strong>,  die  ewig Blonde aus dem ewigen Rom, die wieder in München heimisch  wurde und  einmal zehn Stunden lang mit dem bereits in die ewigen  Jagdgründe  Manitus  gegangenen Kabarettisten Horst Jüssen verlobt war,  notierte  Berling  deren bis zur Stunde andauernden Spiellust und  Leidenschaft.</p>
<p>Der heute väterliche Peter genießt bei den Frauen größtes Vertrauen,   weil er wohl auch etwas zahm geworden ist. Beim 80. Geburtstag von <strong>Mario  Adorf</strong> in St. Tropez  sah ich ihn als Zimmernachbar mit der ungewöhnlich  hübschen <strong>Julia,</strong> Tochter seines Managers. Es waren wohl alle Hotels  ausgebucht, denn   das Ausnahme-Beauty, dem der liebe Gott die süßesten  Früchte  geschenkt  hat,  teilte das Kingsize-Bett  und  nur das  Schnarchen mit Berling.   Bei so viel naheliegender Reizfläche wäre das  früher eine Tantalus-Qual  gewesen.</p>
</div>
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		<title>CAMGAROO AWARD 2011: 5555 EURO FÜR EINEN FILM OHNE SONNENSCHEIN</title>
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		<pubDate>Sun, 23 Oct 2011 17:42:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Graeter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Daily Dream]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Babys der Branche wurden wieder einmal für ihre 5-Minuten-Produktionen nominiert. Alle bekamen  elektronisches Spielzeug als Belohnung: Flachbildschirme, Display-Bilderrahmen und Musik-CD's.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Babys der Branche wurden wieder einmal für ihre 5-Minuten-Produktionen nominiert. Alle bekamen  elektronisches Spielzeug als Belohnung: Flachbildschirme, Display-Bilderrahmen und Musik-CD&#8217;s.</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span><span style="font-size: x-small;"><strong>MÜNCHEN  &#8211; </strong> Zehn Jahre wird nun schon der „Camgaroo Award“ in München  vergeben  &#8211; eine entzückende Idee, Bambini-Regisseure für ihre  fünfminütigen Erstlings-Filme auszuzeichnen. Die Nachwuchs-Szene, die  ein Hoffnungsschimmer für den halbtoten deutschen Film  sein könnte,   erlebte mit glänzenden Augen in der Münchner Messe zum Ende der  Medien-Tage die Vergabe  an die  diesjährigen Nominierten, die alle mit elektronischem Spielzeug von &#8220;Sony&#8221; und &#8220;Panasonic&#8221; belohnt wurden: Flachbildschirme in allen Größen, Kameras, digitale Bilderrahmen und CD&#8217;s mit Film-Musik.  Insgesamt     360 Jung-Cineasten schickten ihre Produktionen ein. Bei den 3-D-Beiträgen möchte man  der Rat geben: Üben, üben, üben.<br />
</span></span></p>
<p>Allerdings hätte  man sich etwas mehr Professionalität bei dem  von  „Tele 5“ gesponserten  Abend gewünscht und nicht  eine  ländliche  Preisverteilung mit viel  Schwaben-Deutsch („Sonnny“, „Begaischterung“)  und einen   arglosen &#8220;Jugend-forscht“-Ablauf, bei dem  der  kokette  Moderator  immer wieder scherzte, dass er  jetzt auch eine Brille  benötigt.  Die Band „Table for two“ war  direkt  eine Wohltat.</p>
<p>Der  oberste Gastgeber, Geschäftsführer <strong>Kai  Blasberg, </strong>blieb nicht bis zur  After-Show-Party, machte aber das Sender-Portemonnaie auf und übergab an  Regie-Jüngling <strong>Timo Sonnenschein</strong> 5555 „Tele 5“-Euros für den   belehrenden Clip „The Truth“. Es ist  ein Film mit typisch deutsch  erhobenem Zeigefinger, der  die  Wichtigkeit des Geldes  herunterspielt,  einem die täglich 25 Liter Wasser für ein Duschbad vorwirft und auf die  Hungernden in Afrika  hinweist.  Ich bin sicher, dass Preisträger Timo  seine 5555 Euros für  Bedürftige  auf dem  schwarzen Kontinent stiftet.</p>
<p>Während die meisten  Youngster-Regisseure mit einem Heer gleichaltriger   Jubel-Perser (am Eingang wurde null  kontrolliert)  für  große   Applaus-Einsätze  auftraten, erschien  Sonnenschein ohne Anhang. Er hat  seinen Streifen mit „Panasonic HVX 200“ und „aufgeschraubten  Foto-Linsen“ gedreht .  <strong>Pablo</strong>, der kräftig gebaute Hauptdarsteller  des  nominierten Films „Passwort“ in der Kategorie  „Action“, kam  beim Abend  des  &#8220;Camgaroo Award 2011&#8243; (Initiatorin: <strong>Gabriele Lechner</strong>) so in Fahrt,  dass sein Stuhl in Reihe 1 zusammenkrachte.</p>
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		<item>
		<title>MONIKA GRUBER NIMMT RUCKSACK-TRÄGER AUFS KORN</title>
		<link>http://www.michaelgraeter.de/2011/monika-gruber-nimmt-rucksack-trager-aufs-korn/</link>
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		<pubDate>Sun, 23 Oct 2011 13:32:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Graeter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Daily Dream]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach den Shows im  ausverkauften Münchner Krone-Bau überrascht Paulaner-Chef Andreas Steinfatt seine Herzdame, die sich in Erding ein Haus gebaut hat und über die Bauleute so manchen heissen Spruch drauf hat.

]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Nach den Shows im  ausverkauften Münchner Krone-Bau überrascht Paulaner-Chef Andreas Steinfatt seine Herzdame, die sich in Erding ein Haus gebaut hat und über die Bauleute so manchen heissen Spruch drauf hat.</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span><span style="font-size: x-small;"><strong>MÜNCHEN   -</strong> München hat mindestens sieben Hügel,  der Nockherberg   inbegriffen. Wenn man heutzutage  die Masse Männer  sieht, die   mit  Rucksäcken das Stadt-Bild zieren, glaubt man glatt   bei einem  Bergsteiger-Treffen im Himalaya zu sein. Bescheidene Auskunft: Was haben  die eigentlich  da drin, die morgens bis abends mit den künstlichen  Buckeln herumlaufen?  Die hässlichen Rückenausbuchtungen scheinen vom  Inhalt selbst gut besuchte Handtaschen um  Längen  zu schlagen.   Auch  Rampen-Rosine <strong>Monika Gruber </strong>, blond, aber keineswegs doof, fragte sich  das bei drei ausverkauften Shows im „Circus Krone“, deren Tickets  &#8211; so  ihr Manager  seit acht Jahren, <strong>Egon Bauer -</strong> schneller weg waren wie das  „iPhone 4 S“ bei Einführung:“Zerlegte Barhocker oder was?“</span></span></p>
<p>Monika, in kariertem Farmer-Hemd und knallengen Khaki-Hosen mit  provozierender  Backstage-Rundung,  findet  Rucksackträger  uncool und  nennt die Zeitgenossen  „Streichler“. „Da bist scho wund, bis da was  passiert“, sagte Monika, die schrill pfeifen kann wie ein Giesinger  Stenz und schneller spricht  als das Mund-MG <strong>Dieter Thomas Heck</strong> zu  seligen „Hitparade“-Zeiten .  Klar, dass Frau Gruber auf  „Vollstrecker“  steht, recht hat sie. Das Publikum kugelte sich bei jeder Pointe,  nonstop  wie ein Feuerwerk abgeschossen. „Privater Hausbau mit all  seinen Tücken“ bildet  den Rahmen von Grubers neuem 2-Stunden –Programm:  „Wenn ned  jetzt, wann dann“. Sie kann aus dem Vollen schöpfen und  aus  eigener Erfahrung darauf losflachsen, weil sie selbst gerade ein Nest  bei Erding gebaut hat und in Kürze einziehen wird. Ob auch ihr  persönlicher Vollstrecker, „Paulaner“-Primus  <strong>Andreas Steinfatt</strong>,  dort   wohnt ,  wird sich zeigen.  Kabarettistin Monika hat die Villa geplant,  da kannte sie noch gar nicht ihren  neuen Beschützer, der an zwei  Abenden  diskret  im Publikum saß und stolz  Monika verfolgte, die live  eine Granate ist. Am letzten Abend wusste sie es nicht, dass er da ist  und Andreas Steinfatt überraschte sie auf der After-Show-Party hinter  den Kulissen des „Krone“, wo zwei  Herd-Heros der Münchner  Koch-Champions League Überstunden machten - <strong> Rudi Färber</strong>, Chef des  „Sedlmayr“ und  L<strong>udwig Wallne</strong>r , Herr der  „Gaststätte der Großmarkthalle“.   Rudi  lockte mit Putenschnitzeln und  frisch gemachtem Kartoffelsalat  und Gulasch, Wallner mit seinen berühmten Weißwürsten,  wohl die besten  der  Stadt.</p>
<p>Stürmisch war die Umarmung von Andy und Monika, als  die beiden  im  Partygewühl  aufeinander zuliefen. Die  Gruberin , ständig von Gästen  belagert,  kam weder zum Essen noch zum Trinken, aber wenigstens zum  Küssen. An den Steh-Tischen gesichtet: Die <strong>Kinsi</strong> mit ihrem Kini , in  Begleitung eines Pharma-Nachfahren <strong>Böhringe</strong>r, Ski-Ass <strong> </strong><span><span style="font-size: x-small;"><strong>Christian  Neureuther, </strong></span></span><span><span style="font-size: x-small;"><strong>Udos </strong>Sohn <strong>Johnny </strong>mit seiner exotischen Frau <strong>Haya, </strong>„Iberl-Bühne“- Prinzessin <strong>Georgia Maier</strong>, „Augustiner“-Wirt <strong>Christian  Vogler</strong> mit Frau, und Kollege <strong>Florian Oberndorfer </strong> (Wiesn-„Knödelei“),  60er-Star  <strong>Stefan Aigner</strong> mit Freundin  „Blauer  Bock“-Chef  <strong>Hans Jörg Bachmeier </strong>und  <strong>Stoiber-</strong>Tochter <strong>Veronika </strong>mit ihrem  smarten Ehemann  <strong>Olaf Sass</strong>. Beide feierten Geburtstag.</span></span></p>
<p>Monika Grubers Freizeit ist gegenwärtig  rar. Unter <strong>Josef Vilsmayers </strong>Regie spielt sie eine Hauptrolle in der <strong>Carl-Spieß-</strong>Produktion  „Meineidbauer“  in Tirol. In wenigen Tagen feiert ihre bayerische  Sex-Telefon-Komödie „Eine ganz heiße Nummer“ in den Kinos Premiere und   danach steht Monika Gruber neben <strong>Heiner Lauterbach</strong> für den Film  „Vatertag“ vor der Kamera. Volle Pulle heißt es bei ihr, „wenn ned  jetzt, wann dann“.</p>
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		<title>RIESEN-KARRIERE MIT DEM RIESENRAD</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Sep 2011 14:27:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Graeter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Daily Dream]]></category>

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		<description><![CDATA[ Eine entzückende Herzensangelegenheit spielt sich im größten Fahrgeschäft des Münchner Oktoberfestes ab. Chefin verliebte sich in den Vorarbeiter.
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			<content:encoded><![CDATA[<table cellspacing="0" cellpadding="0">
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<div><strong>Eine entzückende Herzensangelegenheit spielt sich im größten Fahrgeschäft des Münchner Oktoberfestes ab. Chefin verliebte sich in den Vorarbeiter.</strong></div>
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<div><strong>MÜNCHEN </strong>-  An <strong>Ali Bräus</strong> Prominenten-Schießbude gleich neben <strong>Käfers </strong>Wiesn-Schänke,  wo  gerade  ein Neffe des  Verlegers Ippen auf laufende Blechhasen  schoss und Nasen-Former <strong>Werner  Mang</strong> ins  Schwarze traf für  Papier-Rosen, die er seiner Frau <strong>Sybille </strong>und Tischgast  Anwältin <strong>Annette  Fröhlich</strong> überreichte, lief stolz Riesenrad-Chef  <strong>Eckhard Vogel</strong> vorbei.  Der nicht  große Mann  war untergehakt bei zwei Bellas, die  ihn um zwei  Köpfe überragten, und  strebte vergnügt den Hintereingang von Käfer zu.  Vogel hat eine Riesen-Wiesn-Karriere hingelegt. Er war Vorarbeiter beim  Riesenrad Willenborg . Chefin <strong>Gaby</strong> verliebte sich in ihn – mit Happy  End. Sie heiratete ihn  und  bekam zwei Söhne, von denen einer als  Barkeeper im „P1“ arbeitet. <span style="font-size: x-small;">&nbsp;</p>
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		<title>NY LIVING MIT STAR-TORHÜTER MANUEL NEUER</title>
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		<pubDate>Sat, 17 Sep 2011 19:14:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Graeter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Daily Dream]]></category>

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		<description><![CDATA[Gebäudekomplex an der Nymphenburger Strasse feierte Einstand mit prominenten Gästen, darunter der neue FC-Bayern-Star. Ein Löwen-Fan ersteigerte Manuels ungewaschenes Tormann-Shirt.

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			<content:encoded><![CDATA[<table cellspacing="0" cellpadding="0">
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<p><strong>Gebäudekomplex an der Nymphenburger Strasse feierte Einstand mit prominenten Gästen, darunter der neue FC-Bayern-Star. Ein Löwen-Fan ersteigerte Manuels ungewaschenes Tormann-Shirt.</strong></p>
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<p><strong>MÜNCHEN</strong> -  Hinter dem schicken, lifestylischen   Projektnamen „NY Living“ verbirgt  sich nicht eine Immobilie a la New York,  sondern der  fertig gewordene,  sehr moderne   Wohn- und Geschäftshaus-Komplex (30 000 Quadratmeter)  gleich neben dem „Löwenbräukeller“ in München. Die Premiere wurde groß  gefeiert mit rund 800 Gästen , darunter neben den Politkern wie <strong>Otto  Wiesheu</strong> und <strong>Alfred Sauter </strong>sowie dem Ski-As-Ehepaar<strong> Christian Neureuther</strong> und <strong>Rosi Mittermaier</strong> die Projekt-Beteiligten und Käufer. Meister-Koch<strong> Stromberg </strong>verwöhnte die Party-Teilnehmer.</p>
<p>Das „NY  Living“ (NY steht für Nymphenburger Höfe) st nahezu ausverkauft. „Nur acht große Wohnungen mit Alpenblick  sind noch da“, sagte <strong>Gerold Maucher</strong>, Vertriebsleiter der „Terrafinanz“  und blickte auf  ein  über  fünf Meter breites  Gemälde, „das dort noch   hineinpassen könnte“.  Es war  eben versteigert worden.  <strong>Eyyup Yagzic,</strong> türkischer Geschäftsführer einer deutschen Baufirma , ersteigerte das  Mammut-Gemälde für 2100 Euro.</p>
<p>Das Großbild von Künstler <strong>Peter Schreyer</strong> war der Sieger eines  Kunstwettbewerbs der  Akademie der bildenden  Künste unter dem Thema „moderner König Ludwig II“.  „Baywobau-Vorstand  <strong>Alexander Hofmann</strong> versteigerte als Hobby-Auktionator zehn Gemälde und  übereichte Star-Torwart<strong> Manuel Neuer </strong>für seine „Kids Foundation“ 15 000  Euro. Der Kicker war der Überraschungs-Gast. Er kam geradewegs vom  Auslauf-Training und  versteigerte auch sein eigenes Torwart-Trikot, das  noch ungewaschen war und für 1400 Euro sofort einen Abnehmer fand.  Ausgerechnet ein Löwen-Fan  ergatterte sich das weiße Spieler-Hemd.</p>
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		<title>DER UNSTERBLICHE SCHMUSE-SÄNGER ROY BLACK</title>
		<link>http://www.michaelgraeter.de/2011/der-unsterbliche-schmuse-sanger-roy-black/</link>
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		<pubDate>Wed, 24 Aug 2011 14:49:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Graeter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Daily Dream]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor zwanzig Jahren starb der "Du-bist-nicht-allein"-Troubadour allein in seiner Fischerhütte am Inn. Fans trauern heute noch und besuchen alle Lebenspunkte des Entertainers , die zu Kultstätten wurden.

]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Vor zwanzig Jahren starb der &#8220;Du-bist-nicht-allein&#8221;-Troubadour allein in seiner Fischerhütte am Inn. Fans trauern heute noch und besuchen alle Lebenspunkte des Entertainers , die zu Kultstätten wurden.</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span><span style="font-size: x-small;"><strong>AUGSBURG </strong>-  Münchens Karaoke-König <strong>Bubi Heilemann</strong>, einst Leibfotograf  der schwedischen Seelen-Massage-Musiker <strong>Abba</strong>, wundert sich  über die  derzeit spürbar vermehrte Nachfrage nach Roy Black-Songs in seinem  Spezialgeschäft im Glockenbach-Viertel. Fans, die nicht nur Roy Black  verehren, sondern auch so singen  wollen wie er, stürmen den kleinen  Laden und reissen ihm CD’s und DVD’s aus den Händen. Ähnlich wie  Gesangsbruder Falco verfügt Gerhard Höllerich, wie Roy bürgerlich heißt,  auch über seinen Tod hinaus über eine fast hysterische  Anhänger-Gemeinde. Der neuerliche Hipe hängt natürlich mit dem Sterbetag  ihres Idols zusammen, der sich in einem Monat zum 20. Mal jährt.</span></span></p>
<p>Von Roy Black gibt es schon Denkmäler, davon eins in Österreich ,  T-Shirts, Tassen, Regenschirme und ein Musical mit dem Titel eines  seiner Platten-Titel „Ganz in Weiß“, das aber einer leichten Schändung  des Publikumslieblings mit den blauen Augen und der welligen Föhnfrisur  gleichkommt. Verglichen mit Roy Blacks lebenslangem Greifen nach Glück  spiegelt die Bühnen-Version unfreiwillig die echten Berg- und Talfahrten  des Schmusesängers wider, der lieber ein Rock-Star gewesen wäre. Aber  keiner ließ ihn als deutschen Elvis Presley ins Rampenlicht.</p>
<p>Dabei beginnt er als Rocker. So lerne ich ihn kennen, lang ist’s her.  Ich fahre nach Augsburg und treffe mich mit Oberbürgermeister Wolfgang Pepper,  der mich zu einem Musik-Wettbewerb in einer Oberschule eingeladen hat.  Der Abend entpuppt sich als urwitzig. Ein Youngster-Orchester nach dem  anderen tritt auf – auch der schwarzhaarige Beau „Gerd Höllerich  and  his Cannons“. Er wirkt in der Tat wie ein junger Elvis. Sein Rock bringt  Stimmung in den Saal, aber es ist für mich zu wenig Action für ein  druckbares Bild. Ich sage meinem Fotografen, er soll doch die Schüler im  Publikum aufstacheln, auf die Stühle zu springen, Taschen und Mützen  auf die Bühne zu werfen. Das muss man jungen Leuten nicht zweimal sagen.  Das wunschgemäße Tumult-Foto entsteht und die Headline  lautet:“Unbekannter Rocker bringt Augsburg außer Rand und Band“. Auf  Grund der Meldung in der AZ ruft mich Plattenproduzent Hans  Bertram an,  der sich brennend für den „Unbekannten“ interessiert. Drei Monate  später streckt mir in der Redaktion ein jubelnder Roy Black  seine erste  Schallplatte entgegen. Er ist überglücklich und könnte alle umarmen.</p>
<p>Die Freudentränen verwandeln sich  schnell in  Wermutstropfen. Der  A-Titel „Du bist nicht allein“ floppt. Ich tröste ihn, dass die  Rückseite viel besser sei. „DerSong  ist ja noch schnulziger“, jammert  Roy, „aber für Rock war der Produzent nicht zu überreden. Ich  muss ja  froh sein, überhaupt eine Platte zu haben“. Der Verakufsknüller lauert  in der Tat auf der Rückseite mit dem Lied „Ganz in Weiß“. Als ein mit  mir befreundeter Musikbox-Unternehmer die Güte  hat, mit diesem Song all  seine 20 000 Wurlitzer-Abspielstätten zu füttern, hebt das Lied ab,  aber nach erstaunlich kurzer Zeit auch Roy Black. Seine Nase streift die  Wolken. Neue Platten, erste Fernseh-Auftritte, Produzent <strong>Carl Spiehs </strong>holt ihn zum Film. Roy Black wird Traumpartner von <strong>Uschi Glas.</strong> Spiehs  weiß noch, wie gern seine Leinwand-Entdeckung Witze riss, vor allem  dann, wenn sich Roy unglücklich fühlte:“ Blacks Lieblingswitz:“ Wie  bekommt man das Gehirn eines Schlagersängers auf Erbsengröße? Antwort:  Einfach aufblasen“. 1989 startet er seine Hauptrolle als Hotel-Chef  Lenny Berger in der Fernseh-Serie „Ein Schloss am Wörthersee“.</p>
<p>Roy Blacks  Nase durchsticht  nun schon die Wolkendecke. Er erkennt mich  nicht nicht mehr. Sein Wunsch, Rocker zu werden geht trotz rasender  Karriere nicht in Erfüllung. Es bleibt bei Schmachtblick und  Schmalzstimme. Privat fühlt er Herzflimmern bei Silke Vagts, einer  Layouterin von  „Bravo“, die er 1974 heiratet und die ihm zwei Jahre  später Sohn <strong>Torsten </strong>schenkt. Plötzlich weht den Heile-Welt-Beschwörer  ein anderer Wind um die Ohren. Der Schnulzensänger macht Bekanntschaft  mit dem Gerichtsvollzieher, greift zum Glas und taucht weg – am liebsten  in seine Holzhütte in Heldenstein bei Mühldorf am Inn. Die  Plattenumsätze stürzen ab, TV-Shows bleiben aus, das Finanzamt macht ihm  zu schaffen. Er tritt aus der Kirche aus. Seine blonden und  schwarzhaarigen Umwege hällt er perfekt geheim. Nur eine Romanze bleibt  folgenschwer. Fan <strong>Carmen Böhning</strong>, die er bei einem Konzert kennenlernt,  bringt 1991 Tochter <strong>Nathalie</strong> zur Welt.</p>
<p>Nach stürmischen Zeiten treffe ich Roy Black bei einer Party des  Münchner Anwalts <strong>Peter Schmalisch</strong>, heute Haus-Advokat von Fernseh-Star  <strong>Thomas Gottschalk</strong>. Der Rechtsbeistand, der neben Roy auch Thomas  finanziell berriet,  hatte mich angerufen, dass Roy Black mich gerne  sprechen möchte. Mit ähnlichem Argument telefoniert er mit Roy, dem er  sagt, dass ich ihn gerne treffen wolle. Der Kunstgriff des Gastgebers  funktioniert und wir begraben unser kleines Kriegsbeil. „Wir hätten uns  längst sehen müssen, ich habe immer wieder an unsere Zeiten gedacht“,  gesteht Roy.</p>
<p>Sein Ende kündigt sich auf Raten an. Am 25. Mai 1986 bricht Roy Black  wegen eines Herzfehlers zusammen und wird in das Krankenhaus von  Herdecke im Ennepe-Ruhrkreis eingeliefert. In München bekommt er einige  Wochen später zwei neue Herzklappen.Fünf Jahre später  stirbt der „Du  bist nicht allein“-Sänger allein in seiner oberbayerischen Fischerhütte  an Herzversagen. Er ist beim Angeln gewesen, ein Sport der ihn   beruhigte. In ihrem prozessträchtigen Buch über Ehemann Roy und seine  Freunde, das merkwürdigerweise juristisch unangetastet blieb, zitiert  Ehefrau Silke, die sich im Februar 2002 in Marbella vergiftet, Philosoph  Friedrich Nietzsche“:Man muss stolz sterben,wenn es nicht mehr möglich  ist, stolz zu leben“.</p>
<p>Täglich gibt es Mädchen und Damen mit Tränen in den Augen, die zum  Roy-Black-Wanderweg in Augsburg pilgern. Der Trauerpfad führt am Schul  und Elternhaus vorbei an der Büste bis zum Grab.</p>
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		<item>
		<title>MÜNCHNER PARTY-REMMIDEMMI UM DEN VALENTIN HERUM</title>
		<link>http://www.michaelgraeter.de/2011/munchner-party-remmidemmi-um-den-valentin-herum/</link>
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		<pubDate>Mon, 15 Aug 2011 12:04:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Graeter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Daily Dream]]></category>

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		<description><![CDATA[10 000, meist in historischen Kostümen und in Tracht, feierten das "1. Brunnenfest am Viktualienmarkt", das Duftstandl-Unternehmerin Elke C. Fett organisiert und erfunden hat.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>10 000, meist in historischen Kostümen und in Tracht, feierten das &#8220;1. Brunnenfest am Viktualienmarkt&#8221;, das Duftstandl-Unternehmerin Elke C. Fett organisiert und erfunden hat.</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span><span style="font-size: x-small;"><strong>MÜNCHEN </strong> -  Jahrhundertkoch <strong>Eckart Witzigmann </strong>blinzelte um 10.53 Uhr  beim Isartor mit seinen listigen Augen in den weißblauen Himmel. „Das  Wetter wird halten“, sagte er mit einem genussvollen Gesichtsausdruck,  als habe er gerade einen Schluck „Chateau Petrus“ genommen. Ins Wasser  hätte die neue Münchner Feinheit ,das „1. Brunnenfest am  Viktualienmarkt“, das jetzt jedes Jahr veranstaltet wird und im BR ein  fester Programmpunkt werden soll, nicht fallen dürfen, sonst wäre es für  die 10 000 Besucher, wie berichtet,  kein stilvolles Volksfest  geworden. Sie hatten sich stadtfein gemacht, viele zeigten sich stolz in  historischen Gewändern.</span></span></p>
<p><span><span style="font-size: x-small;">Ecki, im hellen Trenchcoat, war der Patron des urigen und spaßigen  Spektakels zu Ehren der sechs zeitlosen Münchner Superstars Karl  Valentin, Liesel Karlstadt, Roider Jackl, Weiß Ferdl, Elise Aulinger und  Ida Schumacher, deren Bronzedenkmäler mit Brunnen den „Bauch von  München“ schmücken. Um 11.15 Uhr ging es los mit viel Gebläse. Vom alten  Peter trompeten die Polizei-Musiker „<strong>Schandiblech</strong>“ auf die  Viktualienmarkt-Buden herunter, als würden jetzt gleich Ritterspiele  beginnen. Im Mittelpunkt stand Karl Valentin, in der  größten Ausgabe  aller Zeiten. 10 Meter groß blickte er von einer Geschäftshausfassade  herunter. Organisiert hat das Volksschauspiel mit  200 kleinen und  großen Brettl-Göttern  <strong>Elke C. Fett</strong>, Jeanne d’Arc des Marktes, die mit  ihren organisierten  Standlfrauen dafür sorgt, dass keine grobe Gewalt  das Herz Münchens beschädigt, schon gar nicht eine preußischer Hand. Ein  Viktualienmarkt als keimfreie  Intensiv-Station darf es nicht geben.  Die quirrlige Lady mit der silbernen Windstoß-Frisur ist die Sprecherin  des Marktes und Inhaberin eines Duftstandes, der gleich beim  Valentinsbrunnen für gute Luft sorgt. In dem Gewässer, unter dem  strengen Blick des Karl, schwammen vor einigen Nächten noch abgezählt  siebzig rote Rosenblüten. Sie galten im Mondlicht einem Giesinger  Schreiberling, der es um Mitternacht immer noch nicht wahrhaben wollte,  dass er trotz unbandiger Lebensgier schon 17 plus 53 geworden ist, den  Griffel  aber noch  nicht weglegen will.</span></span></p>
<p><span><span style="font-size: x-small;"><br />
Nachdem der Viktualienmarkt von der Stadt sage und schreibe 36 Jahre  stiefmütterlich behandelt wurde und man sich neuerdings plötzlich mit  Renovierungs- und Entwurzelungs-Gedanken beschäftigt, war es natürlich  auch klar, dass kein einziger Ratsherr, schon gar nicht der OB da war  ,bei dem neuen Fest, dessen Premiere einstimmig  für weit schöner als  das Remmidemmi am Faschingsdienstag empfunden wurde. Plakate und Bühnen  durften übrigens  nicht aufgestellt werden. Städtische Bedenkenträger  legten ein Veto ein.</span></span></p>
<p><span><span style="font-size: x-small;"><br />
Während sich um die Valentin- und Karlstadt- Brunnen Menschentrauben  bildeten und Akteure wie <strong>Gerd Aktun, Gabi Lodermeie</strong>r ( mit Hut und  eingebautem Toupet) <strong>,Schreinergeiger</strong> oder <strong>Couplet-AG </strong>mit Kleinkunst  beglückten, stand der „Weiß Ferdl“  abgeschnitten verlassen da. Weil der  Brunnen inmitten des bis auf den letzten Platz besetzten  Groß-Biergartens von Wiesnwirt Werner Hochreiter seinen Standort hat,  konnte kein Theater um ihn herum veranstaltet werden. Die tanzenden  Marktweiber, allen voran <strong>Christa Lang </strong>mit 115 DD-Maßen, pflügten sich im  Festtagsgewand durch die Menge, vorbei an<strong> Sissy Böh</strong>m mit ihrem Freund <strong>Jose </strong>Brillen-Konsul<strong> Peter Soehnges, </strong>Bier-Eminenz <strong>Dieter Soltmann </strong>(„Spaten“), <strong>Barbara Hampel</strong> (Auktionshaus), „Botanikum“-Chef <strong>Heinrich  Bunzel </strong>und Motivations-Guru <strong>Erich Lejeune,</strong> der in seinem  Jahrhundertwende-Radl-Outfit fast nicht zu erkennen war. Natürlich  wollten Diseuse <strong>Vroni von Quast </strong>und Tausendsassa <strong>Albrecht von Wech </strong>nicht  fehlen,  es sang der frühere „Platzl“-Star  <strong>Franzi Kinateder,</strong> die zum  Markt-Inventar zählt, und der evergreene Schauspieler <strong>Heino Hallhuber </strong>zog alle Blicke auf sich.. Die  Künstler traten ohne Gage auf, wurden  aber von „Pschorr“-Wirt <strong> Jürgen Lochbihle</strong>r auf Haus verköstigt. </span></span></p>
<p><span><span style="font-size: x-small;">Pünktlich zum Party-Ende um 18 Uhr taufte Petrus die ausgelassenen  Besucher mit einem kräftigen Regenguß. Manche hatten es nicht weit um  nach Hause zu kommen. An der  1-Kilometer langen Frauenstraße,  südliche  Korsettstange des Viktualienmarktes, leben immer mehr namhafte  Zeitgenossen wie zum Beispiel  „SAT 1“-Witzbold <strong>Wigald Boning</strong>, der neue  FC-Bayern-Star  <strong>Takashi  Usami, </strong>Sänger<strong> Patrick Lindner</strong>, Juwelier<strong> Patrick Mu</strong>ff (Hotel-Chefin<strong> Innegrit Volkhart k</strong>auft dort ihren Schmuck)  und Ex-Prominenten-Fotograf <strong>Thomas Zwink,</strong> der dort das Cafe „Fräulein“  betreibt. In der Frauenstraße gibt es seit Jahren auch einen  Erotik-Shop, der ein ganz spezielles Klientel anzieht, Araberinnen, die  tief verschleiert und mit Burka kommen, um sich über westliche Gebräuche  ein Bild zu machen. Neuester Hit in dem Liebesladen: Dildo mit  Fernbedienung.</span></span></p>
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