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	<title>Michael Graeter&#039;s Starnews &#187; Auf Tellern, in Gläsern</title>
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	<description>Klatsch und Tratsch über Prominente, Promis, Livestyle und der High Society.</description>
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		<title>SWIMMINGPOOL FÜR EINEN AFFEN</title>
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		<pubDate>Fri, 06 Jan 2012 16:31:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Graeter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Auf Tellern, in Gläsern]]></category>

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		<description><![CDATA[Exklusive Party mit Fiona Swarovski, Werner Baldessarini und Uschi Glas  im Wildpark bei Kitzbühel.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Exklusive Party mit Fiona Swarovski, Werner Baldessarini und Uschi Glas  im Wildpark bei Kitzbühel.</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span><span style="font-size: x-small;"><strong>Kitzbühel </strong>- Sieben Lifestylige, darunter  Kristall-Prinzessin <strong>Fiona  Swarovski</strong> und ihr Mann <strong>Karl-Heinz Grasser,</strong> Privat-Jet-Unternehmer   <strong>Thomas Haffa </strong> und Frau <strong>Gabriele</strong>, Mode-Industrieller  <strong>Werner   Baldessarini</strong> und Frau <strong>Catrin</strong> sowie Pharma-Riese <strong>Willi Beyer</strong>, dem in  München das oberste Stockwerk des  Wohn-Turms „Seven“  gehört, spielten  Gastgeber einer exklusiven Party  im „Wildpark“ bei Aurach, gleich um  die Ecke von Kitz.</span></span></p>
<p><span><span style="font-size: x-small;"> Sie ließen den 120 Freunden wie  Schauspielerin <strong>Uschi  Glas</strong> mit Mann <strong>Dieter Herrmann</strong>, die ein Appartement im „Weißen Rössl“  besitzt,, Holz-Verarbeiter <strong>Fritz Klausner</strong> und Springer-Vorstand <strong>Lothar  Lanz</strong>,   elf Gänge und zum Höhepunkt Hirschrücken auftischen.  Gefeiert  wurde in der Instyle-Hütte &#8220;Wildpark&#8221;, einem  ehemals gespenstischen  Bauernhaus, das  vor ein paar Jahren von Fiona anläßlich ihres  Geburtstags  Jetset-adäquat getunt wurde. </span></span></p>
<p><span><span style="font-size: x-small;">Ganz  dezent flossen an dem  Abend, der bis fünf Uhr früh dauerte, Scherflein für den  einzigen Affen  in dem herrlichen Naturpark, damit er ein Gehege de Luxe mit Pool  bekommt. Fiona und ihr Herzbube wohnen übrigens  in Kitz  in einem Haus  von Fritz Klausner, einem  verflossenen Freund  von ihr.</span></span></p>
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		<title>EX-BOTSCHAFTER BORER IM BLITZLICHT</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Nov 2011 16:25:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Graeter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Auf Tellern, in Gläsern]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Schweizer Diplomat überrascht auf einer Benefiz-Gala mit seiner Hin- und Wieder-Freundin, Königin Sofia von Spanien mit einem Schoßhündchen und Bob Dylan mit ungekannter Stimme.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<table cellspacing="0" cellpadding="0">
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<div><strong>Der Schweizer Diplomat überrascht auf einer Benefiz-Gala mit seiner Hin- und Wieder-Freundin, Königin Sofia von Spanien mit einem Schoßhündchen und Bob Dylan mit ungekannter Stimme.</strong></div>
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</strong></div>
<div><strong>ZÜRICH </strong>-  Ex-Botschafter <strong>Thomas  Borer</strong> sorgt  auch ohne seine damalige Ehefrau, ein Vamp von Gottes Gnaden,   für Gesprächsstoff . Der Schweizer Diplomat, der eine sehr moderne  Botschaft  in Berlin  führte, bei der auch schon  ein Pferd auf einer  Party hereingeführt wurde und  Gattin <strong>Shawn Fielding</strong> so frei war,   Gästen wie  <strong>Prinz Ferfried  und Maja von Hohenzollern </strong>ihre gute Figur  zu beweisen, geriet im konservativen  Zürich  ins gesellschaftliche  Fadenkreuz.<br />
<span style="font-size: x-small;">&nbsp;</p>
<div>Bei der Benefiz-Gala  „Knipsiball“ im Nobel-Hotel „ Baur au Lac“ in  Zürich (Besitzer: <strong>Andrea </strong>und<strong> Gigi Kracht)</strong>,  bei der  Halb- Bogenhausen   und Münchner Adel zu Gast waren,  erschien der jahrelange Berater von  Oligarch <strong>Victor Felixowitsch  Wekselber</strong>g mit  Freundin <strong>Nina Winiger</strong>,  Mutter  seines  Außerhaus-Sohnes  Jake. Kurzfristig war er auch mal   getrennt von ihr. Das Blitzlichtgewitter auf dem Parkett  war  entsprechend.</div>
<div>Zürich ist nicht so weitläufig. So kamen Shawn, inzwischen separiert von  Thomas, und Nina, die sich ja nicht bis in die  Haarwurzeln lieben,  in  Kontakt. Angeblich besuchte die Botschafter-Gemahlin ihre Rivalin sogar  im Krankenhaus. Shawn Fielding scheint eine verhinderte Reporterin zu  sein. Sie schoß Fotos vom Kinder-Glück , filmte heimlich ihren Mann und  stellte den Film ins Internet-Portal „Youtube“ .Schlagzeilen machte  Borer  in Berlin vor  einigen Jahren durch eine angebliche  Ehe-Erweiterung mit einer Visagistin namens Djamila Rowe.<br />
500 000 Euro für das Züricher  Kinderspital kamen übrignes an dem  Wohltätigkeits-Abend zusammen. Hotel-Direktor <strong>Michel Rey </strong>überreichte den  Scheck.</div>
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<p>Die <strong>Habsburgs, Badens, Württenbergs , Luxemburgs </strong>(<strong>Großherzog Henri </strong>flog  mit LH, in Reihe 1, Platz F) und  eben verheirateten Preußens (haben   eine Bleibe in München) staunten in Bukarest, wie fit  <strong>König Michael von  Rumänien</strong> ist, der seinen 90. Geburtstag feierte. Noch mehr im  Blickpunkt des Zweitage-Fests war allerdings ein Windspiel von Hund  namens „<strong>Tipsi“</strong>, dessen Frauchen Spaniens <strong>Königin Sofia</strong> ist. Die  Monarchin trug den kleinen Vierbeiner in einer Tasche und schützte das   Tierchen gegen die Kälte mit einem rosafarbenen Pulli.<br />
Das erste Stück der großen Geburtstags-Torte, ein Schokolade-Kuchen mit   Wappen der Königsfamilie,  schnitt  König Michael für Königin Sofia  heraus, die allerdings den Kuchen an „Tipsi“ weiterreichte. Der konnte   es schon kaum erwarten  und  gab fordernde  Knurrtöne von sich.   Erstaunlich leger verliefen die Festivitäten in der Oper, im Palast  und  im Hotel Interconti.  Der Münchner Gesellschafts-Fotograf <strong>Frank Rollitz </strong>war an Zeiten  von früher erinnert. Es gab keine Sicherheitsleute,  keine  Absperrungen. Er konnte die Königs, die  bereitwillig posierten , so   unkompliziert im Bild festhalten wie bei einer  Party von Hinz und Kunz.</p>
<p>000000<br />
<strong>Bob Dylan</strong> – eine Weltmarke., sie bröckelt.  In der  Olympiahalle  allerdings versank  die Stimme des legendären Show-Gottes, der auch  schon vor dem Papst spielte, in einem  Gekrächze und Gurgeln. Er, der   unbeugsame mit 70 Lenzen auf der Uhr,  konnte nicht anders,  sein Singen  ähnelte dem  Aufschrei einer Krähe.<br />
. Erste Besucher wie Star-Notar und Ex-OB-Kandidat<strong> Walter Zöller </strong> begannen die Flucht zu ergreifen, wie auch Baulöwe H<strong>ubert Haupt </strong>mit Frau  <strong>Stefanie, </strong>Jahrhundert-Koch <strong>Eckart Witzigmann </strong>mit Lebensgefährtin <strong>Niki, </strong>Krustentier-Spezialist <strong>Karl Ederer,  Hans-Jörg Bachmeier (</strong>&#8220;Blauer Bock&#8221; &#8211; kürzlich vergass er das Lokal abzusperren))  mit Freundin ,  „Vinothek“-Zmpano <strong>Robert Zeller </strong>und Konzert-Impresario  <strong>Mario Mendrzycki</strong> mit  Lebenspartnerin <strong>Romina</strong>.  Dafür hatten sie aber  vor der Pause  ein Göttergeschenk  erlebt, als  <strong>Mark Knopfler</strong> („Dire  Straits“), der einst im „PN-Hithouse“ in  Schwabings  Leopoldstraße   entdeckt wurde, 75  Minuten  Gitarren-Genialität in die Ohren zauberte..  Mendrzycki  hatte  für  den  Freundeskreis mit Witzigmann und Co den  Konzert-Trip zur Olympiahalle per Shuttle arrangiert, um  das  eigenwillige Doppelpack-Gastspiel mit  Himmel- und Hölle- Effekt  zu  erleben.</p>
<p>Anschließend  lud Mario seine illustren Gäste in die „Bar  München“ zum  Tatar-Essen. Sehr delikat &#8211; selbst Witzigmann war angetan.  Der smarte Gastgeber klagte beim „Wie geht’s“ bei Großbau-Unternehmer  Haupt über „ ich habe zu viel Arbeit“. Hubert, der gerade in Sendling  das 500-Euro-Stadtteil-Projekt „Südseite“ verwirklicht, antwortete  tiefstapelnd:“ Ich nicht“.  Am letzten  Wochenende entspannte sich der  smarte Unternehmer mit Autorennen auf einer abgesperrten  Red-Bull-Strecke in  Österreich. Gegner war ein  Spezi  im   Sportflugzeug.</p>
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<td valign="bottom">
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<td><a id="lnkFtrprevious" title="Vorheriges Element" href="https://owa.hostedoffice.ag/owa/?ae=Item&amp;t=IPM.Note&amp;id=RgAAAAAvxitOhz5zT4sioJe20YhFBwAWB9D2NzoXR4gc3U9Tc1uNAACP6xnxAAAWB9D2NzoXR4gc3U9Tc1uNAAE2GqF5AAAJ#"><img src="https://owa.hostedoffice.ag/owa/8.2.254.0/themes/base/prev.gif" alt="Vorheriges Element" /></a></td>
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		<title>TOP-ÄRZTE DOMINIEREN BEIM HERREN-ESSEN</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Sep 2011 14:55:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Graeter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Auf Tellern, in Gläsern]]></category>

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		<description><![CDATA[MÜNCHEN -   Früher waren beim  „Herren-Essen“ auf der Wiesn von Bandscheiben-Rastelli Wolfgang Pförriner, das  ungewollte Quoten-Gegenstück  auf anderer  Ebene zu  Regine Sixts Damentreff  mindestens vier  Minister. Nicht mal Landesvater Horst Seehofer, mit dem Gastgeber eng befreundet,  machte den Umweg zur Theresienwiese. Peter Gauweilers neues Polit-Engagement lässt  gegenwärtig wenig Freiraum und Freizeit   in der  Hardcore-Szene der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span><span style="font-size: x-small;"><strong>MÜNCHEN </strong> -   Früher waren beim  „Herren-Essen“ auf der Wiesn von  Bandscheiben-Rastelli <strong>Wolfgang Pförriner,</strong> das  ungewollte  Quoten-Gegenstück  auf anderer  Ebene zu  <strong>Regine Sixts </strong> Damentreff   mindestens vier  Minister. Nicht mal Landesvater <strong>Horst Seehofer</strong>, mit dem  Gastgeber eng befreundet,  machte den Umweg zur Theresienwiese. Peter  Gauweilers neues Polit-Engagement lässt  gegenwärtig wenig Freiraum und  Freizeit   in der  Hardcore-Szene der CSU. Aber Schwarze waren doch da.  Ex-Daimler-Chef  Jürgen Schrempp brachte eine  freundliche Rentner-Gang  aus Kapstadt  mit und Ex-Staatssekretär <strong>Hans Spitzner</strong> begrüßte  die Tiroler  Landesregierung. Eine ganze Reihe Chefärzte wie Herzverpflanzer  Bruno  Reichart,  <strong>Peter Biberthaler,</strong> (Unfallchirurgie, Rechts der Isar),  Polit-Chirurg <strong>Thomas Zimmermann</strong>, HNO-Ass <strong></strong></span></span><span><span style="font-size: x-small;"><strong>Jochen</strong> </span></span><span><span style="font-size: x-small;"><strong>Reichel </strong>(„Arabella-Klinik), oder  Urologe A<strong>lbrecht  Schilling</strong> (Isar-Klinik),  Münchens Spezialist für das beste Stück am Mann, labten sich in Volmers   „Augustiner-Zelt“ an  leckeren Fleischpflanzerl mit  Kartoffel-Gurkensalat  (Vorspeise) und Kalbshaxe mit Knödl.</span></span></p>
<p><span><span style="font-size: x-small;"> Die Bänke  bogen sich, so eng saßen  sie beinander,  Magazin-Primus <strong>Helmut  Markwort</strong>, Jet-Unternehmer <strong>Thomas Haffa,</strong> Hobby-Satiriker <strong>Richard  Süßmeier, </strong> Daimler-Berater auf Lebenszeit, <strong>Karl Dersch, </strong> Winnetou-Schwager  <strong>Walter Dück,</strong> Unternehmer <strong>Peter Dürr</strong> (gewann   Millionen-Dollar-Prozess in dreistelliger Höhe gegen die USA und  arbeitet seither nicht mehr), Auto-Manager <strong>Ralf Weyler</strong>, Lager-Lord<strong> Pini  Erdmann, Knut Stahl</strong>, die rechte und linke Hand des Bank-<strong>Barons Gustl von  Finck</strong>, Top-Manager <strong>Mark Wössner, Fred Langhammer</strong> (Estee Lauder USA),  <strong>Wolfgang Heckl </strong>(Deutsches Museum), Ex-Minister <strong>Kurt Faltlhauser </strong>und  Fernseh-Chef  <strong>Sigmund Gottlieb </strong>sowie eine fotografierende  Landpomeranze   aus Stuttgart: der Mann im maisgelben Trachtenanzug war der einzige Schönheitsfehler  unter den  Pförringer-Gesellen.</span></span></p>
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		<title>GROSSE OPER FÜR BASF-ERBEN</title>
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		<pubDate>Sat, 17 Sep 2011 19:42:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Graeter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Auf Tellern, in Gläsern]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Münchner  National-Theater und im Schloß Neuschwanstein wurde der 85. Geburtstag von Curt Engelhorn zelebriert. Man gönnt sich ja sonst nichts...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Im Münchner  National-Theater und im Schloß Neuschwanstein wurde der 85. Geburtstag von Curt Engelhorn zelebriert. Man gönnt sich ja sonst nichts&#8230;</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span><span style="font-size: x-small;"><strong>MÜNCHEN</strong> - <strong> Curt Engelhorn,</strong> Ur-Enkel  von BASF-Gründer Friedrich  Engelhorn und ein echter Münchner, wird in die Geschichte eingehen, die  exklusivsten und ungewöhnlichsten Geburtstags-Partys  gegeben zu haben.  Das 80. Wiegenfest feierte der in der Schweiz und in der Karibik lebende  Pharma-Milliardär , ehemaliger Mitgesellschafter von Boehringer  Mannheim,  auf Schloss Schleißheim mit <strong>Elton John</strong> als Gast-Star ,  den  85. Geburtstag beging  er  jetzt am Wochenende in München  und  gestern  Abend  im König-Ludwig-Schloss Neuschwanstein. Wie <strong>Queen Elizabeth </strong>pflegt Curt mit vornehmer Verspätung den halbrunden Anlass  zu würdigen.  Der 25. Mai 1926 ist  das genaue Datum .</span></span></p>
<p>Das  3-Tage-Festival  begann in der Oper, die zurzeit noch Ferien hat.  Frack war an gesagt und die 150 Gäste, untergebracht in den Hotels  „Bayerischer Hof“ und „Vier Jahreszeiten“ wurden unauffällig zum  Nationaltheater chauffiert, wo ein Festbankett  und eine Aufführung zu  Ehren Engelhorn stattfand.  Aus Salzburg  kamen  die <strong>Begum </strong>und ihre  Mutter <strong>Renate Thyssen</strong> mit Ehemann <strong>Ernst Henne</strong>. Der  Pfefferminz-Patron <strong>Axel  Müller</strong> musste in letzter Minute wegen gesundheitlicher Probleme absagen.  Seine Frau<strong> Corr</strong>y  hatte sich schon so auf die Feier gefreut.</p>
<p>Von außen  hüllte sich das  zugesperrte  Nationaltheater in nächtliches  Schweigen. Nur  die Oberlicht-Fenster des Foyers  ließen ahnen, dass  nicht nur der Portier  im Hause war. Sonst war  absolut nichts  davon zu  merken, dass in Münchens größtem Musentempel Carl Engelhorn und seine  attraktive Frau<strong> Heidemari</strong>e einen Lifestyle der feinsten Art  zelebrierten. Es ist erfreulich, dass die beiden nicht alles auf die  hohe Kante legen  und in dosierten Zeitabständen  generös  ein bisschen   Geld  unter die Leute bringen  und die Wirtschaft ankurbeln.</p>
<p>Die fein gestaltete Geburtstags-Einladung  mit beigefügter CD  über den  Programm-Verlauf  hatte fast Buchformat. Der Innenhof von Schloss  Neuschwanstein war mit  Glas überdacht, um jeder Art vo Witterung  gerecht zu werden. In das von der Schlösser- und Seen-Verwaltung  betreute Traumschloss  kamen noch weitere Gäste (Dresscode diesmal:  Smoking und  langes Abendkleid ) zum Gratul<strong>i</strong>eren, darunter zwei, die bei  dieser Liegenschaft  in der Allgäuer Alpenwelt Hausrecht genießen:  <strong>Prinz Leopol</strong>d und <strong>Prinzessin Ursula von Bayern</strong>.  Wo am heutigen Montag   weitergefeiert wird, will ich nicht verraten, um die geheime Party nicht  zu stören.</p>
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		<title>FRIEDLICHE RAZZIA AUF DEM VIKTUALIENMARKT</title>
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		<pubDate>Sun, 04 Sep 2011 11:39:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Graeter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Auf Tellern, in Gläsern]]></category>

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		<description><![CDATA[Behördenvertreter schauten sich auf  und unter dem Münchner Lukkullus-Paradies um. Es geht um die Groß-Sanierung des Wahrzeichens.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Behördenvertreter schauten sich auf  und unter dem Münchner Lukkullus-Paradies um. Es geht um die Groß-Sanierung des Wahrzeichens.</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span><span style="font-size: x-small;"><strong>MÜNCHEN </strong>&#8212;Bei der Marktaufsicht herrschte am Vorabend  Alarmstufe  1. Es wurde geputzt  und sämtliche parkende Autos  waren vom   Viktualienmarkt  verbannt, damit  ja keine Klagen kommen konnten, als  sich gestern  Mittag   Münchens Macht über den Markt  ein Bauchgefühl  verschaffte.   Über eine Stunde durchstöberten  Behördenvertreter, an  der Spitze Interims-Kommunalreferent  <strong>Axel Markwarth</strong>, eine patentreife  Amts-Persönlichkeit,  Markt-Big Boss <strong>Rainer Hechinger</strong> , der sich ganz  selten vor Ort  sehen lässt, Stadtrat <strong> Georg  Schlagbauer</strong> und  der oberster Markt-Aufseher <strong>Laubmaier</strong>, zusammen   mit Standl-Sprecherin <strong>Elke C. Fett </strong>(„Duftstandl“) das   Lukkullus-Paradies von München, das in die Jahre gekommen ist  und einen  Schönheitsdoktor  a la Mang benötigt. Obwohl  kein Brandschützer dabei  war,  galt der Ortstermin  in erster Linie dem Brandschutz im Untergrund  des  23 000 Quadratmeter großen Buden-Reichs aus dem Jahre 1972, das  zur Hälfte unterkellert ist, und dem neuen Einbau von  Wasser-Systemen.</span></span></p>
<p>Zunächst sollen dort  provisorisch  Mauerwerk, Rohre und Leitungen,  Fliesen und Decken nach feuerpolizeilichen Richtlinien in Ordnung  gebracht werden. „Mir nützt das Wort eines  Münchner Feuerwehr-Sprechers  nichts, der  sich gut über den Markt geäußert hat und damit ein  Sommerloch füllte“, sagt Markwarth, der mit dem Fahrrad  zur   Amtsbegehung vorfuhr.  Werksleiter-Fuchs Hechinger führte mit geradezu vorauseilendem Charme  die Gruppe durch die Katakomben, die für Markwarth  pures Neuland waren.  Vor  der Jeanne d‘ Arc,  Elke Fett , mit ihrem Schatzmeister <strong>Toni Höß</strong> anwesend, wäre Hechinger  fast in die Knie gegangen, so gut war er  drauf. Die  schlimmsten Zustände herrschten in der Metzger-Zeile unter  dem Petersbergl. Danach spähten  die Marktlenker in den  Keller  der  Hofpfisterei, wo sehr schnell Hand angelegt werden muss, sowie des  Früchtestands Tretter , wo  die patinierte Decke so tief hängt, dass man  den Kopf einziehen muss. „Für Frau Fett ist die Höhe geeignet“,  lästerte Hechinger und spielte nicht auf die Größe sondern auf die Länge  der forschen  Standlbesitzerin an. Sie kämpft mit ihren Marktfrauen  darum, dass sie bei allen Entscheidungen  ein Mitsprache-Recht behält.</p>
<p>Über die oscarverdächtige Hässlichkeit des  Müllhäusls waren sich alle  Amtsleute einig, auch über den architektonischen Flop, denn Müllwagen  können das hölzerne Abfallhaus gar nicht anfahren.  Beim Begehen  des   Undergrounds von  Bella Lerners „Kleinste Gaststätte“ blitzten die Augen  Hechingers, der die Wirtin gut kennt. Sie erholt sich gerade  von einem  Schönheits-Eingriff, durch den sie jetzt weniger Windwiderstand hat.<br />
Projektleiter<strong> Schilling </strong>war anzumerken, dass er gar nicht an einer  sanften Renovierung interessiert ist: „Wenn die zweite Umbaumaßnahme   beginnt, ist so viel Zeit vergangen, dass die  Leute ihre ersten Leiden  schon vergessen haben“. Er schließt  noch immer nicht aus, dass  der  Markt platt gemacht wird, wenn es die Bauarbeiten erfordern.</p>
<p>Beim Rundgang wurde bekannt, dass die „Schrannenhalle“ am 14. Oktober  um 9 Uhr eröffnet wird und am 16. Oktober OB <strong>Christian Ud</strong>e mit einer  Feier  um 16 Uhr die zweite Hallen-Karriere einläutet.</p>
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		</item>
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		<title>Ecclestones Prunk-Hochzeit in Rom</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Sep 2011 19:25:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Graeter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Auf Tellern, in Gläsern]]></category>

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		<description><![CDATA[Tochter des Formel-1-Big-Boss kommt unter die Haube. Petra soll es nichts fehlen und sie will allen zeigen, wie man richtig feiert.


]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Tochter des Formel-1-Big-Boss kommt unter die Haube. Petra soll es nichts fehlen und sie will allen zeigen, wie man richtig feiert.</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span><span style="font-size: x-small;"><strong>ROM </strong>&#8211;Ês gibt derzeit wohl kaum ein verwöhnteres Mädchen als   <strong>Petra Ecclestone</strong>, jüngste Tochter des Formel-1-Guru <strong>Bernie Ecclestone. </strong>Als stolzer Brautvater greift er tief ins Portemonnaie, wenn am Samstag  sein längst flügge gewordenes Nesthäkchen unter die Haube kommt.</span></span></p>
<p>Die 3-Tage-Hochzeit im mittelalterlichen Schloß Odescalchi am  Bracciano-See, 30 Kilometer von Rom entfernt, kostet den pfiffigen  PS-Dompteur rund 1,2 Millionen Euro. Es soll an nichts fehlen. Die  bildhübsche 22jährige  Goldtochter ehelicht den um vier Jahre älteren  Businessman <strong>James Stunt (</strong>bei der Formel 1 gab es mal einen James Hunt),   mit dem sie seit über vier Jahren liiert  ist. Natürlich sind die  beiden   längst verlobt und ein Ehevertrag ist auch schon geschlossen  worden. Bei Ecclestones werden Eheschließungen höchst konservativ  zelebriert.</p>
<p>Das Schloss muss seine Feinheiten haben. Das breite Hochzeitsbett wird  gerühmt. Weltstar <strong>Tom Cruise</strong> und <strong>Katie Holmes</strong> gaben sich dort ihr  Ja-Wort, wie auch Reibeisen-Stimme Eros Ramazotti und  <strong>Michelle  Hunzike</strong>r. „Wir werden die vorangegangenen Hochzeiten übertreffen. Ich  möchte gern der Society zeigen, wie man richtig feiert“, sagte Petra  selbstbewußt.</p>
<p>300 Gäste aus aller Welt, darunter auch „Trauzeugen“ wie  <strong>Paris Hilton</strong> und der Münchner  World Guide-Verleger <strong>Peter Finkbeiner, </strong>der längere Zeit in Rom an einem  internationalen Lifestyle-Projekt gearbeitet hat und sich in der  Heiligen Stadt auskennt wie kein anderer. Die Showtime bestreiten die  amerikanische Hitparaden-Band <strong>„Black Eyed Peas</strong>“ und Entertainer <strong>Eric  Clapton. </strong>Erics Auftritt ist eine besondere Ehre. Er singt und spielt nie  auf Privat-Parties. „Clapton macht dies als  langjähriger Freund von  Bernie Ecclestone. Es wird ein magischer Abend werden, gekrönt von einem  Super-Feuerwerk“, verriet  einer der italienischen Organisatoren, der  nicht genannt werden möchte.</p>
<p>Leben werden Petra und James in Los Angeles. Der Bräutigam kann sich ins  gemachtes Nest, das teuerste Haus von Los Angeles setzen. Vor ein paar  Monaten kaufte die schwerreiche Ecclestone-Tochter für 110 Millionen  Dollar die Prunk-Villa „The Manor“ mit 5700 Quadratmeter Wohnfläche von  US-Fernseh-König Aaron Spelling („Drei Engel für Charlie“), die auf  einer Anhöhe hinter dem Hotel „Beverly Hills“ liegt. In puncto Geschmack  scheiden sich die Geister. Die einen finden Petras Nest stilvoll  verspielt, die anderen unerträglich protzig.</p>
<p>Auch Schwesterchen <strong>Tamara</strong>, die  im Glanzmagazin „FHM“ auf acht Seiten  zeigte, wie Gott sie schuf, wird nicht fehlen. Sie ist noch auf dem  freien Markt und auf der Suche nach einem Mann mit Humor und galanten  Manieren. Offen gesteht Tamara, dass sie bei der Führerschein-Prüfung  durchgerasselt ist. Das bodenständige Girl arbeitet als Model und  achtet  auf  Figur und Gesundheit.</p>
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		<title>PHILOSOPH &#8211; DIE GEHEIME ADRESSE DER SIEBENG&#8217;SCHEITEN</title>
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		<pubDate>Sun, 30 Jan 2011 18:07:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Graeter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Auf Tellern, in Gläsern]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Verborgenen denken die Gäste des " Philosoph". Es ist ein kleiner Wintergarten, der sich ale Gesprächsoase entpuppt hat, ein "Simpl en miniature".


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			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Im Verborgenen denken die Gäste des &#8221; Philosoph&#8221;. Es ist ein kleiner Wintergarten, der sich ale Gesprächsoase entpuppt hat, ein &#8220;Simpl en miniature&#8221;.</strong></p>
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<p><strong>MÜNCHEN </strong>- Ein  kleiner Wintergarten in München-Gern, Ecke Tizian-Strasse, ist das geheime  Sit-In intellektueller Münchner und solcher, die sich dafür wähnen.   &#8220;Philosoph&#8221; taufte Stammgast <strong>Gerd Bittl</strong> (Sport)  die Gesprächsoase, wo sich Maler, Schreiber, Geschäftsleute, Ärzte einkehren, aber auch schöne Girls und Ladys mit selbstbewusstem Auftreten, dass es einem ganz schwindelig wird.  Früher reichte in der Bagger-Phase der Hausslogan: Zur Offenbarung wird die Paarung bei beiderseitiger Erfahrung.</p>
<p>Beliebt ist die Adresse in der feinen Gegend, wo zum Beispiel Inneneinrichter <strong>Graf Pilati,</strong> der Geisterbahn-<strong>Edi</strong> ( gibt jedesmal eine Woche vor Wiesn-Beginn in seinem Geisterreich eine Party), und der Barock-Lyriker <strong>Gunter,</strong> das Tier, wohnen, weil es bei Besitzer <strong>Karl-Heinz  Kleppel</strong> ausgezeichneten Kaffee und noch ausgezeichnetetere Pralinen gibt. Es ist mehr ein Geschäft als eine Gaststätte.</p>
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		<title>SCHEIDUNG &#8211; DAMEN-WECHSEL BEI WIESNWIRT REINBOLD</title>
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		<pubDate>Sun, 30 Jan 2011 17:46:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Graeter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Auf Tellern, in Gläsern]]></category>

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		<description><![CDATA[Es hat sehr lange gedauert, bis Ordnung in das Bäumchen-Wechsle-Dich-Spiel von Bogenhausen kam, und es hat zwei Herren sehr viel Geld gekostet. Beim Gastronomen besonders viel.


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			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Es hat sehr lange gedauert, bis Ordnung in das Bäumchen-Wechsle-Dich-Spiel von Bogenhausen kam, und es hat zwei Herren sehr viel Geld gekostet. Beim Gastronomen besonders viel.<br />
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<p><strong>MÜNCHEN</strong> -  Es  gab  noch bei Gericht letzte juristische Feinheiten  abzuklären, aber nächste Woche ist endgültig der Scheidungstermin und  Schlussstrich eines spektakulären  Bäumchen-wechsle-dich-Spiels, das lange der Gesprächsstoff im Münchner  Epizentrum der Desperate Housewives war, im an sich sorglosen  Lifestyle-Viertel Bogenhausen.</p>
<p>In den Hauptrollen: ein Verlagsmanager, dessen abhanden gekommene Ehefrau und ein Münchner Wirt.</p>
<p>Man  sieht es Ex-Bertelsmann-Buch-Chef<strong> Frank Wössner</strong> inzwischen an, dass er  die Leidensphase überwunden hat, wieder der alte zu sein scheint und für  zwei Tage nach Italien gereist ist.  Sein smarter Bruder <strong>Marc Wössner,</strong> der einst als Bertelsmann-Big-Boss  den Konzern nach oben gebracht hat, bestätigte den Vorgang der  Scheidungsangelegenheit. Sein Bruder Frank wird übrigens von <strong>Peter  Schmalisch</strong> vertreten, Hausanwalt von ZDF-Superstar <strong>Thomas  Gottschalk.</strong></p>
<p>Elf  Jahre war Wössner, der in einer 300-Quadratmeter-Eigentumswohnung in  Solln lebt, mit <strong>Petra Plapperer </strong>verheiratet, Ex-Frau von <strong>Heiko  Plapperer-Lüthgarth</strong>, dem ehemaligen Intendanten  des Deutschen Theaters. Bei aller Diskretion der Bourgoisie verschoss  Amor einen verhängnisvollen Pfeil in Bogenhausen &#8211; in grundsoliden  Geschäftskreisen, wo es doch angeblich so tugendsam zugeht.</p>
<p>Das  süsse Wildern in Nachbars Garten liess sich nicht lang verheimlichen.  Die laternenpfahlschlanke Petra, die bei Freunden um die Ecke ein- und  ausging, schärfte ihren Fokus auf Gastronom<strong> Eddie Reinbold</strong>, der ebenso wie sie standesamtlich vergeben war. Gefühle lassen Gesetze vergessen.</p>
<p>Während  die Bogenhausener Damenwelt über das spritzige Geheimnis Petras noch  rätselte, zeigte der Besitzer des Weisswurst-Tempels Franziskaner und  Schützenzelts auf der Wiesn bereits  Flagge mit der Neuen. Edi flog mit Petra gemeinsam in den Urlaub,  heuerte aber auch &#8211; ganz unverständlich &#8211; einen norddeutschen Anwalt an,  der in der amourösen Offensive die Medien beschäftigte. Nun scheint  aber auch dies kalter Kaffee zu sein.</p>
<p>Inzwischen  hat der Wirt mit dem Gemüt eines französischen Faltenhundes auch die  Separation von seiner attraktiven Ehefrau <strong>Claudia</strong> vollzogen, mit der er  zwei pfiffige Söhne hat. Wie bei  Frank Wössner und so vielen anderen dürfte die Scheidung auch bei Reinbold etwas kosten.</p>
<p>Bei ihm geht es schliesslich auch um Wiesnverträge und da sind Millionen Euros im Spiel. Beim letzten Oktoberfest war  es nämlich noch so, dass an manchen Tagen im Schützenzelt zwei First  Ladys ihre Referenz erwiesen.</p>
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		<title>ER ZAPFT UND ZAPFT UND ZAPFT</title>
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		<pubDate>Wed, 26 Jan 2011 16:42:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Graeter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Auf Tellern, in Gläsern]]></category>

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		<description><![CDATA[Im "Bratwurstglöckl" begeht Mandi Zeitler ein seltenes Jubiläum. Er kann die Gläser nicht mehr zählen, die er schon gefüllt hat und dabei jung geblieben ist.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Im &#8220;Bratwurstglöckl&#8221; begeht Mandi Zeitler ein seltenes Jubiläum. Er kann die Gläser nicht mehr zählen, die er schon gefüllt hat und dabei jung geblieben ist.</strong></p>
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<p><strong>MÜNCHEN</strong> &#8211; Fünfzig Jahre an einer Schänke, es gibt Schlimmeres: <strong>Manfred („Mandi“) Zeitler</strong> hat schon <strong>Fürst Albert von Monaco</strong> das Bier gezapft und einst Konzernherrn Dr. Friedrich Karl Flick. Der Franzose wollte immer ein „Schaumiges“, der inzwischen verstorbene Mercedes-Benz-Großaktionär den Gerstensaft sechs Grad kalt, im kleinen Glas und schnell musste es gehen, F.K. war ungeduldig, immer neue Gläser. Das Servieren wurde bei Tisch von Flick mit kurzen Wink-Bewegungen begleitet, wie man  Fliegen verscheucht. Beide Szenen der flüssigen Nahrungsaufnahme spielten im hinteren Bereich des über 100 Jahre alten Traditionslokal „Nürnberger Bratwurstglöckerl“ am Münchner Dom (Neue Chefs: <strong>Jürgen Moraweck </strong>und<strong> Bernd Menzner).</strong> Dort hinten neben dem Holzbock in der eigentlichen Schänke ist Manfred Zeitlers Reich. Dort  stand und steht noch heute der Meister seiner Zunft, der nun schon seit 50 Jahren mit dem Holzschlegel verheiratet ist.</p>
<p>Als ausgefuchster Fachmann weiß er genau, wann er,  je nach Geschäftslage,  ein „Fünfzehner-“ oder „Dreißiger-Fass“ anzapfen muss. Denn dieses Ganter-Bier mit dem kräftigen Schaum wird ohne Kohlensäure serviert und muss total ausgeschenkt werden, weil es sich nicht hält wie andere Biere in einer Schankanlage, die mit Kohlensäure ins Glas transportiert werden. Für Gerstensaft-Genießer ist das Bier vom Ganter eine Münchner Feinheit und mehr eine Seltenheit, wie auch das Verfahren, die Holzfässer mit Stangeneis zu kühlen, weil das Holzfass die Nasskälte dem Bier besonders gut weitergibt. Die Bierpflege ( für die „Bratwurst“ wird ein Extra-Sud gebraut) beherrscht Schankkellner-Legende Mandi aus dem Eff-Eff Mit einem verspäteten Lausbubengesicht meistert er jeden Ausschank-Ansturm der Bedienungen und man sieht ihm bei seinem unermüdlichen Einsatz die 73 Lenze nicht an. Man muss es erst glauben, wenn man seinen Paß sieht. Seine Haut, die er angeblich nur mit Nivea behandelt, ist glatt wie ein Kinderpopo, er wirkt kein bisschen müde und ist, ganz merkwürdig, über den Klatsch des internationalen Societylebens stets auf dem Laufenden. Er erinnert an <strong>Percy Adlon </strong>und trägt eine goldene, limitierte Omega „Geneve“ mit goldenem Armband, seit 1958 einen goldenen „MZ“-Siegelring und statt Schirm stets einen Stetson, wenn er privat unterwegs ist.</p>
<p>Das seltene Schank-Kellner-Jubiläum feierte der Rekord-Schankier und  Stiefvater von Münchens Ersatz-Elvis , dem fabelhaften Rock-Star<strong> Richard Rigan</strong>,  ganz bescheiden mit ein paar Spezis in Schwabing. Dreizehn Jahre schwang er den Schlegel in der „Mathäser Bierstadt, vier Jahre im „Spatenhaus an der Oper“, dazwischen auf Weltausstellungen und großen deutschen Restaurant-Eröffnungen in New York, Montreal, Osaka und Tokio und zuletzt seit 35 Jahren im „Bratwurstglöckerl“. <strong>Karel Gott, Hugh Hefner</strong>, der Herr der Hasen und der Kaiser  waren schon an seiner Schänke. <strong>Franz Beckenbauer </strong>zeigte der gelernte Bierbrauer (Prüfung in Würzburg) stolz seinen „FC Bayern“-Ausweis, Mitgliedsnummer1200 und die goldene Ehren-Nadel, die man ihm mit einem Schreibset und eingravierten Namen zuschickte.</p>
<p>An Blasius, den Spaziergänger kann er sich noch gut erinnern. Sigi Sommer hatte in der Bratwurst immer am Samstag um 18 Uhr einen Stammtisch. Als dieser heilige Table in den 80er Jahren einmal noch nicht gleich  frei war, als er mit seinen Gästen kam, drehte sich der Wörter-Wotan, jeden Freitag mit seiner Kolumne in der AZ, ohne großes Reklamieren um und kam nie wieder. Ab dem Zeitpunkt war für Sigi die „Bratwurst“ gestorben.</p>
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		<title>DAS WAR NIX:ZWEI SCHREMPP-LOKALE IN KITZ</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Jan 2011 14:32:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Graeter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Auf Tellern, in Gläsern]]></category>

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		<description><![CDATA[Kurzes Gastro-Gastspiel zweier Restaurants, die selbst als Hobby-Betriebe nicht von Erfolg gekrönt waren.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Kurzes Gastro-Gastspiel zweier Restaurants, die selbst als Hobby-Betriebe nicht von Erfolg gekrönt waren.</strong></p>
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<p><span><span style="font-size: x-small;"><strong>KITZBÜHEL </strong> -  Wenn man viel Geld hat und nicht drauf sitzt, sondern es  unter die Leute streut, kann man das rühmlich als soziales Verhalten  bezeichnen. <strong>Jürgen Schrempp</strong>, einst Daimler-Lenker mit geschätzten 6,3  Millionen Euro Jahresgehalt und Herr über 320 000 Mitarbeitern, der dem  Autokonzern aber auch sehr viele Milliarden gekostet hat und immer noch  kostet (Großraum-Office, Fuhrpark, Fahrer), kaufte seiner Frau <strong>Lydia</strong> ein  bisschen Arbeit.  In der Münchner Schnee-Vorstadt Kitzbühel legte ihr  Jürgen, der in seiner Sollner Villa für seine Hunde ein  Marmor-Waschplatz einbauen ließ,  nicht nur ein, sondern gleich zwei  Restaurants ans Herz. </span></span></p>
<p><span><span style="font-size: x-small;"><br />
 Das eine heißt witzigerweise auch noch „Herzl“ und das andere  „Gabriele“. In beide Ausgehe-Adressen, gelegen „Im Gries“ in der City  von Kitz, ist  Sand ins Getriebe gekommen. „Vorübergehend geschlossen“  markiert ein kleiner Zettel das  Aus  beider Restaurants. Beim „Herzl“  besitzt Frau Schrempp die Immoblie,  im „Gabriele“, wo der Wirt  unterschiedlich seinen Charme entwickelte, ist sie Pächterin. Ein gutes  Jahr dauerte ihre gastronomische Karriere und das Gefühl, bei sich essen  zu gehen, ehe jetzt das Handtuch geworfen wurde.. Gastronomie ist nicht  so leicht, wie es immer aussieht. Früher stand Wiesnwirt<strong> Sepp Krätz </strong> bereit, der mit dem Heli frische Hendl und Enten beim Schrempps  lieferte. </span></span></p>
<p><span><span style="font-size: x-small;"><br />
 In Kitzbühel, wo halb München bei herrlichem Winter-Wetter die Festtage  verbringt, laufen bereits die Hochzeitsvorbereitungen des  Beckenbauer-Managers<strong> Marcus Höfl </strong>und seiner Braut, Ski-Ass <strong>Maria   Riesch</strong>. Beide wollen im April 2011 in Garmisch standesamtlich heiraten  und kirchlich in Kitzbühel, ganz prickelnd mit brasilianischem  Folklore-Touch.</span></span></p>
<p><br class="spacer_" /></p>
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