“Prix Courage”-Vergabe in der Münchner Residenz mit viel Prominenz und einer mutigen Preisträgerin, die wegen ihrer guten Taten bedroht wird.
MÜNCHEN - Selten hat der von ZDF-„Mona Lisa“ und dem französischen Creme-Tycoon Christian Courtin-Clarins vergebene „Prix Courage“ so gepasst wie im Fall der Ex-Kriminal-Kommissarin Bärbel Kannemann. Der diskrete Engel holte 200 Baby-Bordsteinschwalben zwischen 14 und 16 Jahren, „behütet von „Loverboys“ zwischen 18 und 20 Jahren, aus dem Milieu, erst in Holland und später in Deutschland, wo sie erschreckenderweise ebenfalls das Syndrom feststellte und bedroht wurde.
Die Schwester von Inspektor Clouseau erhielt den mit 20000 Euro dotierten Preis in der Allerheiligen Hofkirche der Münchner Residenz in Anwesenheit von Ministerin Christine Haderthauer, OB Christian Ude und den Sängern Peter Maffay sowie Roger Cicero. Statt einer Moderatorin wie früher , führte diesmal „Mona Lisa“-Chefin Sibylle Bassler ( im schwarzen mit Gold bestickten Hosenanzug und schicker Frisur von einer ZDF-Maskenbildnerin) durch die vom „Zweiten“ übertragene Gala.




