Münchner Filmproduzent lässt an seiner Glückssträhne Freunde und Branche daran teilhaben und feierte im Spaghetti-Salon “Aldente” mit Stars und Sternchen.
MÜNCHEN Produzent Karel Dirka, von dem der Marlene-Dietrich-Film von
Maximilian-Schell stammt, hat zur Zeit einen guten Lauf. Bescherte ihm
zu Weihnachten der Bundesgerichtshof nach zehnjährigem Streit
mit einer Versicherung einen millionenschweren Sieg, so durfte er
sich auch beim „Bayerischen Filmpreis 2010“ gleich über zwei
Trophäen für seinen neuen Streifen „Habermann“ freuen(beste Regie:
Juraj Hertz, mit Frau Tereza erschienen;, bester Hauptdarsteller:
Mark Waschke).
Da Karel keine Igel in der Tasche hat, feierte er seine zwei Preisträger mit einer kleinen, feinen Party in Toni Ciullos gemütlichem Restaurant „Aldente“ gleich gegenüber des Prinzregententheaters. Italienischer Rotwein floss aus der 9-Liter-Flasche und hauchdünner Schinken lockte als „amuse gueule“ auf den mit Rosen-Bouquetts geschmückten Tischen. Szene-Insider und Filmlobbyisten saßen mit Bankern und Anwälten zusammen. Unter den Gästen: Sonja Colletti, Preisträger Philip Schulz-Deyle (“Waffenstillstand”), Ferres-Managerin Inga Pudenz, Werner-Herzog-Bruder Prof. Lucki Stipetic, Film-Experte Adrian Prechtel mit Freundin Lena, der laszive holländische Filmstar Thekla Reuten, SPIO-Chef Michael Kuchenreuther mit Frau, Dr. Klaus Kähler mit Frau, Stefan von Moers, Franziska Weiss, Josef Brandmeier, Manfred Burger und Prof. Dr. Klaus Schäfer ,Alexander Geisselmann, Veith Heiduschka, Datty Ruth und Küchen-Kaiserin Ingrid Graber (“Ginger”) sowie Sexy-Wölfchen, schlafzimmeräugige Seele der OKO-Film-Produktion. Fassbinder-Muse Isolde Barth machte Bekanntschaft mit Horst Seehofers neuer Geheimwaffe Daniela Philippi. Jungstar Hannah Herzsprung ließ sich die stimmungsvolle Fete entgehen, obwohl sie kurz zuvor mehrfach mit
Dillon Dirka, Sohn des Gastgebers, telefoniert hatte. Dafür zog
Ochsenknecht-Sohn Wilson Gonzalez mit seiner „Two-Faces“-Rasur-Frisur
alle Blicke auf sich. Luxus des Abends: Alle durften nach
Herzenslust rauchen. Mädchenschwarm Roman Rummenigge, Sohn des „FC
Bayern“-Bosses Karl-Heinz, brachte sogar ein paar Havannas mit.
Die hoffnungsvollen Promi-Babies und der Berliner Theater-Hero Mark
Waschke, der ein bisschen an Visconti-Star Helmut Griem erinnert,
gingen später mit Karel Dirka ins „P1“. In der unverwüstlichen
Nahkampf-Diele bewiesen Wilson, Roman und Mark ungeheures
Stehvermögen. Sie blieben bis 10 Uhr früh. Ochsenknecht- und
Rummenigge-Junior reichte dies noch lange nicht. Sie plätscherten
umweltfreundlich mit Nachtorchideen im entspannenden Spa des
„Bayerischer Hof“.
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