BMW-Großaktionärin Susanne Quandt unter den Gästen des smarten Auto-Managers in seinem Münchner Stadthaus. Gleichzeitig feiert Gold-tochter Marina Kayser-Eichberg ihren 40.
MÜNCHEN - Draußen regnete es, die Tropfen prasselten nur so an die
Fensterscheiben. Somit blieb der Garten tabu und die Party fand im
Haus statt. Super-Manager Carl-Peter Forster, zuvor Lenker bei Opel
und General Motors Europa und jetzt CEO „Tata Motors“, hatte in sein
Münchner Stadthaus in Schwabing eingeladen.
Der smarte Gastgeber, der sein neues Büro in Oxford hat, und die
charmante Ehefrau Didi arrangierten in dem lässig-gediegen
eingerichteten Domizl einen unterhaltsamen Steh-Convent mit Fisch und
Chips. Rund 100 Gäste der A-Liste, darunter Intellektuelle und
Industrielle sowie Member des feinen „Bayerischen Yachtclubs“, bei dem
Hausherr Peter, ein erfolgreicher Star-Boot-Fahrer, Mitglied ist,
gaben sich ein illustres Stelldichein. Bekannte Nachbarn wie
BMW-Großaktionärin Susanne Quandt und ihr Mann Jan Klatten , die gleich in
der Nähe ihre Villa haben, kamen vorbei wie auch die Ex-Kinsey-Leute
Helmut Hagemann und Michael Muth sowie Ex-Siemens-Zentralvorstand
Eduard W. Krubasik und Immobilien-King Dieter Soltmann. Keinem
entging: Jan und Susanne strahlten als ob sie im Lotto gewonnen
hätten, was bei ihnen bedeuten würde, Wasser in die Isar zu
schütten.
Am selben Abend feierte vier Kilometer Luftlinie von Forsters Villa
entfernt eine „Geschlossene Gesellschaft“ im „Schumann’s, das
Epi-Zentrum für den sado-masochistischen Gast. Marina
Kayser-Eichberg, die schönste der Töchter der immer akkuraten , mit
scharfem Scheitel gekämmten Bier-Eminenz Jobst Kayser-Eichberg
(„Spaten“, Löwenbräu“, „Paulaner“), zelebrierte ihre 40 Lenze
ausgiebig.
Papa Jobst atmete erst mal tief durch, als er hörte, dass sein
Nesthäkchen das ganze Lokal gemietet hatte. Aber zumindest bei seinen
Töchtern hat der Gerstensaft-Guru einen Sprachfehler: Er kann nicht
nein sagen.
Marina hatte längere Zeit in London gelebt und da lernt man, wie
richtig Party gemacht wird. Ihre Gäste, darunter auch Münchner
Bellas wie die attraktive Inneneinrichterin Maria Brandes, erlebten
Cocktail-Rastelli und Baldessarini-Model Charles so fleißig wie
selten. Er war auffällig lang vom Anfang bis zum Schluss in den
frühen Morgenstunden selbst vor Ort. Aus Sorge? Aus Vergnügen? Aus
Disziplin?




