SPD-HERZBLATT-GESCHICHTEN

Brandenburgs Sozi-Chef entpuppt sich als Schwerenöter und Ex-Gesundheitsministerin Ulla Schmidt hat ein Auge auf ihren Chauffeur.


BRANDENBURG  -  Rot ist die Liebe und bei der SPD bekanntlich die Hausfarbe. Wenn sichzwei Menschen  mehr als nur mögen, selbst bei  den Sozialdemokraten,verrät  das  die Körpersprache. Es kommt keiner aus. Auch bei Brandenburgs Sozi-Chef Matthias Platzeck ist das so. Auf dem neuesten Foto kriecht  der  rote Ladykiller förmlich ins Ohr von „Linke“-Politikerin Kerstin Kaiser. Da ist ganz klar, wie leicht man da  koalieren  sein kann. Selbst wenn man eine Ex-Stasi-Mitarbeiterin gewesen ist.

Noch eine andere Herzblattgeschichte macht die Runde in der SPD: Jetzt weiß man den
wahren Hintergrund, warum Ex-Gesundheitsministerin Ulla Schmidt den
Dienstwagen in ihren spanischen Urlaubsort kommen ließ. Es ging nicht
um das Auto, vielmehr um den Chauffeur. Die rheinische Frohnachtur
Ulla hatte vor ihrer politischen Karriere Erfahrungen als Kellnerin im
Aachener Nachtleben gesammelt.

Kommentare (1) zu “SPD-HERZBLATT-GESCHICHTEN”

  1. benno Zoeggeler sagt:

    Hallo Herr Graeter, Kompliment fuer Ihre ehrliche Biografie, die ich als Branchenkollege mit gr. Interesse gelesen habe. Haben Sie zufaellig Kontakte zu Muammar oder dessen Sohn Saadi Gaddafi? Ein Exklusivinterview mit einem der beiden ist seit Jahren mein journalistischer Traum…beste Gruesse aus Suedtirol Benno, der in seiner Muenchner Zeit bei Eder u Prochnow bei BMW Milbertshofen in der Lackiererei malocht hat und abends manchmal im Lenbachpalast den Duft der gr. weiten Welt geschnuppert hat

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