Ein Segen für München: Jürgen Klinsmann ist weg

Es hat lange genug gedauert, bis der (un-)sportliche Killer von Oli Kahn und Sepp Maier den Wanderstab in die Hand gedrückt bekam.


MÜNCHEN -  Und tschüss .Man kann dem “FC Bayern” nur gratulieren: Jürgen Klinsmann wurde gefeuert.

Der blonde Schwabe war die größte Mogelpackung aller Zeiten.  Der Trainer, der rund 8 Millionen Euro verdiente, benötigte  – einfach lachhaft – für seine Aufgabe beim “FC Bayern” einen noch nie dagewesenen  Mitarbeiterstab von 15 Männern, mehr als Spieler auf dem Feld,  und  anfangs zehn Buddah-Figuren, die das Trainingsgelände zierten.  Zerrissen hat Klinsi nichts.

Auch bei der WM, wo er keine Qualifikationsspiele bewältigen musste, machte er sich nur als Schaumschläger  einen Namen. Ohne  Feingefühl hat er kurz vor der Weltmeisterschaft  den charismatischen Torwart Oli Kahn grundlos gefeuert und auch Torhüter-Trainer Sepp Maier. Das wollen wir ihm nie vergessen. Wichtig war   dem Klinsmann nur seine Spätzle-Connection.  Selbst vor Super-Doc Hans Wilhelm Müller-Wohlfahrt, seit Jahrzehnten beim FC Bayern bewährt,  machte der frühere Landbäcker nicht halt. Ohne Klinsmann hätten wir das wirkliche Sommermärchen erleben  und  die WM bei solch leichten Voraussetzungen gewinnen können

Eine deutsche Nationalmannschaft  lässig vom Strand aus zu betreuen, wäre in keinem anderen Land möglich gewesen. Italiener und Engländer schüttelten nur so die Köpfe, was sich der deutsche Team-Chef herausnehmen konnte. Kleine Frage: Wo ist eigentlich sein  Trainerschein?

Mit Bedauern hat  auch der italienische Kicker Nicolas Berti (“Samptoria Genua”), einst ein inniger Freund von Klinsmann,  den Hinauswurf verfolgt.

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