BRUDERSCHAFTSKÜSSE UND IMMENDORF-ÄFFCHEN BEI BIO

Bunte Geburtstags-Benefiz-Soiree für TV-Entertainer Alfred Biolek. Sogar Gabriele Henkel machte einen Umweg nach Berlin. Für eine Nacht pulsierte wieder mal Gesellschaftsleben an der Spree.



BERLIN -  Die von der Muse geküsste Gabriele Henkel, First Lady des  weltweiten
Sauberkeit-Konzerns, legte auf ihrer Reise von Düsseldorf nach London
einen Zwischenstopp in Berlin ein. Die Grand Dame, ganz in Schwarz und
mit dunkler Brille, adelte die Benefiz-Soiree von  TV-Großmeister
Alfred Biolek im „Hamburger Bahnhof“.

Als dezenter Gastgeber der feinen Party mit Gala-Dinner agierten
Galerist  Helge Achenbach und seine attraktive Frau Dorothee. 200
Gäste in Smoking und langem Abendkleid,  darunter Berlins Erster
Bürger Klaus Wowereit mit First Boy Jörn Kubicki,
Dienstwagen-Liebhaberin  Ulla Schmidt mit Tochter Claudia ,
Fernseh-Journalist Ulrich Wickert mit Frau Julia Jäckel,
Textil-Unternehmer Dr. Daniel Terberger mit Frau, Prinzessin Elisabeth
in Bayern, und der Frankfurter Bankier Friedrich Metzler mit Frau
Silvia ( Sohn wurde entführt und ermordet), zelebrierten in dieser
Nacht der vielen Wohltäter  und heißen Bruderschaftsküsse  den runden
Geburtstag von Mr. Zeitlos.  Alfredo feierte sein 75. Wiegenfest.

Unter anderem wurden   Immendorfs Äffchen  zugunsten von Bios
Aidshilfe versteigert und sonstige Dinge, die nicht zu kaufen sind,
wie ein VIP-Ticket für die „Formel 1“, eine Spezialführung durch das
Rote Rathaus mit dem Regiernden Bürgermeister höchst persönlich und
ein Abendessen für 10 Personen bei Biolek daheim in seinem Haus am
Preslauerberg, wo er auch aufkocht. Inkulusive Apertif in Berlis
interessantestem Weinkeller, den Bio mit Rebensaft-Experte Ralf
Frenzel teilt.

Berlin müsste dem Talkshow-As und Hobby-Koch längst eine Medaille  a
la „München leuchtet“ verleihen.  Durch ihn findet in der Hauptstadt,
wo noch viele Jahre die größte Bauaustellung zu bestaunen ist und sich
immerhin  Architekten aus aller Welt ein Denkmal setzen konnten,
wenigstens ein bisschen Gesellschaftsleben statt.

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