Roby und Ralph greifen in die Münchner Night-Szene ein und locken die schönsten Girls und Ladies in ihr unschuldsweisses Dancing, wo es künstlichen Schnee gibt.
MÜNCHEN Die beiden Münchner Paradiesvögel Robert und Ralph Bash, Chefs der
Verschönerungs-Oase „Bashclub“ und metrosexuell wie Kicker-Idol David
Beckham, haben sich einen langersehnten Traum erfüllt. Der eine
Stylist, ein Mickey Rourke in seinen besten Zeiten, und sein
glatzköpfiger Compagnon , ein tätowierter Popeye ohne
Spinat-Einspritzung, dessen Körperbau sich bei der Damenwelt
wohltuend herumgesprochen hat, eröffneten mit einem Drei-Nächte-Fest
in der Maximilianstraße ihren zweiten Spielplatz , die Disco
„Bash-Club“. Zum Opening gab die neue Nachtigal Ralph eine Kostprobe als Lyriker: Jeder Abschied von der Nacht ist die Geburt der Erinnerung”.
Das Dancing im Keller, in dem vorher „Neva“ und später
„Heaven-Eleven“ nach kurzer Laufzeit Haare lassen mussten,
erstrahlt jetzt in Unschulds-Weiß und überrascht mit einer
Frau-Holle-Maschine, die für Schneefall sorgt und Nebeleffekte zu
„Schnee von gestern“ degradiert. Nach kurzem Rieseln lösen sich die
Flocken in Luft auf. Bei diesem Schnee kann man auch keinen Schnupfen
kriegen. Neben vielen Flachbildschirmen wurde die derzeit beste
Sound-Anlage „Function1“ installiert, wie nur ein Dutzend Mal auf
der Welt vorhanden, so zum Beispiel in der Super-Disco „Crystal“ von
Istanbul.
Auf dem Weg zum neuen Nightspot, vorbei am blitzblank gewienerten
Limousinen-Konvoi des maylaisischen Königspaares, das zur Zeit
täglich im „Hofbräuhaus“ einkehrt, war ich schon umgeben von den
heissesten Girlies Münchens. Eines muss man den „Bashies“ lassen,
sie haben nicht nur die attraktivsten Friseusen von Nasti bis Jasmin
in ihrem Edel-Salon, sondern auch eine unerklärlich magnetische
Wirkung auf das schöne, schwache Geschlecht . 400 Bellas, darunter
eines der schönsten Models, Carina , tummelten sich im zuckenden
Licht, gemischt mit neuen noch nicht entdeckten Playboys,
Club-Routiniers wie Häuser-Millionär Sammy Bornstein, PR-Partysan Marco Rocchi oder Pelz-Erbe Konstantin Körper, und ein paar
Star-Kickern. „ Löwe“ Bennie Lauth, mit seiner blonden Freundin Julia
gekommen, ging vorzeitig wieder wg. Ausgeh-Regeln eines
Fussballers. Auch Oli Kahn, der ebenso zum engen Freundeskreis von
Roby und Ralph zählt, sagte sich mit seiner neuen Flamme an für eine
der drei Opening-Nächte.
Im Gewühl tauchte Langzeit-DJ Raimund auf, der im
Schlachthof-Restaurant „Atlantik-Fisch“ die Musik macht, wo gerade
Serien-Star Fritz Wepper den Geburtstag seiner hübschen Tochter
Sophie feierte und an einem anderen Abend seiner neuen Cousine einen
Lobster und sich schmackhaft machte. An der “Bash Club”-Bar sondierten Daniel Tenschert und
Som Wild , grundsätzlich gar nicht so wild, das neue Jagdrevier. In ihrem Restaurant „Salt“ , sorgte
vor einigen Nächten Kate Moss-Ex-Freund Pete Doherty, das verkannte
Genie in München, für internationalen Pfeffer. Um Mitternacht betrat der Musiker , alkerfüllt, aber very british, das Lokal und bestellte bei Shake-Meisterin Kate Bussenius den
hierzulande etwas unbekannten Cocktail „Lipp Kiss“. Pete diktierte
die Zutaten und schon stand der gewünschte Drink vor ihm. Etwas
später tauchte die aktuelle Freundin von Doherty auf, eine
dunkelhaarige Londonerin, die Orangensaft orderte und in der Rundcouch
des Restaurants ihm Zeit für Zärtlichkeit schenkte. Dabei gelang ihr
auch, weitere Alkohol-Bestellungen zu stoppen. Sie ließ
promillefreien „Kinder-Punch“ servieren. Nach heißen Zungen-Küssen und
Umarmungen bezahlte der Star-Musiker die Drinks und gab Kate 50 Euro
Tip mit der Bemerkung:“Wenn ich wiederkomme, kriege ich einen auf
Haus“.
Wegen Dohertys BR-Auftritt hatte es viel Wirbel gegeben. Hatte der Sender
einen Regensburger Domspatz erwartet?




“Pelz”-”Erbe” Konstantin Körper? Hören Sie sich doch bitte mal im Kollegenkreis um! Da ist eher von viel heißer Luft die Rede, insbesondere Marie Waldburg weiß ein Lied davon zu singen!
Mal sehen ob es nicht besser wäre für die Jungs einem alten Sprichwort zu folgen “Cutter bleib bei deiner Schere” oder so ähnlich, eine konstante Partywelt für die “Oberen 100 Münchner” zu schaffen haben schon viele versucht und gute PR heißt nicht gleich every weekend “Kühe melken”, auch wenn zumindest hier am Opening Weekend das Potential so oder so im Stall, bzw Laden gewesen wäre. Trotzdem wer nicht wagt der nicht gewinnt. Wünsche viel Glück und das können sie gebrauchen …