400 GRAZIEN STÜRMTEN DEN BASH-CLUB

Roby und Ralph Bash, die zwei Münchner Star-Figaros, greifen ins Münchner Nachtleben ein. Schöne Frauen liegen ihnen zu Füßen – wie ihre Party zum dreijährigen Bestehen bewies.

MÜNCHEN -  – Münchens Disco-Szene stehen leicht die Haare zu Berge, seit bekannt wurde, dass Roby und Ralph vom „Bash Club“, zwei  charismatische Herren der  Haarspalter-Kunst, ab November  ins Nachtleben eingreifen.
Im Keller-Dancing „Helleaven“ (früher: „Neva“) in der Maximilianstraße entsteht ein „Bash Club“ für die Nacht. Nicht zum Haarschneiden, sondern zum Tanzen.

Dass sich die absoluten Heteros der schneidenden Zunft über Zulauf nicht beklagen können, zeigte  die Geburtstagsparty zum dreijährigen Bestehen ihres Luxus-Salons in der Sendlinger Straße.  Die schönsten  weiblichen Geschöpfe  fast aller Altersklassen auf verwegenen High Heels und in luftigen Sommer-Outfits belagerten das Säulen-Gewölbe des Hair-OP‘s und vereinnahmten die ganze Straße bis  schließlich die Polizei kam. Star-Stylistin Nasti, die am Vormittag noch die Haare von Oliver Pocher stutzte, toppte mit ihren sexy Liegenschaften die Prosecco verteilende Mulatti. Die wohl proportionierte Claudia Kluthe erregte das Interesse vieler Girls mit ihrer neuartigen Good Looking-Oase „Munich Airbrush-Taning, wo man in 12 Minuten den Californa-Look einer Pamela  Anderson angesprayt bekommen kann.

Die Kicker der 60er traten fast geschlossen an und zählten zu den rund 100 männlichen Gästen, die  bei einem Aufgebot von 400 Grazien die Qual der Wahl hatten. In der weiblichen Versuchungszone standen Großstadt-Poet Roman Libbertz und  „Totenkopf-Dirndl“-Kreateur  Rudi Probst ihren Mann.  Zwei  Themen waren der Talk des Abends: Simone Kahns neuer Spezi, ein Wasserbetten-Wotan aus der Wasserburger Landstrasse, und  die moslemischen Forschungsarbeiten von Wiesn-Baron Eddie Reinbold, wobei eine Ex-Intendanten-Gemahlin und Ex-Verlagschefs-Ehefrau als Beraterin fungiert.  Der gutaussehende
Gastgeber Roby  Bash schwärmte von seinen Vorzügen., Der Mann mit den Scherenhänden erfreute sich bislang einer anhänglichen Blindschleiche  und träumt nun  von einer Anakonda als Haustier. Charmant begrüßte er seine hübsche Frau, die zu später Stunde nach dem rechten sah.

Einem zaunlattendürren Manager , der durch eine Oberweiten-Schaustellerin sogar im „Spiegel“ mit drei Seiten aktenkundig wurde und dessen Namen Schall und Rauch ist, knurrte der Magen, denn  auf der Party gab’s nur was zu schauen, flirten und trinken, aber nichts zu beissen. Und zu putzen. Der Salon war zwei Tage geschlossen, um die Spuren der heißen Nacht zu verwischen.

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